1940er Bäuerin füttert Hühner - (DF-1287)
Produktbeschreibung
Miniaturszene: Bäuerin der 1940er-Jahre beim Füttern ihrer Hühner mit einem gefüllten Weidenkorb
Material: Resin
Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Zum Selbstbemalen
🐔 1940er-Jahre – Liebevolle Bäuerin füttert ihre Hühner auf dem traditionellen Bauernhof
👩🌾 Figurenbeschreibung
Diese liebevoll und detailreich gestaltete Miniaturszene zeigt eine fleißige Bäuerin der 1940er-Jahre, die auf ihrem Bauernhof eine kleine Schar Hühner mit frischem Körnerfutter versorgt.
Die Darstellung verkörpert den ländlichen Alltag vergangener Jahrzehnte, als die Haltung von Hühnern zur täglichen Versorgung vieler Bauernfamilien gehörte und das Füttern der Tiere eine der regelmäßigen Aufgaben auf dem Hof war.
Im Mittelpunkt steht eine freundliche, mittelalte Bäuerin, die sich leicht nach vorne beugt und mit ihrer rechten Hand eine kleine Portion Getreidekörner auf den Boden streut.
Ihr Körper ist leicht zur Seite gedreht, während sie aufmerksam zu den Hühnern hinunterblickt.
Der Gesichtsausdruck wirkt freundlich und zufrieden.
Ein leichtes Lächeln unterstreicht die ruhige und vertraute Atmosphäre zwischen der Bäuerin und ihren Tieren.
Der rechte Arm ist weit nach vorne und unten ausgestreckt.
Zwischen den Fingern ihrer rechten Hand hält sie eine kleine Menge Körnerfutter.
Einzelne Getreidekörner fallen in einem lockeren Bogen aus ihrer Hand auf den Boden.
Diese Bewegung verleiht der gesamten Szene eine besonders natürliche und lebendige Wirkung.
Mit dem linken Arm hält die Bäuerin einen großen, runden Weidenkorb seitlich an ihrem Körper.
Der Korb ist bis knapp unter den Rand mit Getreidekörnern gefüllt.
Die linke Hand umfasst den unteren seitlichen Bereich des Korbes und hält ihn sicher gegen die Hüfte gedrückt.
Die leicht nach vorne geneigte Körperhaltung und die ausgestreckte rechte Hand vermitteln den Eindruck eines alltäglichen, routinierten Arbeitsablaufs.
Die Bäuerin trägt ein traditionelles, dunkelblaues Arbeitskleid.
Das Kleid besitzt einen klassischen Kragen, eine Knopfleiste im oberen Bereich und lange Ärmel.
Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt.
Der Stoff zeigt ein feines, unregelmäßiges Blumen- beziehungsweise Streumuster in gedeckten Beige- und Grautönen.
Der obere Bereich des Kleides liegt relativ eng am Oberkörper an, während der Rock ab der Taille weiter ausgestellt ist.
Der Rock reicht bis unter die Knie und zeigt zahlreiche natürliche Stofffalten.
Besonders an der Taille, im Hüftbereich und entlang des Rocksaumes sind die Falten deutlich ausgearbeitet.
Über dem Kleid trägt die Frau eine helle, cremefarbene Arbeitsschürze.
Die Schürze besitzt breite Träger, die über beide Schultern verlaufen.
Im Brustbereich befindet sich ein schlichter Latz mit einer kleinen Knopfleiste.
Die Schürze wird in der Taille zusammengehalten und fällt anschließend locker über den vorderen Bereich des Rockes.
Der Stoff zeigt ein dezentes Streifenmuster und zahlreiche kleine Verschmutzungen.
Auf der Vorderseite befindet sich eine große, aufgesetzte Tasche.
Die Tasche ist durch deutlich sichtbare Nähte vom übrigen Schürzenstoff abgegrenzt.
Die Schürze reicht bis knapp oberhalb des Rocksaumes und unterstreicht den praktischen Charakter der bäuerlichen Arbeitskleidung.
Auf dem Kopf trägt die Frau ein traditionelles, rotbraunes Kopftuch.
Das Tuch ist mit einem kleinen, hellen Blumenmuster verziert.
Es bedeckt den größten Teil der Haare und ist seitlich am Hinterkopf zu einem großen Knoten gebunden.
Die Enden des Tuches hängen locker nach hinten.
Unter dem Kopftuch treten einige kurze, leicht gewellte braune Haarsträhnen hervor.
Die Kopfbedeckung verleiht der Figur ein besonders charakteristisches Erscheinungsbild und passt hervorragend zur ländlichen Arbeitskleidung der 1940er-Jahre.
Das Gesicht der Bäuerin ist freundlich und ausdrucksstark gestaltet.
Sie besitzt weiche Gesichtszüge mit leicht geröteten Wangen, einer natürlichen Stirnpartie und einem sanften Lächeln.
Feine Falten rund um Augen und Mund verleihen ihr eine erfahrene und warmherzige Ausstrahlung.
Ihr Blick richtet sich nach unten auf die Hühner.
An den Füßen trägt die Frau kräftige, dunkelbraune Lederschnürstiefel.
Die Stiefel besitzen robuste Sohlen, deutlich ausgearbeitete Schnürungen und abgerundete Schuhspitzen.
Über den Stiefeln sind dicke, graubraune Strümpfe sichtbar.
Die leicht abgenutzte Oberfläche der Schuhe unterstreicht den Eindruck einer Frau, die täglich viele Stunden auf dem Bauernhof arbeitet.
Das zentrale Zubehör der Bäuerin bildet ein großer, geflochtener Weidenkorb.
Der runde Korb besitzt eine leicht bauchige Form und einen stabilen, verstärkten oberen Rand.
Die Oberfläche zeigt eine besonders ausgeprägte Flechtstruktur.
Zahlreiche einzelne Weidenruten verlaufen in gleichmäßigen Reihen um den Korb herum.
Der Korb ist reichlich mit kleinen Getreidekörnern gefüllt.
Die Körner besitzen unterschiedliche Formen und liegen locker übereinander.
Einige Körner befinden sich bereits in der ausgestreckten rechten Hand der Bäuerin.
Weitere Körner fallen aus ihrer Hand auf den Boden und bilden dort eine kleine verstreute Futterfläche.
Rund um die Bäuerin befinden sich fünf Hühner.
Die Tiere sind in unterschiedlichen Farben und Gefiederzeichnungen dargestellt.
Auf der linken Seite steht ein kräftiges rotbraunes Huhn mit aufgerichtetem Schwanzgefieder.
Sein Kopf ist nach unten geneigt, während es aufmerksam nach den verstreuten Körnern pickt.
Daneben befindet sich ein helles, cremeweißes Huhn.
Das Tier besitzt ein volles Federkleid mit feinen Strukturen und einen auffälligen roten Kamm.
Auch dieses Huhn hat seinen Kopf zum Boden gesenkt und pickt nach dem Futter.
Etwas weiter hinten steht ein dunkel gesprenkeltes Huhn.
Sein schwarzgraues Gefieder zeigt eine besonders abwechslungsreiche Zeichnung mit zahlreichen hellen Federkanten.
Der Kopf ist nach unten gerichtet, während der Körper leicht aufgerichtet bleibt.
Vor der Bäuerin befindet sich ein weiteres rotbraunes Huhn.
Dieses Tier steht besonders nah an der verstreuten Futterstelle und pickt mit gesenktem Kopf nach den Körnern.
Auf der rechten Seite der Szene steht ein fünftes Huhn.
Es besitzt ebenfalls ein warmes rotbraunes Gefieder und ist etwas abseits der übrigen Tiere dargestellt.
Sein Kopf ist tief nach unten geneigt, während es einzelne Körner vom Boden aufnimmt.
Alle fünf Hühner besitzen sorgfältig ausgearbeitete Federstrukturen.
Die einzelnen Flügel, Schwanzfedern und Körperfedern sind deutlich voneinander abgegrenzt.
Die roten Kämme und Kehllappen sowie die gelblichen Beine und Schnäbel verleihen den Tieren eine natürliche Erscheinung.
Durch die unterschiedlichen Körperhaltungen entsteht der Eindruck einer lebendigen Hühnerschar, die sich um die frisch ausgestreuten Körner versammelt.
Die gesamte Darstellung vermittelt eine besonders friedliche und authentische Atmosphäre.
Sie zeigt einen typischen Moment des bäuerlichen Alltags, bei dem die Versorgung der Tiere selbstverständlich zum täglichen Leben gehörte.
🏘️ Typische Einsatzszenarien
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Bäuerin beim Füttern ihrer Hühner
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Traditionelle Hühnerhaltung auf einem Bauernhof
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Historische Landwirtschaft der 1940er-Jahre
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Bäuerin bei der morgendlichen Tierfütterung
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Ländlicher Bauernhof mit freilaufenden Hühnern
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Traditionelle Geflügelhaltung im Dorf
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Bäuerin mit Weidenkorb voller Körnerfutter
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Historische Hofszene der 1930er- bis 1950er-Jahre
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Hühnerfütterung vor einem alten Bauernhaus
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Bäuerin bei der täglichen Versorgung ihrer Tiere
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Historischer Hühnerhof mit Stall und Auslauf
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Ländliches Familienleben auf einem Bauernhof
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Bäuerin beim Ausstreuen von Getreidekörnern
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Traditionelle Selbstversorgung auf dem Land
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Hühnerhaltung neben einer alten Scheune
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Historische Dorf- und Hofszene
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Bäuerin vor einem traditionellen Hühnerstall
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Landwirtschaftlicher Alltag auf einem kleinen Familienhof
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Hühnerfütterung auf einem gepflasterten Innenhof
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Friedliche Morgenszene auf einem Bauernhof
🎬 Diorama-Ideen
„Morgens auf dem Bauernhof“: Im ersten Sonnenlicht des Tages steht die Bäuerin auf einem gepflasterten Hof und streut Körner für ihre Hühner aus. Die Tiere haben sich bereits um sie versammelt. Im Hintergrund befinden sich ein traditionelles Bauernhaus, ein alter Brunnen und eine kleine Scheune.
„Die Hühner bekommen ihr Frühstück“: Vor einem hölzernen Hühnerstall füttert die Bäuerin ihre fünf Hühner. Ein kleiner Holzzaun begrenzt den Auslauf. Neben dem Stall stehen ein Wassernapf und eine einfache Futterkrippe.
„Leben auf dem Dorfbauernhof“: Zwischen Wohnhaus und Stall versorgt die Bäuerin ihre Hühnerschar. Im Hintergrund schiebt ein Bauer eine Holzschubkarre über den Hof. Eine weitere Frau hängt frisch gewaschene Wäsche auf eine Leine.
„Der kleine Familienbauernhof“: Auf einem traditionellen Bauernhof der 1940er-Jahre füttert die Bäuerin ihre Hühner. Ein Kind steht daneben und beobachtet neugierig die Tiere. Im Hintergrund befinden sich ein Gemüsegarten, ein alter Obstbaum und ein hölzerner Gartenzaun.
„Ein friedlicher Sommertag“: Die Bäuerin steht auf einer kleinen, sonnigen Hoffläche und streut Körner aus. Die Hühner picken zwischen einzelnen Grasbüscheln und kleinen Steinen. Eine alte Scheunenwand und ein rustikaler Holzzaun bilden den Hintergrund.
„Selbstversorgung auf dem Land“: Vor einem historischen Bauernhaus füttert die Frau ihre Hühner. Neben dem Gebäude befinden sich ein kleiner Gemüsegarten, ein Holzstapel und mehrere Weidenkörbe. Die Szene zeigt die alltägliche Versorgung einer Bauernfamilie.
„Der Hühnerhof hinter der Scheune“: Hinter einer großen Holzscheune befindet sich ein kleiner Hühnerauslauf. Die Bäuerin verteilt das Futter, während ihre Hühner eifrig nach den Körnern picken. Ein alter Holztrog und eine einfache Hühnerleiter ergänzen die Szene.
„Ein Morgen im Dorf der 1940er-Jahre“: Die Bäuerin füttert ihre Hühner auf einem kleinen Hof am Rand einer Dorfstraße. Im Hintergrund sind Fachwerkhäuser, ein Pferdewagen und weitere Dorfbewohner bei ihren täglichen Arbeiten zu sehen.
🎨 Bemalungsvorschlag
Die traditionelle Kleidung der Bäuerin eignet sich besonders für eine Gestaltung in gedeckten Blau-, Beige-, Rotbraun- und Erdtönen.
Das Arbeitskleid erhält einen dunklen, leicht verwaschenen Blauton.
Mit feinen graublauen Lasuren lassen sich die zahlreichen Stofffalten an Schultern, Ärmeln und Rock hervorheben.
Das dezente Streumuster kann mit kleinen Punkten und unregelmäßigen Blütenformen in Hellbeige, Grauweiß und einem leicht gedämpften Braun gestaltet werden.
Die hochgekrempelten Ärmel können an den Innenseiten mit einem etwas helleren Blauton bemalt werden.
Die Knopfleiste und der klassische Kragen werden durch dezente dunklere Schattierungen betont.
Die helle Arbeitsschürze erhält einen warmen Cremeweiß- oder Beigeton.
Mit feinen graubraunen Lasuren werden die zahlreichen Stofffalten an Brust, Taille und Rock hervorgehoben.
Das dezente Streifenmuster kann mit sehr feinen Linien in Hellbraun oder einem gedämpften Rotbeige gestaltet werden.
Die große aufgesetzte Tasche wird durch etwas dunklere Schattierungen entlang der Nähte hervorgehoben.
Kleine Verschmutzungen in Ocker, Sandbraun und Hellgrau verleihen der Schürze eine authentische Arbeitsoptik.
Besonders im unteren Bereich können leichte Staub- und Gebrauchsspuren dargestellt werden.
Das traditionelle Kopftuch bildet einen schönen farblichen Blickfang.
Als Grundfarbe eignet sich ein warmes Ziegelrot oder Rotbraun.
Das kleine Blumenmuster kann mit feinen Punkten und Blüten in Cremeweiß, Beige und einem hellen Ockerton gestaltet werden.
Dunkelrote Lasuren betonen die Stofffalten und den großen Knoten am Hinterkopf.
Die erhabenen Bereiche können vorsichtig mit einem helleren Rotbraun hervorgehoben werden.
Die unter dem Kopftuch sichtbaren Haare erhalten einen natürlichen Mittelbraunton.
Dunkelbraune Lasuren betonen die einzelnen Haarsträhnen.
Das Gesicht der Bäuerin erhält einen warmen, natürlichen Hautton.
Ein heller Beige- oder Roséton eignet sich als Grundfarbe.
Mit feinen rotbraunen Lasuren werden die Augenpartien, Wangen, Nasenflügel und Mundwinkel betont.
Leicht rosafarbene Akzente auf den Wangen unterstreichen die freundliche Ausstrahlung.
Das sanfte Lächeln kann durch dezente Schattierungen an den Mundwinkeln hervorgehoben werden.
Die Hände und Unterarme erhalten warme Hauttöne.
Dunklere Lasuren betonen die Finger, Knöchel und natürlichen Hautfalten.
Die kräftigen Lederschnürstiefel werden in einem dunklen Braunton bemalt.
Schwarze Lasuren betonen die Schnürung, Sohlen und Nähte.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Lederbraun entstehen typische Gebrauchsspuren an den Schuhspitzen und Kanten.
Die sichtbaren Strümpfe erhalten einen gedeckten Grau- oder Graubraunton.
Der große Weidenkorb wird in einem warmen Mittelbraun grundiert.
Dunkelbraune Lasuren betonen die zahlreichen Vertiefungen der Flechtstruktur.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit helleren Braun- und Sandtönen werden die einzelnen Weidenruten besonders schön hervorgehoben.
Der verstärkte obere Korbrand kann etwas dunkler gestaltet werden.
Die Getreidekörner erhalten einen warmen Goldgelb- oder Ockerton.
Einzelne Körner können in unterschiedlichen Beige-, Sand- und Hellbrauntönen bemalt werden.
Dadurch entsteht eine natürliche, abwechslungsreiche Oberfläche.
Die ausgestreuten Körner auf dem Boden werden in denselben Farbtönen gestaltet.
Die fünf Hühner bieten besonders abwechslungsreiche Bemalungsmöglichkeiten.
Das erste rotbraune Huhn erhält einen warmen Kastanienbraunton.
Dunkelbraune Lasuren betonen die einzelnen Federstrukturen.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Rotbraun oder Ocker werden die erhabenen Federn hervorgehoben.
Das cremeweiße Huhn erhält einen warmen Elfenbein- oder Cremeweißton.
Hellbraune Lasuren betonen die Vertiefungen zwischen den Federn.
Die erhabenen Bereiche können mit einem hellen Cremeweiß trockengebürstet werden.
Das dunkel gesprenkelte Huhn wird in einem dunklen Anthrazit- oder Schwarzgrauton grundiert.
Die feinen Federzeichnungen können mit kleinen hellgrauen oder cremefarbenen Akzenten hervorgehoben werden.
Die beiden weiteren rotbraunen Hühner können in leicht unterschiedlichen Braun- und Rostrottönen gestaltet werden.
Dadurch erhält jedes Tier eine eigene Farbwirkung.
Die Kämme und Kehllappen aller Hühner werden in einem kräftigen Rotton bemalt.
Dunkelrote Lasuren betonen die kleinen Vertiefungen.
Die Schnäbel erhalten einen warmen Gelb- oder Hornfarbton.
Die Beine und Füße werden in einem gedeckten Ockergelb gestaltet.
Feine braune Lasuren heben die Schuppenstrukturen hervor.
Die Augen können mit kleinen schwarzen Punkten und einem winzigen hellen Lichtreflex gestaltet werden.
Eine überwiegend matte Oberfläche unterstützt die natürliche Wirkung der Kleidung, des Weidenkorbes und des Gefieders.
Lediglich die Augen der Hühner und einzelne Lederpartien dürfen einen dezenten seidenmatten Glanz erhalten.
✨ Besonderes Detail
Das charakteristische Merkmal dieser Miniaturszene ist die besonders lebendige Darstellung der täglichen Hühnerfütterung.
Die Bäuerin befindet sich mitten in einer natürlichen Bewegung.
Mit leicht nach vorne geneigtem Oberkörper streut sie eine kleine Portion Getreidekörner aus ihrer rechten Hand auf den Boden.
Der linke Arm hält einen großen, gefüllten Weidenkorb sicher an ihrer Hüfte.
Besonders auffällig sind die einzelnen Körner, die in einem lockeren Bogen aus der Hand der Bäuerin fallen.
Sie verleihen der Szene eine außergewöhnlich dynamische Wirkung und lassen den dargestellten Moment besonders lebendig erscheinen.
Ein weiterer Blickfang ist die Gruppe aus fünf unterschiedlich gestalteten Hühnern.
Die Tiere besitzen verschiedene Gefiederfarben und natürliche Körperhaltungen.
Während einige Hühner dicht beieinander nach den Körnern picken, stehen andere etwas abseits und suchen ebenfalls nach Futter.
Die sorgfältig ausgearbeiteten Federstrukturen, Flügel und Schwanzfedern bieten vielfältige Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.
Auch die traditionelle Kleidung der Bäuerin ist besonders detailreich gestaltet.
Das dunkelblaue Arbeitskleid mit seinem feinen Muster, die helle Schürze mit aufgesetzter Tasche und das rotbraune Kopftuch verleihen der Figur einen unverwechselbaren historischen Charakter.
Der freundlich lächelnde Gesichtsausdruck unterstreicht die friedliche Atmosphäre der Szene.
Der große Weidenkorb mit seiner ausgeprägten Flechtstruktur und den zahlreichen Getreidekörnern ergänzt die Darstellung auf besonders authentische Weise.
Die Miniaturszene eignet sich hervorragend für historische Bauernhöfe, Hühnerställe, Dorfhöfe, Scheunen und landwirtschaftliche Dioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre.
Besonders schön lässt sie sich mit weiteren Bäuerinnen, Bauern, Kindern, Hühnerställen, Holzzäunen, Futtertrögen und traditionellen landwirtschaftlichen Geräten kombinieren.
Auch als eigenständige Szene auf einem kleinen gepflasterten Hof oder vor einem historischen Bauernhaus entfaltet sie eine besonders charmante Wirkung.
Wichtig für die Dioramagestaltung: Das Gestaltungsbeispiel zeigt die Bäuerin mit fünf Hühnern und ausgestreuten Futterkörnern. Bei der Gestaltung einer entsprechenden Miniaturszene können die Tiere rund um die Bäuerin angeordnet werden, um eine möglichst natürliche Fütterungssituation darzustellen.
Bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details der Federstrukturen, Flechtmuster, Stoffverzierungen und Gesichtszüge technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Die einzelnen ausgestreuten Getreidekörner und andere besonders filigrane Bereiche sind bei der Herstellung und Handhabung entsprechend zu berücksichtigen.
Eine besonders liebevolle Miniaturszene, die nicht nur die traditionelle Landwirtschaft darstellt, sondern auch die ruhigen und alltäglichen Momente des bäuerlichen Lebens vergangener Jahrzehnte widerspiegelt.
Denn während auf den Feldern schwere Arbeit wartete und in den Scheunen die Ernte eingebracht wurde, gehörte die tägliche Versorgung der Hühner ganz selbstverständlich zum Leben auf dem Bauernhof.
„Ein Korb voller Körner, fünf hungrige Hühner und eine Bäuerin, die genau weiß: Auf dem Hof beginnt jeder gute Tag mit der Versorgung der Tiere.“
Herstellerangaben & Sicherheitshinweise
Herstellerinformationen
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Europäischer Hersteller: Ja
Verantwortliche Person
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Sicherheitsinformationen
Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.
Warnhinweise:
Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.
Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.
Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.
Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)
Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.
Größe & Maßstab
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