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1940er Busfahrer steht neben seinem Fahrzeug - (DF-1293)

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Produktbeschreibung

Miniaturfigur: Busfahrer der 1940er-Jahre steht neben seinem Fahrzeug und wartet auf die nächsten Fahrgäste

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🚌 1940er-Jahre – Erfahrener Busfahrer in traditioneller Dienstuniform während einer kurzen Fahrpause

🚌 Figurenbeschreibung

Diese liebevoll und detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen erfahrenen Busfahrer der 1940er-Jahre, der in seiner klassischen Dienstuniform neben seinem Fahrzeug steht und eine kurze Pause zwischen zwei Fahrten einlegt.

Die Darstellung verkörpert den historischen öffentlichen Nahverkehr vergangener Jahrzehnte, als Omnibusse eine wichtige Verbindung zwischen Städten, Dörfern und ländlichen Gemeinden darstellten.

Im Mittelpunkt steht ein älterer, freundlich wirkender Busfahrer, der mit einer selbstbewussten und entspannten Körperhaltung auf die nächsten Fahrgäste wartet.

Die Figur befindet sich in einer natürlichen, leicht seitlich ausgerichteten Standposition.

Die Beine stehen etwas auseinander.

Ein Bein ist leicht nach vorne gesetzt, während das andere Bein das Körpergewicht trägt.

Dadurch entsteht eine lockere und zugleich standfeste Haltung.

Der Oberkörper ist aufrecht und leicht zur Seite gedreht.

Die Schultern sind entspannt.

Der linke Arm ist angewinkelt und die Hand liegt selbstbewusst an der Hüfte.

Der rechte Arm hängt locker seitlich am Körper herab.

In der rechten Hand hält der Busfahrer ein Paar dunkle Lederhandschuhe.

Die Handschuhe hängen mit den Fingern nach unten und werden locker an den oberen Enden festgehalten.

Diese kleine Geste vermittelt den Eindruck, dass der Fahrer gerade seinen Arbeitsplatz verlassen hat und nun eine kurze Pause einlegt.

Der Kopf ist leicht nach links gedreht.

Sein Blick richtet sich aufmerksam in die Ferne, als würde er gerade einen ankommenden Fahrgast beobachten oder nachsehen, ob alle Reisenden bereits eingestiegen sind.

Der Gesichtsausdruck wirkt freundlich, ruhig und zufrieden.

Ein dezentes Lächeln verleiht dem älteren Mann eine sympathische und erfahrene Ausstrahlung.

Das Gesicht besitzt charaktervolle, altersgerechte Züge.

Die Stirn zeigt mehrere natürliche Falten.

Auch rund um die Augen und im Bereich der Wangen sind feine Gesichtslinien erkennbar.

Die leicht ausgeprägten Wangen und die markante Nase unterstreichen den freundlichen Gesichtsausdruck.

Die Haut wirkt leicht wettergegerbt, wie bei einem Mann, der über viele Jahre hinweg regelmäßig unterwegs war.

Unter der Dienstmütze sind kurze, graue Haare sichtbar.

Besonders im Bereich der Schläfen und oberhalb der Ohren treten die helleren Haarpartien hervor.

Der Busfahrer trägt eine traditionelle dunkelblaue Dienstuniform.

Die Uniform besteht aus einer klassischen Dienstjacke, einer passenden Hose, einem hellen Hemd und einer dunklen Krawatte.

Die Jacke besitzt einen breiten, deutlich ausgearbeiteten Reverskragen.

Im Schulterbereich befinden sich schmale Schulterklappen.

Auf der Vorderseite sind mehrere Metallknöpfe angebracht.

Die Knöpfe verlaufen in einer senkrechten Reihe entlang der Jackenöffnung.

Im Brustbereich befinden sich zwei aufgesetzte Taschen mit rechteckigen Patten.

Die Taschen besitzen kleine, runde Metallknöpfe.

Im unteren Bereich der Jacke sind weitere Taschen mit Klappen ausgearbeitet.

Der Stoff zeigt eine leicht strukturierte Oberfläche und natürliche Gebrauchsspuren.

Besonders an den Ärmeln, im Bereich der Taille und entlang der Jackenkanten sind feine Stofffalten sichtbar.

Die Jacke reicht bis knapp über die Hüften und besitzt einen klassischen, geraden Schnitt.

Unter der geöffneten Jacke trägt der Busfahrer ein helles, cremefarbenes Hemd.

Das Hemd besitzt einen traditionellen Kragen.

Am Hals befindet sich eine schmale, dunkelblaue Krawatte.

Die Krawatte hängt gerade über der Hemdbrust und reicht bis in den Bereich des Hosenbundes.

Die Kombination aus Dienstjacke, Hemd und Krawatte verleiht dem Busfahrer ein gepflegtes und respektables Erscheinungsbild.

Die Uniformhose besitzt einen klassischen, gerade geschnittenen Schnitt.

Der dunkelblaue Stoff zeigt natürliche Falten im Bereich der Hüften, Knie und Knöchel.

Besonders an den unteren Hosenbeinen entstehen leichte Stoffstauchungen oberhalb der Schuhe.

Die Hose wird durch einen dunklen Ledergürtel zusammengehalten.

Der Gürtel besitzt eine rechteckige Metallschnalle.

Durch die leicht geöffnete Uniformjacke ist der Gürtel im vorderen Bereich deutlich sichtbar.

An den Füßen trägt der Busfahrer kräftige, schwarze Lederschnürschuhe.

Die Schuhe besitzen robuste Sohlen, niedrige Absätze und abgerundete Schuhspitzen.

Die Schnürungen sind deutlich ausgearbeitet.

Die Lederoberfläche zeigt einen leichten Glanz und natürliche Gebrauchsspuren.

Das wichtigste Erkennungsmerkmal der Figur ist die traditionelle Dienstmütze.

Der Busfahrer trägt eine dunkelblaue Schirmmütze mit einem breiten, leicht gewölbten Mützenkörper.

Die Mütze besitzt einen schwarzen, glänzenden Schirm.

Oberhalb des Schirmes verläuft ein schmales schwarzes Mützenband.

An den Seiten befinden sich kleine metallische Befestigungselemente.

Auf der Vorderseite der Mütze sitzt ein rundes, helles Metallabzeichen.

Das Abzeichen ist schlicht gestaltet und besitzt keine erkennbare Firmen- oder Markenkennzeichnung.

Die Mütze sitzt leicht nach vorne geneigt auf dem Kopf.

Sie verleiht dem Mann das typische Erscheinungsbild eines historischen Omnibusfahrers.

Ein weiteres charakteristisches Detail sind die Lederhandschuhe in seiner rechten Hand.

Die Handschuhe besitzen deutlich erkennbare Fingerformen.

Die einzelnen Finger hängen locker nach unten.

Die Oberfläche zeigt feine Falten und eine leicht abgenutzte Lederstruktur.

Die Handschuhe können als typische Fahrhandschuhe interpretiert werden, die der Busfahrer während seiner Fahrten getragen hat.

Die gesamte Darstellung vermittelt den Eindruck eines erfahrenen Fahrers, der nach einer längeren Fahrt neben seinem Omnibus steht und auf die nächste Abfahrt wartet.

Die entspannte Körperhaltung, die freundliche Mimik und die sorgfältig ausgearbeitete Uniform machen die Figur zu einer besonders authentischen Ergänzung historischer Verkehrsszenen.

🏘️ Typische Einsatzszenarien

  • Busfahrer steht neben einem historischen Omnibus

  • Öffentlicher Nahverkehr der 1940er-Jahre

  • Historischer Busbahnhof mit wartenden Fahrgästen

  • Omnibusfahrer während einer kurzen Fahrpause

  • Traditioneller Linienbusverkehr zwischen Stadt und Land

  • Busfahrer an einer historischen Haltestelle

  • Historische Stadt- und Verkehrsszene

  • Omnibusfahrer vor einem alten Busdepot

  • Busfahrer wartet auf die nächste Abfahrt

  • Historischer Überlandbusverkehr

  • Busfahrer bei der Fahrgastabfertigung

  • Öffentlicher Personenverkehr der 1930er- bis 1950er-Jahre

  • Historische Bushaltestelle auf einem Dorfplatz

  • Busfahrer neben einem Reisebus

  • Traditioneller Kraftomnibusbetrieb

  • Busfahrer vor einem historischen Bahnhofsgebäude

  • Omnibusfahrer während einer Betriebspause

  • Historischer Verkehrsknotenpunkt mit Omnibussen

  • Busfahrer am Ende seiner Linienfahrt

  • Ländlicher Busverkehr der Nachkriegszeit

🎬 Diorama-Ideen

„Die nächste Abfahrt“: An einer historischen Bushaltestelle der 1940er-Jahre steht der Busfahrer neben seinem Omnibus. Einige Fahrgäste warten mit Koffern und Reisetaschen auf die Abfahrt. Ein kleines Haltestellenschild und eine einfache Holzbank ergänzen die Szene.

„Kurze Pause am Busbahnhof“: Auf einem kleinen Busbahnhof steht der Fahrer neben seinem geparkten Omnibus. Mit einer Hand an der Hüfte und den Lederhandschuhen in der anderen betrachtet er das Geschehen auf dem Platz. Weitere Busse und wartende Fahrgäste bilden den Hintergrund.

„Der Überlandbus ist angekommen“: Vor einem historischen Gasthaus hält ein Überlandbus. Der Fahrer steht neben seinem Fahrzeug, während einige Reisende aussteigen. Gepäckstücke werden ausgeladen und ein kleiner Dorfplatz vervollständigt die Darstellung.

„Ein Morgen im Busdepot“: Vor einer alten Fahrzeughalle steht der Busfahrer neben seinem frisch vorbereiteten Omnibus. Ein Mechaniker kontrolliert das Fahrzeug, während ein weiterer Fahrer auf seine nächste Schicht wartet.

„Die Haltestelle am Marktplatz“: Auf einem historischen Marktplatz wartet der Busfahrer auf die nächsten Fahrgäste. Im Hintergrund befinden sich Fachwerkhäuser, ein kleiner Zeitungskiosk und mehrere Marktstände.

„Letzte Fahrt des Tages“: Nach einer langen Überlandfahrt steht der Fahrer neben seinem Bus. Die letzten Fahrgäste verlassen das Fahrzeug, während der Fahrer mit seinen Handschuhen in der Hand auf den nahezu leeren Platz blickt.

„Der Busfahrer und seine Fahrgäste“: An einer ländlichen Haltestelle steht der Fahrer neben der geöffneten Bustür. Eine ältere Dame mit Einkaufskorb und ein Mann mit Reisekoffer warten darauf, einsteigen zu dürfen.

„Historischer Bahnhofsvorplatz“: Vor einem kleinen Bahnhof steht ein Omnibus bereit. Der Fahrer wartet neben seinem Fahrzeug, während Reisende vom Bahnsteig kommen und sich auf die Weiterfahrt vorbereiten.

🎨 Bemalungsvorschlag

Die traditionelle Dienstuniform des Busfahrers eignet sich besonders für eine Gestaltung in gedeckten Dunkelblau-, Schwarz-, Creme- und Metalltönen.

Die Dienstjacke erhält einen sehr dunklen Marineblauton.

Durch feine dunkelgraue oder schwarzblaue Lasuren werden die natürlichen Stofffalten an Schultern, Ärmeln und Taille hervorgehoben.

Die erhabenen Stoffbereiche können vorsichtig mit einem etwas helleren Graublau trockengebürstet werden.

Die breiten Reverskanten und die Taschenklappen werden durch dezente Schattierungen betont.

Die Metallknöpfe können in einem gedämpften Silber- oder Messington gestaltet werden.

Besonders schön wirken leicht gealterte Metallfarben, die nicht zu stark glänzen.

Die Schulterklappen erhalten denselben dunkelblauen Grundton wie die Jacke.

Ihre Kanten können mit einem etwas helleren Blau hervorgehoben werden.

Das darunterliegende Hemd erhält einen warmen Cremeweiß- oder Elfenbeinton.

Mit feinen graubeigen Lasuren werden die Stofffalten am Kragen und im Brustbereich betont.

Die Krawatte wird in einem sehr dunklen Marineblau oder Schwarzblau bemalt.

Der Krawattenknoten kann durch eine etwas dunklere Schattierung hervorgehoben werden.

Die Uniformhose erhält denselben dunkelblauen Grundton wie die Dienstjacke.

Dunkelblaue Lasuren betonen die zahlreichen Stofffalten an Hüften, Knien und Knöcheln.

Durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem etwas helleren Graublau werden die erhabenen Stoffbereiche hervorgehoben.

Der Ledergürtel erhält einen schwarzen oder sehr dunklen Braunton.

Die rechteckige Gürtelschnalle kann in einem gedämpften Messing- oder Silberton gestaltet werden.

Die kräftigen Lederschnürschuhe werden in einem tiefen Schwarz bemalt.

Mit dunkelgrauen Lasuren können die Schnürungen, Sohlen und Nähte hervorgehoben werden.

Feine graue Akzente an den Schuhspitzen und Kanten erzeugen natürliche Gebrauchsspuren.

Ein dezenter seidenmatter Glanz unterstützt die Wirkung gepflegter Lederschuhe.

Die traditionelle Dienstmütze bildet einen wichtigen Blickfang.

Der Mützenkörper erhält denselben dunkelblauen Grundton wie die Uniform.

Die erhabenen Stoffbereiche können mit einem etwas helleren Blau hervorgehoben werden.

Der Schirm wird in einem tiefen Schwarz gestaltet.

Ein leicht glänzendes Finish verleiht ihm die typische Optik eines lackierten Lederschirmes.

Das Mützenband erhält ebenfalls einen schwarzen Grundton.

Die kleinen seitlichen Befestigungselemente können in Silber oder Messing bemalt werden.

Das runde Abzeichen auf der Vorderseite wird mit einem hellen Metallton hervorgehoben.

Die kurzen Haare des Busfahrers erhalten einen graubraunen Grundton.

Dunkelgraue Lasuren betonen die einzelnen Haarsträhnen.

Mit Hellgrau und einem warmen Silbergrau können die Schläfen und die erhabenen Haarpartien hervorgehoben werden.

Das Gesicht erhält einen natürlichen, leicht warmen Hautton.

Ein heller Beige- oder Roséton eignet sich als Grundfarbe.

Mit feinen rotbraunen Lasuren werden die Augenpartien, Wangen, Nasenflügel und Mundwinkel betont.

Die Stirnfalten und die feinen Linien rund um die Augen können mit einem etwas dunkleren Hautton hervorgehoben werden.

Leicht rosafarbene Akzente auf den Wangen unterstreichen die freundliche Ausstrahlung.

Das dezente Lächeln kann durch feine Schattierungen an den Mundwinkeln betont werden.

Die Hände erhalten denselben warmen Hautton wie das Gesicht.

Dunklere Lasuren betonen die Finger, Knöchel und natürlichen Hautfalten.

Die Lederhandschuhe in der rechten Hand erhalten einen sehr dunklen Braun- oder Schwarzton.

Mit feinen dunkelgrauen Akzenten werden die einzelnen Fingerformen und Lederfalten hervorgehoben.

Die Handschuhe dürfen einen dezenten seidenmatten Glanz erhalten.

Die Uniform sollte überwiegend matt gestaltet werden.

Die Metallknöpfe, das Mützenabzeichen und die Gürtelschnalle dürfen dagegen leicht metallisch glänzen.

✨ Besonderes Detail

Das charakteristische Merkmal dieser Miniaturfigur ist die entspannte, selbstbewusste Haltung des historischen Busfahrers.

Der Mann steht mit leicht auseinanderstehenden Beinen und aufrechtem Oberkörper neben seinem Fahrzeug.

Eine Hand liegt an der Hüfte, während er in der anderen Hand ein Paar dunkle Lederhandschuhe hält.

Diese natürliche Körperhaltung vermittelt den Eindruck eines erfahrenen Fahrers, der gerade eine kurze Pause zwischen zwei Fahrten einlegt.

Besonders auffällig ist die traditionelle Dienstuniform.

Die dunkelblaue Jacke mit ihren aufgesetzten Taschen, den Metallknöpfen und den Schulterklappen entspricht dem typischen Erscheinungsbild historischer Verkehrsuniformen.

Das helle Hemd, die dunkle Krawatte und der Ledergürtel vervollständigen die gepflegte Dienstkleidung.

Ein weiteres charakteristisches Detail ist die klassische Schirmmütze.

Der breite Mützenkörper, der glänzende schwarze Schirm und das runde Metallabzeichen verleihen der Figur einen hohen Wiedererkennungswert.

Auch die freundliche Mimik ist besonders sorgfältig ausgearbeitet.

Der leicht zur Seite gedrehte Kopf, die natürlichen Gesichtsfalten und das dezente Lächeln lassen den Busfahrer erfahren und sympathisch wirken.

Die in der rechten Hand gehaltenen Lederhandschuhe ergänzen die Darstellung um ein kleines, aber wirkungsvolles Zubehördetail.

Die Miniaturfigur eignet sich hervorragend für historische Busbahnhöfe, Omnibusdepots, Dorfhaltestellen, Bahnhofsvorplätze und städtische Verkehrsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

Besonders schön lässt sie sich mit historischen Omnibussen, wartenden Fahrgästen, Reisekoffern, Haltestellenschildern, Gepäckwagen und weiteren Verkehrspersonalfiguren kombinieren.

Auch als einzelne Figur neben einem historischen Linienbus oder Reiseomnibus entfaltet sie eine besonders authentische Wirkung.

Bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details der Gesichtszüge, Uniformknöpfe, Mützenabzeichen und Handschuhe technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Die kleinen Metallknöpfe, das Mützenabzeichen und die einzelnen Fingerformen der Lederhandschuhe bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Bemalung.

Durch die entspannte Standhaltung lässt sich die Figur besonders gut unmittelbar neben einer geöffneten Bustür, an einer Haltestelle oder vor einem historischen Busdepot platzieren.

Eine charaktervolle Miniaturfigur, die nicht nur den Beruf des Omnibusfahrers darstellt, sondern auch die besondere Atmosphäre des öffentlichen Personenverkehrs vergangener Jahrzehnte widerspiegelt.

Denn lange bevor moderne Linienbusse mit elektronischen Anzeigen und automatischen Fahrgastinformationen ausgestattet waren, gehörten uniformierte Fahrer, persönliche Begrüßungen und kleine Gespräche an der Haltestelle zum Alltag vieler Reisender.

„Die nächste Abfahrt kommt bestimmt – doch bis dahin bleibt noch ein kurzer Moment, um die Beine zu vertreten und nach den nächsten Fahrgästen Ausschau zu halten.“

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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