1940er Bäckerin reicht Brot über Tresen - (DF-1279)
Produktbeschreibung
Miniaturfigur: Bäckerin der 1940er-Jahre reicht ein frisch gebackenes Bauernbrot über den Verkaufstresen
Material: Resin
Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Zum Selbstbemalen
🥖 1940er-Jahre – Freundliche Bäckerin überreicht ein frisch gebackenes Bauernbrot
👩🍳 Figurenbeschreibung
Diese liebevoll gestaltete Miniaturfigur zeigt eine freundliche Bäckerin der 1940er-Jahre, die einem Kunden ein großes, frisch gebackenes Bauernbrot über den Verkaufstresen reicht.
Die Figur verkörpert die herzliche Atmosphäre einer traditionellen Handwerksbäckerei vergangener Jahrzehnte, als Brot noch häufig direkt aus der Backstube verkauft wurde und der persönliche Kontakt zwischen Bäcker und Kundschaft zum Alltag gehörte.
Die Bäckerin steht in einer leicht nach vorne geneigten Körperhaltung.
Beide Arme sind vor dem Körper ausgestreckt, während sie mit ihren Händen einen großen, rustikalen Brotlaib sicher umfasst.
Ihr Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt, wodurch der Eindruck entsteht, dass sie das Brot gerade über einen Verkaufstresen an einen wartenden Kunden übergibt.
Die Beine stehen in einer natürlichen, leicht versetzten Position und verleihen der Figur einen sicheren Stand.
Ihr Kopf ist leicht zur Seite geneigt und der Blick freundlich nach vorne gerichtet.
Ein warmes, offenes Lächeln vermittelt die einladende Ausstrahlung einer Bäckerin, die ihre Kundschaft persönlich begrüßt und bedient.
Die Frau trägt ein traditionelles, knielanges Arbeitskleid in einem warmen Rotbraunton.
Das Kleid besitzt ein feines, kleinteiliges Blumenmuster, das sich über den gesamten Stoff verteilt und typisch für die schlichte Alltagsmode der damaligen Zeit wirkt.
Der klassische Hemdkragen und die kleine Knopfleiste unterstreichen den historischen Charakter des Kleidungsstücks.
Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt und zeigen deutlich ausgearbeitete Stoffumschläge.
Durch die natürliche Faltenbildung an Schultern, Armen und Taille wirkt das Kleid besonders lebendig.
Über dem Kleid trägt die Bäckerin eine lange, cremefarbene Arbeitsschürze.
Die Schürze wird durch zwei breite Träger über den Schultern gehalten und ist im Taillenbereich mit einem Stoffband zusammengebunden.
Auf der Vorderseite befindet sich eine große, rechteckige aufgesetzte Tasche mit deutlich erkennbaren Nähten.
Die Oberfläche der Schürze zeigt feine Stofffalten und leichte Arbeitsspuren, wie sie beim täglichen Umgang mit Mehl und Backwaren entstehen.
Der untere Schürzenrand reicht bis knapp oberhalb des Kleidersaums.
Unter der Schürze ist der leicht ausgestellte Rock des Kleides zu erkennen, dessen weich fallende Stoffbahnen und dezente Falten der Figur eine natürliche Bewegung verleihen.
An den Füßen trägt die Frau dunkelbraune, geschlossene Lederschuhe mit niedrigen Absätzen.
Die Schuhe besitzen eine klassische Schnürung, abgerundete Schuhspitzen und deutlich ausgearbeitete Sohlen.
Auf dem Kopf sitzt eine traditionelle helle Bäckerhaube.
Die weich gefaltete Haube besitzt einen leicht gerafften oberen Bereich und einen schmalen, farblich abgesetzten Rand.
Unter der Haube treten die sorgfältig frisierten braunen Haare hervor.
Die Frisur besteht aus weichen, voluminösen Locken und seitlich gelegten Haarwellen, die den typischen Stil der 1940er-Jahre widerspiegeln.
Besonders auffällig ist das freundlich modellierte Gesicht.
Die leicht angehobenen Wangen, das dezente Lächeln und der offene Blick verleihen der Bäckerin eine sympathische, lebendige Ausstrahlung.
Das zentrale Zubehör der Figur bildet ein großes, rundes Bauernbrot.
Der Brotlaib besitzt eine kräftige, rustikale Kruste mit zahlreichen unregelmäßigen Oberflächenstrukturen.
Auf der Oberseite befinden sich mehrere deutlich ausgearbeitete Einschnitte, die beim Backen aufgebrochen sind und dem Brot seine charakteristische Form verleihen.
Die leicht bemehlten Bereiche und die unterschiedlich ausgeprägten Krustenpartien sorgen für eine besonders realistische Darstellung.
Das Brot wird mit beiden Händen gehalten und leicht nach vorne präsentiert.
Dadurch entsteht eine typische Verkaufssituation, wie sie in kleinen Dorfbäckereien, Stadtbäckereien und traditionellen Lebensmittelgeschäften der 1940er-Jahre anzutreffen war.
🏘️ Typische Einsatzszenarien
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Bäckerin hinter dem Verkaufstresen einer historischen Bäckerei
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Verkauf eines frisch gebackenen Bauernbrotes
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Bedienung eines Kunden in einer kleinen Dorfbäckerei
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Traditionelle Backstube mit angeschlossenem Verkaufsraum
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Lebensmittelgeschäft mit frischen Backwaren
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Bäckerin beim morgendlichen Brotverkauf
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Historische Einkaufsstraße der 1940er-Jahre
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Verkaufsszene in einem kleinen Handwerksbetrieb
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Bäckerin beim Überreichen eines Brotlaibes an eine Hausfrau
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Dorfbäckerei mit hölzernem Verkaufstresen
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Verkauf von Brot während des täglichen Einkaufs
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Historischer Bäckerladen mit Regalen voller Backwaren
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Familienbetrieb in einer kleinen Stadt
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Bäckerin beim Bedienen ihrer Stammkundschaft
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Traditionelle Ladeneinrichtung mit Waage und Brotkörben
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Verkaufsszene mit wartenden Kunden
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Historisches Stadtleben der 1930er- bis 1950er-Jahre
🎬 Diorama-Ideen
„Frisches Brot aus der Dorfbäckerei“: Hinter einem hölzernen Verkaufstresen steht die freundliche Bäckerin und reicht einer Kundin ein großes Bauernbrot. Im Hintergrund befinden sich hölzerne Brotregale, eine alte Ladenwaage und mehrere Körbe mit Backwaren.
„Der morgendliche Einkauf“: Eine Hausfrau mit Einkaufstasche steht vor dem Tresen einer kleinen Bäckerei. Die Bäckerin überreicht ihr ein frisch gebackenes Brot. Ein kleines Schaufenster, ein Regal mit Brötchen und eine historische Kasse ergänzen die Szene.
„Die kleine Stadtbäckerei“: In einem gemütlichen Bäckerladen der 1940er-Jahre bedient die Bäckerin ihre Kundschaft. Hinter ihr stehen große Bauernbrote, während auf dem Tresen eine mechanische Waage und kleine Papiertüten liegen.
„Brot für die Familie“: Eine Mutter mit ihrem Kind besucht die örtliche Bäckerei. Die Bäckerin reicht ihr ein großes Bauernbrot über den Tresen. Ein geflochtener Einkaufskorb und historische Ladeneinrichtung sorgen für eine authentische Alltagsszene.
„Ein freundlicher Gruß am Ladentisch“: Die Bäckerin begrüßt einen älteren Stammkunden und überreicht ihm sein Brot. Weitere Backwaren, kleine Holzregale und eine alte Registrierkasse schaffen die Atmosphäre eines traditionellen Familienbetriebes.
„Handwerk und Verkauf unter einem Dach“: Durch eine offene Tür hinter dem Verkaufstresen ist die historische Backstube zu erkennen. Dort arbeitet ein Bäcker an einem großen Holztisch, während die Bäckerin vorne die fertigen Brote verkauft.
„Die Bäckerei in der Altstadt“: In einer kleinen Ladenzeile mit Kopfsteinpflaster befindet sich eine traditionelle Bäckerei. Durch das große Schaufenster ist die Bäckerin beim Überreichen eines Brotlaibes zu sehen. Historische Werbeschilder und weitere Geschäfte ergänzen das Diorama.
🎨 Bemalungsvorschlag
Das traditionelle Arbeitskleid der Bäckerin eignet sich besonders für eine Gestaltung in warmen Rotbraun-, Rostrot- und Terrakottatönen.
Der Stoff erhält einen gedeckten rotbraunen Grundton.
Das kleinteilige Blumenmuster kann mit feinen Punkten und kleinen Blüten in Beige, Ocker, Cremeweiß und einem etwas helleren Rotton gestaltet werden.
Durch leicht dunklere Lasuren lassen sich die Stofffalten an Schultern, Taille und Rock besonders schön hervorheben.
Die hochgekrempelten Ärmel können an den Innenseiten mit einem etwas helleren Braunton bemalt werden.
Der klassische Kragen und die Knopfleiste werden durch dezente Schattierungen betont.
Die lange Arbeitsschürze erhält einen warmen Cremeweiß- oder Elfenbeinton.
Leichte beige und graubraune Lasuren heben die natürlichen Stofffalten und die aufgesetzte Tasche hervor.
Die Nähte der großen Schürzentasche können mit einem feinen Pinsel in einem etwas dunkleren Beigeton nachgezogen werden.
Dezente Mehlspuren in mattem Weiß verleihen der Schürze eine authentische Arbeitsoptik.
Das Stoffband um die Taille erhält denselben hellen Grundton wie die Schürze.
Durch dunklere Schattierungen an den Knoten und Stoffüberlagerungen wird die plastische Wirkung verstärkt.
Die traditionelle Bäckerhaube wird in einem hellen Cremeweiß gestaltet.
Feine graue Lasuren betonen die weichen Falten des gerafften Stoffes.
Der schmale Rand kann mit einer dezenten rotbraunen Linie hervorgehoben werden, die farblich zum Kleid passt.
Die Haare der Bäckerin erhalten einen warmen Mittelbraunton.
Dunkelbraune Lasuren betonen die einzelnen Locken und Haarwellen.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Kastanienbraun werden die erhabenen Haarpartien hervorgehoben.
Das Gesicht wird mit natürlichen, warmen Hauttönen gestaltet.
Ein heller Beige- oder Roséton eignet sich als Grundfarbe.
Leicht dunklere Lasuren betonen Augenpartien, Nase, Wangen und Mundwinkel.
Dezente rosafarbene Akzente auf den Wangen verleihen der Bäckerin ihre freundliche Ausstrahlung.
Die Lippen können mit einem zurückhaltenden Altrosa bemalt werden.
Die Augen erhalten natürliche Braun- oder Grautöne.
Die dunkelbraunen Lederschuhe werden mit einem satten Schokoladenbraun grundiert.
Dunklere Lasuren betonen Schnürung, Nähte und Sohlen.
Durch kleine Akzente in einem helleren Lederbraun lassen sich leichte Gebrauchsspuren darstellen.
Das große Bauernbrot bildet den wichtigsten Blickfang der Miniatur.
Die Brotkruste erhält einen warmen Goldbraunton.
Einzelne Bereiche können mit dunklerem Kastanienbraun und Ocker gestaltet werden, um die unterschiedlich stark gebackene Oberfläche darzustellen.
Die tiefen Krusteneinschnitte werden mit dunkleren Brauntönen hervorgehoben.
Die aufgeplatzten, erhabenen Krustenbereiche erhalten hellere Akzente in Goldgelb und Sandbraun.
Die bemehlten Stellen können durch vorsichtiges Trockenbürsten mit Cremeweiß oder hellem Beige dargestellt werden.
Eine überwiegend matte Oberfläche unterstützt die natürliche Wirkung der Stoffkleidung und des Brotes.
Lediglich die Schuhe können mit einem sehr dezenten seidenmatten Finish versehen werden, um die typische Lederoberfläche hervorzuheben.
✨ Besonderes Detail
Das charakteristische Merkmal dieser Miniaturfigur ist die natürliche Übergabebewegung der Bäckerin.
Mit beiden ausgestreckten Armen präsentiert sie einen großen, rustikalen Brotlaib, als würde sie ihn gerade einem Kunden über den Verkaufstresen reichen.
Diese besondere Körperhaltung macht die Figur ideal für lebendige Verkaufsszenen und ermöglicht eine direkte Interaktion mit weiteren Miniaturfiguren.
Besonders gelungen ist die Kombination aus der traditionellen Arbeitskleidung und der typischen Frisur der 1940er-Jahre.
Das fein gemusterte Kleid, die lange Arbeitsschürze mit großer Tasche und die helle Bäckerhaube verleihen der Figur einen unverwechselbaren historischen Charakter.
Auch das große Bauernbrot überzeugt durch seine strukturierte Oberfläche.
Die kräftige Kruste, die deutlich sichtbaren Einschnitte und die bemehlten Bereiche sorgen für eine besonders realistische Darstellung.
Der freundliche Gesichtsausdruck und die leicht nach vorne geneigte Körperhaltung vermitteln die herzliche Atmosphäre eines kleinen Familienbetriebes.
Die Figur eignet sich hervorragend für historische Bäckereien, Lebensmittelgeschäfte, Marktszenen sowie Stadt- und Dorfdioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre.
Besonders schön lässt sie sich mit einem historischen Verkaufstresen, Brotregalen, einer alten Ladenwaage, weiteren Backwaren und passenden Kundenfiguren kombinieren.
Bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details des Blumenmusters, der Haarstruktur, der Schürzennähte und der Brotkruste technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Die ausgestreckten Arme und das nach vorne gehaltene Brot sollten entsprechend vorsichtig behandelt werden.
Eine liebevoll gestaltete Miniaturfigur, die nicht nur das traditionelle Bäckerhandwerk darstellt, sondern auch die persönliche und herzliche Atmosphäre kleiner Geschäfte vergangener Jahrzehnte widerspiegelt.
Denn früher gehörte zum täglichen Broteinkauf oftmals nicht nur ein frisch gebackener Laib, sondern auch ein freundliches Lächeln und ein kleiner Plausch am Ladentisch.
„Ein frisches Brot, ein herzliches Lächeln – und ein Stück guter alter Bäckereitradition.“
Herstellerangaben & Sicherheitshinweise
Herstellerinformationen
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Europäischer Hersteller: Ja
Verantwortliche Person
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Sicherheitsinformationen
Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.
Warnhinweise:
Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.
Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.
Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.
Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)
Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.
Größe & Maßstab
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