1940er Bäuerin melkt Kuh - (DF-1288)
Produktbeschreibung
Miniaturszene: Bäuerin der 1940er-Jahre melkt eine braun-weiße Milchkuh von Hand auf einem traditionellen Bauernhof
Material: Resin
Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Zum Selbstbemalen
🐄 1940er-Jahre – Fleißige Bäuerin beim traditionellen Melken einer Milchkuh mit Melkschemel und Milcheimer
👩🌾 Figurenbeschreibung
Diese liebevoll und detailreich gestaltete Miniaturszene zeigt eine junge Bäuerin der 1940er-Jahre, die auf einem kleinen hölzernen Melkschemel sitzt und eine große braun-weiße Milchkuh von Hand melkt.
Die Darstellung verkörpert den traditionellen bäuerlichen Alltag vergangener Jahrzehnte, als das Melken der Kühe auf vielen kleineren Bauernhöfen noch vollständig von Hand durchgeführt wurde und die tägliche Milchgewinnung zu den wichtigsten Aufgaben der Landwirtschaft gehörte.
Im Mittelpunkt steht eine fleißige Bäuerin, die dicht neben dem Euter einer großen Milchkuh sitzt.
Ihr Oberkörper ist leicht nach vorne geneigt, während beide Arme zum Euter der Kuh ausgestreckt sind.
Die Hände umfassen die Zitzen und führen die typische Melkbewegung aus.
Ein dünner Milchstrahl fließt aus einer der Zitzen in einen darunterstehenden Metalleimer.
Diese kleine Einzelheit verleiht der gesamten Szene eine besonders lebendige und realistische Wirkung.
Der Kopf der Bäuerin ist leicht nach unten geneigt.
Ihr Blick richtet sich konzentriert auf die Hände und das Euter der Kuh.
Der Gesichtsausdruck wirkt ruhig, freundlich und aufmerksam.
Die Frau scheint mit der Tätigkeit bestens vertraut zu sein und führt ihre Arbeit mit großer Sorgfalt aus.
Sie sitzt auf einem niedrigen, traditionellen Melkschemel aus Holz.
Die Beine sind angewinkelt, während beide Füße sicher auf dem Boden stehen.
Durch die sitzende Haltung entstehen zahlreiche natürliche Stofffalten im Rock und an der Schürze.
Die Bäuerin trägt ein traditionelles, dunkelblaues Arbeitskleid.
Das Kleid besitzt einen klassischen Kragen, eine Knopfleiste im Brustbereich und lange Ärmel.
Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt, damit sie beim Melken nicht stören.
Der Stoff zeigt ein feines, helles Streifen- und Karomuster.
Die gedeckten Farben und die praktische Schnittform passen hervorragend zur ländlichen Arbeitskleidung der 1940er-Jahre.
Der Rock reicht bis unter die Knie und fällt locker über die Oberschenkel.
Besonders im Bereich der Taille, des Schoßes und der Knie sind zahlreiche natürliche Falten ausgearbeitet.
Über dem Kleid trägt die Frau eine helle, cremefarbene Arbeitsschürze.
Die Schürze besitzt breite Träger, die über beide Schultern verlaufen und sich am Rücken kreuzen.
Im hinteren Taillenbereich wird sie mit einem Stoffband zusammengebunden.
Die langen Enden des Bandes hängen locker herab.
Die Schürze bedeckt den vorderen Bereich des Kleides und liegt durch die sitzende Körperhaltung in weichen Falten über dem Schoß.
Der Stoff zeigt ein dezentes Streifenmuster und leichte Verschmutzungen.
Auf dem Kopf trägt die Bäuerin ein traditionelles, rotbraunes Kopftuch.
Das Tuch ist mit einem kleinen hellen Blumenmuster verziert.
Es bedeckt den größten Teil ihrer Haare und ist am Hinterkopf seitlich zu einem Knoten gebunden.
Die Enden des Tuches hängen locker nach hinten.
Unter dem Kopftuch treten einige braune Haarsträhnen hervor.
Das Gesicht der Frau ist freundlich und natürlich gestaltet.
Sie besitzt weiche Gesichtszüge, leicht gerötete Wangen und einen ruhigen, konzentrierten Ausdruck.
Die leicht nach unten gerichteten Augen unterstreichen ihre Aufmerksamkeit bei der Arbeit.
An den Füßen trägt die Bäuerin kräftige, dunkelbraune Lederschnürstiefel.
Die Stiefel besitzen robuste Sohlen, deutlich ausgearbeitete Schnürungen und abgerundete Schuhspitzen.
Über den Stiefeln sind dicke, graubraune Strümpfe sichtbar.
Die leicht abgenutzte Lederoberfläche vermittelt den Eindruck einer praktischen Arbeitskleidung, die täglich auf dem Bauernhof getragen wird.
Das zentrale Tier der Szene bildet eine große, kräftige Milchkuh.
Die Kuh besitzt einen langgestreckten, massigen Körper mit einer ausgeprägten Rückenlinie und kräftigen Beinen.
Ihr Fell zeigt eine auffällige rotbraun-weiße Fleckenzeichnung.
Große, unregelmäßig geformte braune Fellflächen wechseln sich mit hellen, cremeweißen Bereichen ab.
Die Fellzeichnung erstreckt sich über Rücken, Flanken, Hals und Beine.
Besonders an der linken Körperseite sind die großen Farbflächen deutlich erkennbar.
Die Kuh steht ruhig auf allen vier Beinen.
Ihr Körper ist seitlich zur Bäuerin ausgerichtet, sodass das große Euter gut erreichbar ist.
Der Kopf ist leicht nach vorne und zur Seite gedreht.
Dadurch blickt das Tier aufmerksam in Richtung des Betrachters.
Das Gesicht der Kuh ist besonders charaktervoll gestaltet.
Die Stirn besitzt eine breite, helle Fellzeichnung mit einer leicht gewellten Haarstruktur.
Rund um die Augen und Wangen befinden sich kräftige rotbraune Fellbereiche.
Die großen, dunklen Augen verleihen dem Tier einen ruhigen und gutmütigen Ausdruck.
Die Ohren stehen seitlich vom Kopf ab und zeigen feine Fellstrukturen.
Auf dem Kopf befinden sich zwei kurze, leicht gebogene Hörner.
Die Hörner besitzen eine helle Basis und laufen zu dunkleren Spitzen aus.
Um den Kopf trägt die Kuh ein traditionelles Lederhalfter.
Das Halfter besteht aus mehreren schmalen Lederriemen, die über Nasenrücken, Wangen und hinter dem Kopf verlaufen.
Kleine Metallringe und Schnallen verbinden die einzelnen Riemen miteinander.
Die Schnauze der Kuh ist hellrosa bis cremefarben gestaltet.
Die Nasenlöcher sind deutlich ausgearbeitet.
Unterhalb des Körpers befindet sich ein großes, gut sichtbares Euter.
Das Euter besitzt eine natürliche, leicht rosafarbene Oberfläche und mehrere deutlich modellierte Zitzen.
Die Hände der Bäuerin befinden sich unmittelbar an den Zitzen.
Der lange Schwanz der Kuh hängt seitlich an der Hinterhand herab.
Am unteren Ende befindet sich eine buschige, hellbraune bis cremefarbene Schwanzquaste.
Die kräftigen Beine besitzen deutlich ausgearbeitete Gelenke und Hufe.
Die Hufe zeigen natürliche Strukturen und leichte Gebrauchsspuren.
Das zentrale Zubehör der Melkszene bildet ein traditioneller verzinkter Milcheimer.
Der runde Metalleimer steht direkt unter dem Euter der Kuh.
Er besitzt einen leicht verbreiterten oberen Rand und einen stabilen Metallhenkel.
An der Seite befindet sich ein kleiner hölzerner Griffbereich.
Die Oberfläche zeigt eine typische, leicht unregelmäßige Metallstruktur mit Gebrauchsspuren.
Der Eimer ist so positioniert, dass der dünne Milchstrahl direkt hineinläuft.
Ein weiteres wichtiges Zubehör bildet der niedrige hölzerne Melkschemel.
Der Schemel besitzt eine einfache, robuste Konstruktion mit einer rechteckigen Sitzfläche und schräg stehenden Holzbeinen.
Die Oberfläche zeigt eine natürliche Holzmaserung, kleine Kratzer und leichte Abnutzungsspuren.
Durch die Kombination aus der ruhig stehenden Milchkuh, der konzentriert arbeitenden Bäuerin und dem traditionellen Melkzubehör entsteht eine besonders authentische Darstellung der Landwirtschaft vergangener Jahrzehnte.
Die Szene zeigt einen typischen Moment aus einer Zeit, in der die tägliche Milchgewinnung noch viel Handarbeit, Geduld und Erfahrung erforderte.
🏘️ Typische Einsatzszenarien
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Bäuerin beim traditionellen Melken einer Milchkuh
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Handmelken auf einem historischen Bauernhof
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Milchgewinnung in der Landwirtschaft der 1940er-Jahre
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Bäuerin bei der morgendlichen Stallarbeit
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Traditionelle Milchviehhaltung auf dem Land
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Historischer Kuhstall mit Melkschemel und Milcheimer
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Bäuerin bei der täglichen Versorgung ihrer Kühe
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Ländlicher Bauernhof der 1930er- bis 1950er-Jahre
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Milchkuh beim Melken auf einem kleinen Familienbauernhof
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Historische Landwirtschaft vor der vollständigen Mechanisierung
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Bäuerin beim Melken im offenen Stall
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Traditionelle Selbstversorgung mit frischer Milch
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Melkszene auf einem kleinen Dorfbauernhof
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Historische Stallarbeit mit einfachen Handgeräten
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Bäuerin beim Melken auf einer Alm
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Milchgewinnung in einem traditionellen Bergbauernhof
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Historische Hofszene mit Rindern und Stallgebäuden
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Bäuerin bei der abendlichen Melkarbeit
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Landwirtschaftlicher Alltag einer Bauernfamilie
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Traditionelle Milchwirtschaft auf dem Land
🎬 Diorama-Ideen
„Frühmorgens im Kuhstall“: Im Inneren eines historischen Kuhstalls sitzt die Bäuerin auf ihrem kleinen Melkschemel und melkt eine große braun-weiße Milchkuh. Der Boden ist mit Stroh bedeckt. Im Hintergrund befinden sich hölzerne Stallabtrennungen, ein Futtertrog und weitere Kühe.
„Die tägliche Milchgewinnung“: Auf einem traditionellen Bauernhof der 1940er-Jahre melkt die Bäuerin ihre Kuh von Hand. Neben ihr stehen mehrere verzinkte Milchkannen. Ein kleiner Holztisch, ein Wassereimer und einige landwirtschaftliche Geräte ergänzen die Szene.
„Ein Morgen auf dem Familienbauernhof“: Vor einer alten Scheune steht eine ruhige Milchkuh, während die Bäuerin auf einem niedrigen Schemel sitzt und sie melkt. Im Hintergrund trägt ein Bauer frisches Heu in den Stall. Einige Hühner laufen über den Hof.
„Milch für die ganze Familie“: Die Bäuerin melkt ihre Kuh in einem kleinen, offenen Stall. Neben dem Melkeimer stehen weitere Gefäße für die frische Milch. Eine zweite Frau bereitet die Milchkannen für den Transport vor.
„Leben auf dem Bergbauernhof“: Auf einer kleinen Almwiese steht eine braun-weiße Milchkuh. Die Bäuerin sitzt auf einem einfachen Holzschemel und melkt das Tier. Im Hintergrund befinden sich eine kleine Berghütte, ein Holzzaun und weitere grasende Kühe.
„Der alte Dorfbauernhof“: Zwischen Stall und Scheune befindet sich ein überdachter Melkplatz. Die Bäuerin melkt ihre Kuh, während im Hintergrund ein alter Leiterwagen und mehrere landwirtschaftliche Geräte stehen.
„Abendliche Stallarbeit“: Im warmen Licht einer Stalllaterne melkt die Bäuerin ihre letzte Kuh. Weitere Tiere stehen ruhig in ihren Stallbuchten. Strohballen, Futtertröge und alte Holzbalken sorgen für eine authentische Atmosphäre.
„Landwirtschaft ohne Melkmaschine“: Mehrere Bäuerinnen sitzen auf kleinen Holzschemeln und melken ihre Kühe von Hand. Verzinkte Milcheimer und große Milchkannen stehen bereit. Die Szene zeigt die traditionelle Milchgewinnung vor der flächendeckenden Einführung moderner Melktechnik.
🎨 Bemalungsvorschlag
Die traditionelle Kleidung der Bäuerin eignet sich besonders für eine Gestaltung in gedeckten Blau-, Beige-, Rotbraun- und Erdtönen.
Das Arbeitskleid erhält einen dunklen, leicht verwaschenen Blauton.
Das feine Streifen- und Karomuster kann mit schmalen Linien in Hellgrau, Graublau und einem gedämpften Beige gestaltet werden.
Durch dunklere blaue Lasuren lassen sich die zahlreichen Stofffalten an Schultern, Ärmeln und Rock hervorheben.
Die hochgekrempelten Ärmel können an den Innenseiten mit einem etwas helleren Blauton gestaltet werden.
Die Knopfleiste und der klassische Kragen werden durch dezente Schattierungen betont.
Die helle Arbeitsschürze erhält einen warmen Cremeweiß- oder Beigeton.
Mit feinen graubraunen Lasuren werden die natürlichen Stofffalten an Taille, Rücken und Schoß hervorgehoben.
Das dezente Streifenmuster kann mit sehr feinen Linien in Hellbraun oder einem gedämpften Graubeige gestaltet werden.
Die Schürzenbänder und der Knoten am Rücken werden durch etwas dunklere Schattierungen betont.
Kleine Verschmutzungen in Ocker, Sandbraun und Hellgrau verleihen der Schürze eine authentische Arbeitsoptik.
Besonders im unteren Bereich können leichte Staub- und Gebrauchsspuren dargestellt werden.
Das traditionelle Kopftuch bildet einen schönen farblichen Blickfang.
Als Grundfarbe eignet sich ein warmes Ziegelrot oder Rotbraun.
Das kleine Blumenmuster kann mit feinen Punkten und Blüten in Cremeweiß, Beige und einem hellen Ockerton gestaltet werden.
Dunkelrote Lasuren betonen die Stofffalten und den Knoten am Hinterkopf.
Die erhabenen Bereiche können vorsichtig mit einem helleren Rotbraun hervorgehoben werden.
Die unter dem Kopftuch sichtbaren Haare erhalten einen natürlichen Mittelbraunton.
Dunkelbraune Lasuren betonen die einzelnen Haarsträhnen.
Das Gesicht der Bäuerin erhält einen warmen, natürlichen Hautton.
Ein heller Beige- oder Roséton eignet sich als Grundfarbe.
Mit feinen rotbraunen Lasuren werden Augenpartien, Wangen, Nasenflügel und Mundwinkel betont.
Leicht rosafarbene Akzente auf den Wangen unterstreichen die freundliche Ausstrahlung.
Die Hände und Unterarme erhalten warme Hauttöne.
Dunklere Lasuren betonen Finger, Knöchel und natürliche Hautfalten.
Die kräftigen Lederschnürstiefel werden in einem dunklen Braunton bemalt.
Schwarze Lasuren betonen Schnürung, Sohlen und Nähte.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Lederbraun entstehen typische Gebrauchsspuren an den Schuhspitzen und Kanten.
Die sichtbaren Strümpfe erhalten einen gedeckten Grau- oder Graubraunton.
Die große Milchkuh bildet den wichtigsten Blickfang der gesamten Miniaturszene.
Das Fell erhält eine natürliche rotbraun-weiße Fleckenzeichnung.
Die braunen Fellbereiche können mit einem warmen Kastanienbraun oder einem leicht rötlichen Mittelbraun gestaltet werden.
Dunkelbraune Lasuren betonen die feinen Fellstrukturen und die natürlichen Vertiefungen des Körpers.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Rotbraun werden die erhabenen Fellbereiche hervorgehoben.
Die weißen Fellflächen erhalten einen warmen Cremeweiß- oder Elfenbeinton.
Hellgraue und beigefarbene Lasuren betonen die feinen Fellstrukturen und sorgen für eine natürliche Schattierung.
Die Übergänge zwischen den braunen und weißen Fellbereichen dürfen leicht unregelmäßig gestaltet werden.
Dadurch entsteht eine besonders realistische Fleckenzeichnung.
Die Stirn der Kuh erhält einen hellen Cremeweißton.
Die leicht gewellten Haarstrukturen können mit feinen graubraunen Lasuren hervorgehoben werden.
Die großen Augen werden in einem dunklen Braunton gestaltet.
Ein kleiner schwarzer Pupillenbereich und ein winziger heller Lichtreflex verleihen dem Tier einen lebendigen Ausdruck.
Die Schnauze erhält einen warmen Rosé- oder Fleischton.
Die Nasenlöcher werden mit einem dunkleren Rosabraun hervorgehoben.
Leichte graubraune Schattierungen rund um die Maulpartie verleihen dem Gesicht zusätzliche Tiefe.
Die beiden Hörner erhalten einen warmen Elfenbein- oder Hornfarbton.
Die Spitzen können mit einem dunkleren Graubraun gestaltet werden.
Das Lederhalfter wird in einem dunklen Braunton bemalt.
Feine hellbraune Akzente betonen die Kanten der Lederriemen.
Die kleinen Metallringe und Schnallen erhalten einen gedeckten Stahl- oder Altmetallton.
Das große Euter wird in einem warmen, hellen Rosaton gestaltet.
Mit feinen rotbraunen Lasuren lassen sich die natürlichen Hautfalten und Übergänge hervorheben.
Die Zitzen können mit einem etwas kräftigeren Rosaton bemalt werden.
Der dünne Milchstrahl erhält einen hellen Cremeweißton.
Ein kleiner seidenmatter Akzent kann die flüssige Oberfläche hervorheben.
Die Hufe der Kuh werden in einem dunklen Graubraun gestaltet.
Dunklere Lasuren betonen die natürlichen Vertiefungen und die Übergänge zu den Beinen.
Der Schwanz erhält die passenden Braun- und Weißtöne des übrigen Felles.
Die buschige Schwanzquaste kann in einem warmen Creme- oder Hellbraunton gestaltet werden.
Der traditionelle Milcheimer wird in einem gedeckten Metallgrau grundiert.
Mit vorsichtigem Trockenbürsten in Silber oder hellem Stahlgrau werden die erhabenen Kanten und Metallstrukturen hervorgehoben.
Leichte graubraune Lasuren verleihen dem Eimer eine authentische, gebrauchte Oberfläche.
Der Metallhenkel erhält einen etwas dunkleren Stahlton.
Der kleine Holzgriff am Henkel kann in einem warmen Mittelbraun gestaltet werden.
Der niedrige Melkschemel erhält einen natürlichen Holzbraunton.
Dunkelbraune Lasuren betonen die Holzmaserung und die Übergänge zwischen Sitzfläche und Beinen.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit helleren Braun- und Sandtönen werden die erhabenen Holzstrukturen hervorgehoben.
Die Kanten der Sitzfläche können etwas heller gestaltet werden, um typische Gebrauchsspuren darzustellen.
Eine überwiegend matte Oberfläche unterstützt die natürliche Wirkung der Kleidung, des Kuhfelles und des Holzschemels.
Der Metalleimer darf dagegen einen dezenten metallischen Glanz erhalten.
✨ Besonderes Detail
Das charakteristische Merkmal dieser Miniaturszene ist die besonders authentische Darstellung des traditionellen Handmelkens.
Die Bäuerin sitzt auf einem niedrigen Holzschemel unmittelbar neben dem Euter der Kuh.
Mit leicht nach vorne geneigtem Oberkörper umfasst sie die Zitzen und führt die typische Melkbewegung aus.
Besonders auffällig ist der dünne Milchstrahl, der aus einer Zitze direkt in den darunterstehenden Metalleimer fließt.
Dieses kleine Detail macht die dargestellte Tätigkeit sofort erkennbar und verleiht der Szene eine außergewöhnlich lebendige Wirkung.
Ein weiterer Blickfang ist die große braun-weiße Milchkuh.
Die kräftige Körperform, die unregelmäßige Fellzeichnung und der ruhige Gesichtsausdruck vermitteln eine natürliche und friedliche Ausstrahlung.
Besonders schön sind die feinen Fellstrukturen, die ausgearbeiteten Hörner und das traditionelle Lederhalfter.
Das große Euter und die natürliche Haltung der Kuh unterstreichen den landwirtschaftlichen Charakter der Darstellung.
Auch die Kleidung der Bäuerin ist sorgfältig ausgearbeitet.
Das dunkelblaue Arbeitskleid mit seinem feinen Muster, die helle Schürze mit den am Rücken gebundenen Bändern und das rotbraune Kopftuch passen hervorragend zum bäuerlichen Alltag der 1940er-Jahre.
Die kräftigen Lederschnürstiefel und die sichtbaren Strümpfe vervollständigen das historische Erscheinungsbild.
Der kleine hölzerne Melkschemel und der verzinkte Metalleimer ergänzen die Szene mit zwei typischen Gegenständen der traditionellen Milchgewinnung.
Die Miniaturszene eignet sich hervorragend für historische Bauernhöfe, Kuhställe, Scheunen, Almwirtschaften und landwirtschaftliche Dioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre.
Besonders schön lässt sie sich mit weiteren Kühen, Bäuerinnen, Bauern, Milchkannen, Futtertrögen, Holzzäunen und traditionellen landwirtschaftlichen Geräten kombinieren.
Auch als eigenständige Szene in einem kleinen historischen Kuhstall entfaltet sie eine besonders authentische Wirkung.
Bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details der Fellstrukturen, Stoffmuster, Gesichtszüge und Halfterbefestigungen technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Der dünne Milchstrahl, die filigranen Halfterriemen und die Beine des Holzschemels sind besonders empfindliche Bereiche und sollten entsprechend vorsichtig behandelt werden.
Aufgrund der großen Milchkuh und der seitlich sitzenden Bäuerin benötigt die gesamte Szene eine entsprechend großzügige Stellfläche.
Eine besonders liebevolle Miniaturszene, die nicht nur die traditionelle Milchviehhaltung darstellt, sondern auch die tägliche Arbeit und die enge Verbindung zwischen Mensch und Tier auf den Bauernhöfen vergangener Jahrzehnte widerspiegelt.
Denn lange bevor moderne Melkmaschinen die Arbeit erleichterten, gehörten ein kleiner Holzschemel, ein verzinkter Eimer und zwei geschickte Hände zur wichtigsten Ausstattung bei der täglichen Milchgewinnung.
„Ein ruhiger Morgen im Stall, das leise Plätschern der frischen Milch im Eimer – und eine Bäuerin, für die das Melken seit vielen Jahren zum täglichen Leben gehört.“
Herstellerangaben & Sicherheitshinweise
Herstellerinformationen
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Europäischer Hersteller: Ja
Verantwortliche Person
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Sicherheitsinformationen
Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.
Warnhinweise:
Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.
Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.
Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.
Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)
Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.
Größe & Maßstab
Designer