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1940er Blumenverkäuferin mit Blumenstra- (DF-1291)

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Produktbeschreibung

Miniaturfigur: Blumenverkäuferin der 1940er-Jahre mit einem großen, farbenfrohen Blumenstrauß

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

💐 1940er-Jahre – Freundliche Blumenverkäuferin mit einem prächtigen Strauß frischer Gartenblumen

🌸 Figurenbeschreibung

Diese liebevoll und detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt eine freundliche Blumenverkäuferin der 1940er-Jahre, die einen großen, farbenprächtigen Blumenstrauß in beiden Armen hält.

Die Darstellung verkörpert den Charme historischer Wochenmärkte, kleiner Blumenstände und ländlicher Gärtnereien vergangener Jahrzehnte, als frisch geschnittene Blumen häufig direkt aus den eigenen Gärten oder von örtlichen Gärtnereien angeboten wurden.

Im Mittelpunkt steht eine junge bis mittelalte Frau, die einen üppigen Strauß unterschiedlichster Gartenblumen vor ihrem Oberkörper trägt.

Ihre Körperhaltung wirkt aufrecht, entspannt und freundlich.

Das Gewicht ist leicht auf ein Bein verlagert, während das andere Bein etwas seitlich und nach vorne gestellt ist.

Dadurch entsteht eine natürliche, lebendige Standhaltung.

Beide Arme sind vor dem Körper angewinkelt und halten den großen Blumenstrauß sicher fest.

Die rechte Hand umfasst die langen Blumenstiele im unteren Bereich.

Die linke Hand liegt etwas höher und stabilisiert den Strauß.

Die zahlreichen Stiele ragen unterhalb ihrer Hände hervor und bilden ein locker gebündeltes Ende.

Der Blumenstrauß wird leicht seitlich vor dem Oberkörper gehalten, sodass die prächtigen Blüten besonders gut sichtbar sind.

Der Kopf der Blumenverkäuferin ist leicht zur Seite geneigt und nach oben gedreht.

Ihr Blick richtet sich freundlich in die Ferne, als würde sie gerade einen Kunden begrüßen oder auf einen vorbeigehenden Marktbesucher aufmerksam werden.

Ein offenes, herzliches Lächeln verleiht der Figur eine besonders sympathische Ausstrahlung.

Das Gesicht besitzt weiche, natürliche Züge mit leicht geröteten Wangen, einer fein ausgearbeiteten Nase und ausdrucksstarken Augen.

Die geschwungenen Augenbrauen und die sanften Gesichtskonturen unterstreichen die freundliche Wirkung.

Die Frau besitzt dunkelbraune, leicht gewellte Haare.

Die Frisur entspricht einer typischen Damenfrisur der 1940er-Jahre.

Das Haar ist seitlich in weichen Wellen gelegt und am Hinterkopf zu einer voluminösen Hochsteckfrisur zusammengefasst.

Einzelne lockere Haarsträhnen umrahmen das Gesicht.

Die aufwendig gelegten Wellen und der lockere Haarknoten verleihen der Figur ein gepflegtes, zeittypisches Erscheinungsbild.

Die Blumenverkäuferin trägt ein traditionelles, mittelblaues Kleid.

Das Kleid besitzt einen klassischen Hemdkragen und eine Knopfleiste im Brustbereich.

Der Stoff zeigt ein feines, regelmäßig verteiltes Blumenmuster in hellen Beige-, Rosa- und Cremefarben.

Der obere Bereich liegt locker am Körper an, während der Rock ab der Taille weiter ausgestellt ist.

Der Rock reicht bis knapp unter die Knie und zeigt zahlreiche natürliche Stofffalten.

Besonders im Bereich der Hüften und entlang des Rocksaumes sind die Falten deutlich ausgearbeitet.

Über dem Kleid trägt die Frau eine kurze, rostbraune Strickjacke.

Die Strickjacke besitzt eine feine, deutlich erkennbare Strickstruktur mit kleinen Maschen und einem dezenten Muster.

Die Jacke ist vorne geöffnet, sodass das geblümte Kleid sichtbar bleibt.

Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgeschoben.

Dadurch bleiben die Unterarme frei und die Frau kann den großen Blumenstrauß bequem tragen.

Die Bündchen und vorderen Kanten der Strickjacke sind etwas kräftiger ausgearbeitet.

Die warme rostbraune Farbe bildet einen schönen Kontrast zum blauen Kleid.

Über dem Kleid trägt die Blumenverkäuferin eine helle, cremefarbene Arbeitsschürze.

Die Schürze ist in der Taille gebunden und bedeckt den vorderen Bereich des Rockes.

Der Stoff fällt locker bis knapp oberhalb des Kleidersaumes.

Auf der Vorderseite befindet sich eine große, rechteckige Tasche.

Die Tasche besitzt deutlich sichtbare Nähte und einen leicht verstärkten oberen Rand.

Die Oberfläche der Schürze zeigt feine Stofffalten und leichte Gebrauchsspuren.

Besonders im Bereich der Taille und unterhalb der großen Tasche sind natürliche Falten ausgearbeitet.

Die Schürze vermittelt den Eindruck einer Frau, die regelmäßig mit Blumen, Pflanzen und anderen Waren arbeitet.

An den Füßen trägt die Blumenverkäuferin dunkelbraune Lederschuhe.

Die Schuhe besitzen eine klassische, geschlossene Form mit niedrigem Absatz.

Auf dem Vorderfuß befinden sich kleine Schnürungen und dekorative Lederdetails.

Die abgerundeten Schuhspitzen und die leicht glänzende Oberfläche passen hervorragend zur schlichten Alltagsmode der 1940er-Jahre.

Die Beine bleiben unterhalb des Rockes sichtbar.

Die natürliche Beinstellung verleiht der Figur zusätzliche Lebendigkeit.

Das zentrale Element der Miniatur bildet der große, farbenfrohe Blumenstrauß.

Der Strauß besteht aus zahlreichen unterschiedlichen Blüten, Blättern und langen grünen Stielen.

Besonders auffällig sind mehrere große, weiße Margeriten.

Die Margeriten besitzen schmale, längliche Blütenblätter und kräftige gelbe Blütenmitten.

Sie sind locker über den oberen und mittleren Bereich des Straußes verteilt.

Zwischen den Margeriten befinden sich mehrere große rote und rosafarbene Blüten.

Einige besitzen dicht angeordnete, übereinanderliegende Blütenblätter, die an Dahlien oder üppig gefüllte Gartenblumen erinnern.

Die roten Blüten bilden einen kräftigen farblichen Kontrast zu den weißen Margeriten.

Daneben befinden sich mehrere rosafarbene Blüten mit weich geschwungenen Blütenblättern.

Ihre etwas hellere Farbgebung sorgt für einen harmonischen Übergang zwischen den kräftigen roten und den weißen Blüten.

Im oberen Bereich des Straußes ragen mehrere lange Blütenstände hervor.

Sie tragen zahlreiche kleine rosa, rote und gelbe Einzelblüten.

Die länglichen Blütenstände verleihen dem Strauß zusätzliche Höhe und eine besonders natürliche Silhouette.

Zwischen den größeren Blüten befinden sich mehrere kleine, intensiv blaue Blumen.

Die Blüten besitzen feine, strahlenförmig angeordnete Blütenblätter und bilden auffällige Farbakzente.

Weitere gelbe Blütenstände und kleine weiße Blüten ergänzen die Zusammenstellung.

Besonders schön sind die zahlreichen feinen Verzweigungen mit kleinen weißen Blüten, die locker zwischen den größeren Blumen hervortreten.

Der gesamte Strauß wird durch zahlreiche grüne Blätter und lange Stiele ergänzt.

Die Blätter besitzen unterschiedliche Formen und Größen.

Einige sind schmal und länglich, andere breiter und leicht zugespitzt.

Die Stiele verlaufen im unteren Bereich dicht nebeneinander und werden von den Händen der Blumenverkäuferin zusammengehalten.

Unterhalb der Hände ragen zahlreiche Stielenden hervor.

Die unterschiedlich langen Stiele und die locker angeordneten Blüten verleihen dem Strauß eine besonders natürliche Erscheinung.

Die gesamte Darstellung vermittelt den Eindruck eines frisch zusammengestellten Gartenblumenstraußes, wie er auf einem historischen Wochenmarkt oder an einem kleinen Blumenstand angeboten worden sein könnte.

Durch die Kombination aus der freundlich lächelnden Verkäuferin, der traditionellen Kleidung und dem prächtigen Blumenstrauß entsteht eine besonders charmante Miniaturfigur.

Sie zeigt einen ruhigen, lebensfrohen Moment aus dem Alltag vergangener Jahrzehnte.

🏘️ Typische Einsatzszenarien

  • Blumenverkäuferin mit großem Gartenblumenstrauß

  • Historischer Wochenmarkt der 1940er-Jahre

  • Traditioneller Blumenstand auf einem Dorfmarkt

  • Blumenverkauf auf einem historischen Marktplatz

  • Floristin mit frisch geschnittenen Blumen

  • Historische Gärtnerei mit Blumenverkauf

  • Blumenverkäuferin vor einem kleinen Blumenladen

  • Ländlicher Wochenmarkt der 1930er- bis 1950er-Jahre

  • Blumenverkauf auf einer historischen Dorfstraße

  • Verkäuferin mit buntem Strauß aus Gartenblumen

  • Traditioneller Marktstand mit Schnittblumen

  • Historische Stadt- und Alltagsszene

  • Blumenverkäuferin auf dem Weg zum Markt

  • Verkauf von Blumen aus dem eigenen Garten

  • Historischer Blumenladen mit Verkaufstheke

  • Blumenverkäuferin vor einem Fachwerkhaus

  • Frühjahrsmarkt mit Blumen und Pflanzen

  • Sommerlicher Wochenmarkt mit Gartenblumen

  • Ländliche Gärtnerei mit frisch gebundenen Sträußen

  • Historische Marktszene mit Blumen, Obst und Gemüse

🎬 Diorama-Ideen

„Blumen auf dem Wochenmarkt“: Auf einem historischen Marktplatz der 1940er-Jahre steht die Blumenverkäuferin mit ihrem prächtigen Strauß vor einem kleinen Holzverkaufsstand. Auf dem Tisch befinden sich weitere Blumensträuße, einfache Vasen und mehrere verzinkte Wassereimer.

„Der kleine Blumenladen“: Vor einem traditionellen Blumenladen steht die Verkäuferin und präsentiert einen frisch gebundenen Blumenstrauß. Im Schaufenster befinden sich weitere Blumenarrangements, Topfpflanzen und kleine Dekorationen.

„Frische Blumen aus dem Garten“: Die Frau steht vor einem kleinen Bauernhaus und hält einen großen Strauß frisch geschnittener Gartenblumen. Im Hintergrund befinden sich üppige Blumenbeete, ein Holzzaun und ein kleiner Gartenweg.

„Ein Sommertag auf dem Dorfmarkt“: Zwischen Obst- und Gemüseständen bietet die Blumenverkäuferin ihre bunten Gartenblumen an. Weitere Marktbesucher schlendern über den Platz. Alte Holzkisten, Weidenkörbe und ein kleiner Handwagen ergänzen die Szene.

„Blumen für einen besonderen Anlass“: Vor einem historischen Fachwerkhaus hält die Verkäuferin einen prächtigen Blumenstrauß bereit. Eine Kundin steht vor ihr und betrachtet die Blumen. Ein kleiner Verkaufstisch mit weiteren Sträußen vervollständigt die Darstellung.

„Die Gärtnerin bei der Arbeit“: In einer traditionellen Gärtnerei steht die Frau mit einem frisch zusammengestellten Strauß. Im Hintergrund befinden sich Blumenbeete, ein kleines Gewächshaus und mehrere Pflanztische.

„Ein freundlicher Gruß auf dem Marktplatz“: Die Blumenverkäuferin steht am Rand eines belebten Marktplatzes und lächelt einem vorbeigehenden Kunden zu. Ihr großer Blumenstrauß bildet einen farbenfrohen Blickfang zwischen den historischen Marktständen.

„Der Blumenstand am Straßenrand“: Vor einer alten Dorfstraße befindet sich ein kleiner, rustikaler Blumenstand. Die Verkäuferin hält einen großen Strauß in den Händen, während weitere Blumen in Eimern und Körben zum Verkauf bereitstehen.

🎨 Bemalungsvorschlag

Die Kleidung der Blumenverkäuferin eignet sich besonders für eine Gestaltung in gedeckten Blau-, Rostbraun-, Creme- und Erdtönen.

Das traditionelle Arbeitskleid erhält einen mittelblauen Grundton.

Das feine Blumenmuster kann mit kleinen Blüten in Hellrosa, Cremeweiß und einem gedämpften Beigeton gestaltet werden.

Dunkelblaue Lasuren betonen die zahlreichen Stofffalten an Brust, Taille und Rock.

Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Graublau werden die erhabenen Stoffbereiche hervorgehoben.

Der Kragen und die Knopfleiste können mit feinen dunkleren Schattierungen betont werden.

Die kurze Strickjacke erhält einen warmen Rostbraun- oder Terrakottaton.

Dunkelbraune Lasuren betonen die zahlreichen Vertiefungen der Strickstruktur.

Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Rotbraun werden die erhabenen Maschen hervorgehoben.

Die Ärmelbündchen und die vorderen Jackenkanten dürfen etwas heller gestaltet werden.

Die helle Arbeitsschürze erhält einen warmen Cremeweiß- oder Beigeton.

Mit feinen graubraunen Lasuren werden die natürlichen Stofffalten an Taille und Rock hervorgehoben.

Die große aufgesetzte Tasche wird durch etwas dunklere Schattierungen entlang der Nähte betont.

Kleine Verschmutzungen in Ocker, Sandbraun und Hellgrau verleihen der Schürze eine authentische Arbeitsoptik.

Besonders im unteren Bereich können leichte Staub- und Gebrauchsspuren dargestellt werden.

Die dunkelbraunen Haare erhalten einen warmen Mittel- bis Dunkelbraunton.

Dunkelbraune Lasuren betonen die einzelnen Haarsträhnen und die voluminöse Hochsteckfrisur.

Mit feinen hellbraunen Akzenten können die erhabenen Haarwellen hervorgehoben werden.

Das Gesicht der Blumenverkäuferin erhält einen warmen, natürlichen Hautton.

Ein heller Beige- oder Roséton eignet sich als Grundfarbe.

Mit feinen rotbraunen Lasuren werden die Augenpartien, Wangen, Nasenflügel und Mundwinkel betont.

Leicht rosafarbene Akzente auf den Wangen unterstreichen die freundliche Ausstrahlung.

Das offene Lächeln kann durch dezente Schattierungen an den Mundwinkeln hervorgehoben werden.

Die Hände und Unterarme erhalten warme Hauttöne.

Dunklere Lasuren betonen die Finger, Knöchel und natürlichen Hautfalten.

Die klassischen Lederschuhe werden in einem dunklen Braunton bemalt.

Schwarze Lasuren betonen die Schnürungen, Sohlen und Nähte.

Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Lederbraun entstehen natürliche Gebrauchsspuren an den Schuhspitzen und Kanten.

Die Schuhe dürfen einen dezenten seidenmatten Glanz erhalten.

Der große Blumenstrauß bildet den wichtigsten farblichen Blickfang der Miniatur.

Die weißen Margeriten erhalten einen warmen Cremeweißton.

Die Blütenmitten werden in einem kräftigen Gelb oder Goldgelb gestaltet.

Feine graue Lasuren betonen die einzelnen Blütenblätter.

Die großen roten Blüten können in kräftigem Karminrot, Dunkelrot und einem warmen Ziegelrot gestaltet werden.

Dunkelrote Lasuren betonen die zahlreichen Vertiefungen zwischen den Blütenblättern.

Die erhabenen Blütenkanten können vorsichtig mit einem helleren Rot hervorgehoben werden.

Die rosafarbenen Blüten erhalten unterschiedliche Rosa- und Altrosatöne.

Einige Blüten dürfen etwas heller gestaltet werden, während andere einen kräftigeren Rosaton besitzen.

Dadurch entsteht eine natürliche und abwechslungsreiche Farbwirkung.

Die kleinen blauen Blumen erhalten einen kräftigen Kornblumenblau- oder Ultramarinton.

Dunkelblaue Lasuren betonen die feinen Blütenstrukturen.

Die erhabenen Blütenblätter können mit einem helleren Blau hervorgehoben werden.

Die gelben Blütenstände erhalten einen warmen Goldgelb- oder Ockerton.

Einzelne Blüten können mit einem helleren Zitronengelb akzentuiert werden.

Die langen rosa und roten Blütenstände können mit unterschiedlichen Rosé-, Korall- und Rotbrauntönen gestaltet werden.

Die kleinen weißen Blüten erhalten einen warmen Cremeweißton.

Feine hellgraue Lasuren betonen die winzigen Blütenzwischenräume.

Die zahlreichen Blätter und Stiele werden in unterschiedlichen Grüntönen bemalt.

Als Grundfarbe eignet sich ein natürliches Mittelgrün.

Dunkelgrüne Lasuren betonen die Blattadern und die Übergänge zwischen den einzelnen Blättern.

Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Blattgrün werden die erhabenen Blattflächen hervorgehoben.

Einige Blätter können in einem leicht gelblichen Grün gestaltet werden, während andere einen dunkleren Olivton erhalten.

Die langen Blumenstiele werden in einem etwas dunkleren Grün bemalt.

Die unteren Stielenden dürfen kleine hellgrüne oder beigefarbene Akzente besitzen.

Eine überwiegend matte Oberfläche unterstützt die natürliche Wirkung der Kleidung und der Blüten.

Einzelne Blätter dürfen einen sehr dezenten seidenmatten Glanz erhalten.

✨ Besonderes Detail

Das charakteristische Merkmal dieser Miniaturfigur ist der außergewöhnlich große und farbenprächtige Blumenstrauß.

Die Verkäuferin hält den Strauß mit beiden Händen sicher vor ihrem Körper.

Die zahlreichen unterschiedlich langen Blütenstiele und die locker angeordneten Blumen verleihen der Darstellung eine besonders natürliche und lebendige Wirkung.

Besonders auffällig ist die abwechslungsreiche Zusammenstellung der Blumen.

Große weiße Margeriten mit gelben Blütenmitten wechseln sich mit kräftig roten, rosafarbenen und intensiv blauen Gartenblumen ab.

Lange gelbe und rosafarbene Blütenstände ragen über die übrigen Blumen hinaus.

Zahlreiche kleine weiße Blüten und unterschiedlich geformte grüne Blätter ergänzen den Strauß.

Durch diese Kombination entsteht eine besonders harmonische und farbenfrohe Gesamtwirkung.

Ein weiteres besonderes Detail ist die freundlich lächelnde Blumenverkäuferin.

Ihr leicht zur Seite geneigter Kopf und der offene Gesichtsausdruck vermitteln den Eindruck, dass sie gerade einen Kunden begrüßt.

Die sorgfältig ausgearbeitete Hochsteckfrisur mit ihren weichen Haarwellen unterstreicht den historischen Charakter der Figur.

Auch die Kleidung ist besonders detailreich gestaltet.

Das mittelblaue Blumenkleid, die kurze rostbraune Strickjacke und die helle Arbeitsschürze passen hervorragend zur Alltagsmode der 1940er-Jahre.

Die feinen Stoffmuster, Strickstrukturen und natürlichen Falten bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Bemalung.

Die Miniaturfigur eignet sich hervorragend für historische Wochenmärkte, Blumenläden, Gärtnereien, Dorfplätze und städtische Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

Besonders schön lässt sie sich mit weiteren Marktverkäuferinnen, Blumenständen, Holztischen, Wassereimern, Weidenkörben und historischen Marktbesuchern kombinieren.

Auch als einzelne Figur vor einem kleinen Blumenladen oder auf einem historischen Marktplatz entfaltet sie eine besonders charmante Wirkung.

Bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details der Blütenblätter, Blattstrukturen, Stoffmuster und Gesichtszüge technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Die langen Blumenstiele, dünnen Blütenstände und seitlich herausragenden Blätter sind besonders filigrane Bereiche und sollten bei der Handhabung entsprechend vorsichtig behandelt werden.

Durch den großen, seitlich ausladenden Blumenstrauß besitzt die Figur eine etwas größere Gesamtbreite als eine gewöhnliche stehende Miniaturfigur.

Dies sollte bei der Planung der Stellfläche berücksichtigt werden.

Eine besonders liebevolle Miniaturfigur, die nicht nur den traditionellen Blumenverkauf darstellt, sondern auch die freundliche und farbenfrohe Atmosphäre historischer Wochenmärkte und kleiner Gärtnereien vergangener Jahrzehnte widerspiegelt.

Denn auch in den schwierigen Jahren der 1940er-Jahre waren Blumen ein Zeichen von Lebensfreude, Hoffnung und kleinen besonderen Momenten im Alltag.

„Ein Strauß voller Farben, ein freundliches Lächeln und ein kleiner Augenblick der Freude – manchmal brauchte es nicht mehr, um einem Menschen den Tag zu verschönern.“

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

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Handgefertigt mit Herz und Präzision

Jedes Regal wird in akribischer Handarbeit von unseren fleißigen Holzwerkern bedruckt, gelasert, geschliffen und liebevoll zusammengebaut.

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