1940er Bäuerin trät Korb mit Eiern - (DF-1290)
Produktbeschreibung
Miniaturfigur: Bäuerin der 1940er-Jahre trägt einen gefüllten Weidenkorb mit frisch gesammelten Hühnereiern
Material: Resin
Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Zum Selbstbemalen
🥚 1940er-Jahre – Fleißige Bäuerin mit einem Korb voller frischer Eier auf dem traditionellen Bauernhof
👩🌾 Figurenbeschreibung
Diese liebevoll und detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt eine fleißige Bäuerin der 1940er-Jahre, die einen großen, geflochtenen Weidenkorb voller frisch gesammelter Hühnereier über den Bauernhof trägt.
Die Darstellung verkörpert den traditionellen ländlichen Alltag vergangener Jahrzehnte, als das tägliche Einsammeln der Eier zu den selbstverständlichen Aufgaben auf einem Bauernhof gehörte. Hühnereier waren ein wichtiger Bestandteil der familiären Selbstversorgung und wurden darüber hinaus häufig auf Wochenmärkten verkauft oder gegen andere Waren eingetauscht.
Im Mittelpunkt steht eine freundliche, mittelalte Bäuerin, die mit einem gut gefüllten Eierkorb in beiden Händen über den Hof geht.
Die Frau befindet sich in einer natürlichen Vorwärtsbewegung.
Ihr rechtes Bein ist nach vorne gesetzt, während das linke Bein leicht zurückgestellt ist.
Der vordere Fuß befindet sich mitten in der Schrittbewegung, wodurch die Figur besonders lebendig und dynamisch wirkt.
Der Oberkörper ist aufrecht und leicht zur Seite gedreht.
Beide Arme sind vor dem Körper angewinkelt und halten einen großen, ovalen Weidenkorb auf Höhe der Taille.
Die rechte Hand umfasst den seitlichen unteren Bereich des Korbes, während die linke Hand den gegenüberliegenden Korbrand sicher festhält.
Der Korb wird dicht vor dem Körper getragen, damit die empfindlichen Eier während des Gehens möglichst ruhig liegen bleiben.
Der Kopf der Bäuerin ist leicht nach links gedreht.
Ihr Blick richtet sich aufmerksam zur Seite, als würde sie gerade einen anderen Hofbewohner begrüßen oder auf einen Zuruf reagieren.
Der Gesichtsausdruck wirkt freundlich, ruhig und zufrieden.
Ein leichtes Lächeln verleiht der Figur eine natürliche und warmherzige Ausstrahlung.
Die Frau besitzt weiche, aber charaktervolle Gesichtszüge mit leicht geröteten Wangen, einer natürlichen Stirnpartie und feinen Falten rund um Augen und Mund.
Ihre braunen Haare sind zu einer praktischen, lockeren Hochsteckfrisur zusammengebunden.
Am Hinterkopf befindet sich ein voluminöser, leicht gewellter Haarknoten.
Einzelne kurze Haarsträhnen fallen locker an den Seiten des Gesichtes herab.
Die Frisur unterstreicht den praktischen Charakter der Figur und passt hervorragend zur bäuerlichen Arbeitskleidung der 1940er-Jahre.
Die Bäuerin trägt ein traditionelles, mittelblaues Arbeitskleid.
Das Kleid besitzt einen klassischen Kragen und eine Knopfleiste im oberen Brustbereich.
Der Stoff zeigt ein feines, helles Blumenmuster in gedeckten Beige- und Grautönen.
Die langen Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt.
Dadurch bleiben die Unterarme frei und ermöglichen ein bequemes Arbeiten.
Der obere Bereich des Kleides liegt relativ eng am Oberkörper an.
Ab der Taille fällt der Rock weit und locker bis unter die Knie.
Durch die natürliche Schrittbewegung schwingt der Rock leicht zur Seite.
Besonders im Bereich der Taille, der Hüften und entlang des Rocksaumes sind zahlreiche weiche Stofffalten ausgearbeitet.
Über dem Kleid trägt die Frau eine helle, cremefarbene Arbeitsschürze.
Die Schürze besitzt einen hochgezogenen Brustlatz und breite Träger, die über beide Schultern verlaufen.
Im Brustbereich befindet sich eine kleine Knopfleiste.
Die Schürze wird in der Taille zusammengehalten und fällt anschließend locker über den vorderen Bereich des Kleides.
Der Stoff zeigt ein dezentes, längs verlaufendes Streifenmuster.
Auf der Vorderseite befindet sich eine große, aufgesetzte Tasche.
Die Tasche besitzt einen leicht abgerundeten unteren Bereich und deutlich sichtbare Nähte.
Die Oberfläche der Schürze zeigt leichte Verschmutzungen und Gebrauchsspuren, wie sie bei der täglichen Arbeit auf einem Bauernhof typisch waren.
Über dem Kleid trägt die Bäuerin zusätzlich eine kurze, dunkelbraune Strickjacke.
Die Strickjacke besitzt eine deutlich ausgearbeitete, grobe Strickstruktur.
Der Stoff zeigt zahlreiche kleine Maschen und ein leicht unregelmäßiges Muster.
Die Jacke ist vorne geöffnet und besitzt eine schmale Knopfleiste.
Die Ärmel sind bis zu den Ellenbogen hochgeschoben, sodass die darunterliegenden blauen Kleidärmel sichtbar bleiben.
Die Kombination aus Arbeitskleid, Schürze und Strickjacke verleiht der Figur ein besonders authentisches Erscheinungsbild.
An den Füßen trägt die Frau kräftige, dunkelbraune Lederschnürstiefel.
Die Stiefel besitzen robuste Sohlen, deutlich ausgearbeitete Schnürungen und abgerundete Schuhspitzen.
Über den Stiefeln sind dicke, graubraune Wollstrümpfe sichtbar.
Die Strümpfe sind leicht zusammengeschoben und zeigen eine feine Rippenstruktur.
Die Lederschuhe besitzen eine leicht abgenutzte Oberfläche mit kleinen Falten und Gebrauchsspuren.
Das zentrale Zubehör der Figur bildet ein großer, ovaler Weidenkorb.
Der Korb besitzt eine stabile, leicht bauchige Form und einen kräftigen, nach oben gebogenen Tragehenkel.
Die Oberfläche zeigt eine besonders ausgeprägte Flechtstruktur.
Zahlreiche einzelne Weidenruten verlaufen in gleichmäßigen Reihen um den Korb herum.
Der obere Korbrand ist durch eine zusätzliche Flechtung verstärkt.
Der große Henkel besitzt eine gedrehte Struktur und ist fest mit den Seiten des Korbes verbunden.
Im Inneren befindet sich ein blau-weiß kariertes Stofftuch.
Das Tuch ist locker über den Korbrand gelegt und bildet eine weiche Unterlage für die empfindlichen Eier.
Die Stoffkanten hängen an mehreren Stellen leicht über den Rand hinaus.
Die natürlichen Falten des Tuches verleihen dem Korb eine besonders lebendige Wirkung.
Der Korb ist reichlich mit frisch gesammelten Hühnereiern gefüllt.
Die Eier besitzen unterschiedliche natürliche Farbtöne.
Neben zahlreichen hellbraunen und beigefarbenen Eiern befinden sich auch mehrere weiße Eier im Korb.
Die einzelnen Eier sind dicht nebeneinander angeordnet und liegen teilweise leicht übereinander.
Ihre glatten, ovalen Oberflächen bilden einen schönen Kontrast zur groben Flechtstruktur des Korbes und zum weichen Stofftuch.
Die Kombination aus der freundlichen Bäuerin, dem traditionellen Weidenkorb und den unterschiedlich gefärbten Hühnereiern vermittelt einen besonders authentischen Eindruck des bäuerlichen Alltags.
Die Szene zeigt einen ruhigen Moment nach dem täglichen Einsammeln der Eier, wenn die Bäuerin ihre Ausbeute vom Hühnerstall zum Bauernhaus oder zur Vorratskammer bringt.
🏘️ Typische Einsatzszenarien
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Bäuerin trägt einen Korb voller frisch gesammelter Hühnereier
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Traditionelles Eiersammeln auf einem Bauernhof
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Landwirtschaftlicher Alltag der 1940er-Jahre
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Bäuerin auf dem Weg vom Hühnerstall zum Bauernhaus
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Historische Hühnerhaltung auf dem Land
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Traditionelle Selbstversorgung einer Bauernfamilie
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Bäuerin mit Eierkorb auf einem Dorfhof
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Historischer Bauernhof der 1930er- bis 1950er-Jahre
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Eiertransport zur Vorratskammer
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Bäuerin bei der morgendlichen Hofarbeit
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Traditioneller Eierverkauf auf einem Wochenmarkt
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Historische Marktszene mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen
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Bäuerin auf dem Weg zum Dorfmarkt
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Ländlicher Alltag auf einem kleinen Familienbauernhof
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Bäuerin mit frisch gesammelten Eiern
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Historische Hofszene mit Hühnerstall und Scheune
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Traditionelle Geflügelhaltung im Dorf
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Bäuerin beim Transport von Lebensmitteln
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Landwirtschaftliche Selbstversorgung der Nachkriegszeit
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Historische Dorf- und Bauernhofszene
🎬 Diorama-Ideen
„Frische Eier vom Bauernhof“: Die Bäuerin verlässt den Hühnerstall und trägt einen großen Weidenkorb voller frisch gesammelter Eier über den Hof. Im Hintergrund laufen einige Hühner zwischen einem Holzzaun und einer alten Scheune umher.
„Ein Morgen auf dem Familienbauernhof“: Auf einem gepflasterten Bauernhof trägt die Frau ihren Eierkorb in Richtung Bauernhaus. Neben dem Stall stehen ein alter Holzwagen, mehrere Futtereimer und ein großer Holzstapel. Einige Hühner picken zwischen den Pflastersteinen.
„Der Weg zum Wochenmarkt“: Die Bäuerin bringt ihren gefüllten Eierkorb zu einem wartenden Handwagen. Auf dem Wagen befinden sich weitere Körbe mit Kartoffeln, Gemüse und frischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen.
„Eier für die Familie“: Vor einem traditionellen Fachwerkhaus trägt die Bäuerin ihren Korb mit frisch gesammelten Eiern. Ein Kind steht an der Haustür und wartet neugierig auf die Rückkehr seiner Mutter.
„Leben auf dem Dorfbauernhof“: Zwischen Scheune, Stall und Wohnhaus geht die Bäuerin mit ihrem Eierkorb über den Hof. Im Hintergrund füttert ein Bauer die Tiere, während eine weitere Frau frische Wäsche aufhängt.
„Der kleine Bauernmarkt“: Auf einem historischen Wochenmarkt der 1940er-Jahre bringt die Bäuerin ihren Korb voller Eier zu einem einfachen Holzverkaufsstand. Dort stehen bereits Körbe mit Äpfeln, Kartoffeln und frischem Gemüse bereit.
„Die tägliche Eierernte“: Neben einem kleinen hölzernen Hühnerstall trägt die Bäuerin ihre frisch gesammelten Eier zum Bauernhaus. Ein Hahn steht auf einem niedrigen Zaun, während mehrere Hühner im Auslauf nach Futter suchen.
„Ein friedlicher Sommertag auf dem Land“: Die Frau geht mit ihrem Eierkorb über einen sonnigen Bauernhof. Ein alter Obstbaum spendet Schatten, während im Hintergrund ein Gemüsegarten und eine kleine Scheune zu sehen sind.
🎨 Bemalungsvorschlag
Die traditionelle Kleidung der Bäuerin eignet sich besonders für eine Gestaltung in gedeckten Blau-, Braun-, Beige- und Erdtönen.
Das Arbeitskleid erhält einen mittelblauen, leicht verwaschenen Grundton.
Das feine Blumenmuster kann mit kleinen unregelmäßigen Blüten und Punkten in Hellbeige, Grauweiß und einem gedämpften Ockerton gestaltet werden.
Mit dunkelblauen Lasuren lassen sich die zahlreichen Stofffalten an Schultern, Ärmeln und Rock hervorheben.
Die erhabenen Stoffbereiche können vorsichtig mit einem helleren Graublau trockengebürstet werden.
Die hochgekrempelten Ärmel werden an den Innenseiten etwas heller gestaltet.
Der Kragen und die Knopfleiste können durch dezente Schattierungen betont werden.
Die helle Arbeitsschürze erhält einen warmen Cremeweiß- oder Beigeton.
Mit feinen graubraunen Lasuren werden die natürlichen Stofffalten an Brust, Taille und Rock hervorgehoben.
Das dezente Streifenmuster kann mit sehr feinen Linien in Hellbraun oder einem gedämpften Graubeige gestaltet werden.
Die große aufgesetzte Tasche wird durch etwas dunklere Schattierungen entlang der Nähte hervorgehoben.
Kleine Verschmutzungen in Ocker, Sandbraun und Hellgrau verleihen der Schürze eine authentische Arbeitsoptik.
Besonders im unteren Bereich können leichte Staub- und Gebrauchsspuren dargestellt werden.
Die dunkelbraune Strickjacke bildet einen schönen Kontrast zum blauen Kleid.
Als Grundfarbe eignet sich ein warmes Mittelbraun oder ein leicht graustichiges Dunkelbraun.
Dunkelbraune Lasuren betonen die zahlreichen Vertiefungen der Strickstruktur.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Braunton werden die erhabenen Maschen hervorgehoben.
Die Knöpfe können in einem dunklen Horn- oder Holzfarbton gestaltet werden.
Die Ärmelbündchen und die vorderen Jackenkanten dürfen etwas heller hervorgehoben werden.
Die braunen Haare der Bäuerin erhalten einen natürlichen Mittelbraunton.
Dunkelbraune Lasuren betonen die einzelnen Haarsträhnen und den großen Haarknoten am Hinterkopf.
Mit feinen hellbraunen Akzenten können die erhabenen Haarpartien hervorgehoben werden.
Das Gesicht erhält einen warmen, natürlichen Hautton.
Ein heller Beige- oder Roséton eignet sich als Grundfarbe.
Mit feinen rotbraunen Lasuren werden Augenpartien, Wangen, Nasenflügel und Mundwinkel betont.
Leicht rosafarbene Akzente auf den Wangen unterstreichen die freundliche Ausstrahlung.
Die feinen Gesichtsfalten können durch dezente braune Lasuren hervorgehoben werden.
Die Hände und Unterarme erhalten warme Hauttöne.
Dunklere Lasuren betonen die Finger, Knöchel und natürlichen Hautfalten.
Die kräftigen Lederschnürstiefel werden in einem dunklen Braunton bemalt.
Schwarze Lasuren betonen die Schnürung, Sohlen und Nähte.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Lederbraun entstehen typische Gebrauchsspuren an den Schuhspitzen und Kanten.
Die sichtbaren Wollstrümpfe erhalten einen gedeckten Grau- oder Graubraunton.
Die feine Rippenstruktur kann mit helleren graubeigen Akzenten hervorgehoben werden.
Der große Weidenkorb bildet den wichtigsten Blickfang der Miniatur.
Als Grundfarbe eignet sich ein warmes Mittelbraun.
Dunkelbraune Lasuren betonen die zahlreichen Vertiefungen der Flechtstruktur.
Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit helleren Braun- und Sandtönen werden die einzelnen Weidenruten besonders schön hervorgehoben.
Der verstärkte obere Korbrand kann etwas dunkler gestaltet werden.
Der große Tragehenkel erhält einen warmen, leicht helleren Braunton.
Die gedrehte Struktur des Henkels kann mit feinen dunkelbraunen Lasuren hervorgehoben werden.
Das blau-weiß karierte Stofftuch im Inneren des Korbes bildet einen schönen farblichen Kontrast.
Als Grundfarbe eignet sich ein warmes Cremeweiß.
Die Karolinien können mit einem gedämpften Mittelblau gestaltet werden.
Durch feine graublaue Lasuren werden die natürlichen Stofffalten hervorgehoben.
Die über den Korbrand hängenden Stoffkanten können mit einem etwas helleren Weißton betont werden.
Die zahlreichen Hühnereier bieten besonders schöne Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Bemalung.
Ein Teil der Eier erhält einen warmen Hellbraun- oder Beigeton.
Andere Eier können in Cremeweiß, Elfenbein oder einem leicht rosafarbenen Weiß gestaltet werden.
Einige Eier dürfen einen etwas kräftigeren Braunton besitzen.
Dadurch entsteht eine natürliche Mischung unterschiedlicher Eierschalenfarben.
Feine beige und graubraune Lasuren können die Übergänge zwischen den einzelnen Eiern hervorheben.
Die glatten Oberflächen sollten überwiegend matt bis leicht seidenmatt gestaltet werden.
Ein zu starker Glanz würde die natürliche Wirkung der Eierschalen beeinträchtigen.
Eine überwiegend matte Oberfläche unterstützt die authentische Wirkung der Kleidung, des Weidenkorbes und der Eier.
Lediglich die Lederschuhe dürfen einen dezenten seidenmatten Glanz erhalten.
✨ Besonderes Detail
Das charakteristische Merkmal dieser Miniaturfigur ist der große, liebevoll ausgearbeitete Weidenkorb voller frisch gesammelter Hühnereier.
Die Bäuerin trägt den Korb sicher mit beiden Händen vor ihrem Körper.
Der kräftige, nach oben gebogene Henkel und die ausgeprägte Flechtstruktur verleihen dem Korb eine besonders authentische Erscheinung.
Besonders auffällig ist das blau-weiß karierte Stofftuch, das locker im Inneren des Korbes liegt und an mehreren Stellen über den Rand hinausragt.
Das Tuch bildet eine weiche Unterlage für die zahlreichen Eier und sorgt gleichzeitig für einen schönen farblichen Kontrast.
Die unterschiedlich gefärbten Hühnereier sind dicht nebeneinander angeordnet.
Ihre natürlichen Beige-, Braun- und Weißtöne verleihen dem Korb eine abwechslungsreiche und lebendige Wirkung.
Ein weiteres besonderes Detail ist die traditionelle Kleidung der Bäuerin.
Das mittelblaue Arbeitskleid mit seinem feinen Blumenmuster, die helle Schürze mit großer Tasche und die grob gestrickte braune Jacke unterstreichen den historischen Charakter der Figur.
Die hochgesteckten Haare, die kräftigen Lederschnürstiefel und die dicken Wollstrümpfe vervollständigen das authentische Erscheinungsbild.
Die natürliche Schrittstellung und der leicht zur Seite gedrehte Kopf verleihen der Bäuerin zusätzliche Dynamik.
Die Figur wirkt dadurch nicht wie eine starre Darstellung, sondern wie ein lebendiger Moment aus dem bäuerlichen Alltag.
Die Miniaturfigur eignet sich hervorragend für historische Bauernhöfe, Hühnerställe, Dorfhöfe, Wochenmärkte und landwirtschaftliche Dioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre.
Besonders schön lässt sie sich mit weiteren Bäuerinnen, Bauern, Hühnern, Eierkörben, Holzzäunen, Handwagen und traditionellen landwirtschaftlichen Geräten kombinieren.
Auch als einzelne Figur auf einem gepflasterten Bauernhof oder vor einem historischen Bauernhaus entfaltet sie eine besonders charmante Wirkung.
Bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details der Stoffmuster, Strickstrukturen, Gesichtszüge und Korbflechtungen technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Der große Tragehenkel des Weidenkorbes und die seitlichen Handpositionen sind besonders filigrane Bereiche und sollten bei der Handhabung entsprechend vorsichtig behandelt werden.
Die zahlreichen Eier im Korb bilden eine besonders detailreiche Oberfläche, die sich hervorragend für eine individuelle Bemalung eignet.
Eine liebevoll gestaltete Miniaturfigur, die nicht nur das traditionelle Einsammeln der Hühnereier darstellt, sondern auch die tägliche Arbeit und die Bedeutung der Selbstversorgung auf den Bauernhöfen vergangener Jahrzehnte widerspiegelt.
Denn lange bevor Eier in großen Supermärkten gekauft wurden, gehörten ein gut gefüllter Weidenkorb und der tägliche Gang zum Hühnerstall ganz selbstverständlich zum Leben vieler Bauernfamilien.
„Ein Korb voller frischer Eier, ein zufriedenes Lächeln und der Weg zurück zum Bauernhaus – manchmal waren es gerade die kleinen alltäglichen Aufgaben, die das Leben auf dem Land ausmachten.“
Herstellerangaben & Sicherheitshinweise
Herstellerinformationen
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Europäischer Hersteller: Ja
Verantwortliche Person
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Sicherheitsinformationen
Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.
Warnhinweise:
Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.
Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.
Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.
Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)
Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.
Größe & Maßstab
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