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1940er Drehorgelspieler - (DF-1299)

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Produktbeschreibung

Miniaturfigur: Drehorgelspieler der 1940er-Jahre mit historischer Jahrmarktsorgel

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🎶 1940er-Jahre – Historischer Drehorgelspieler mit liebevoll verzierter Straßenorgel

🎩 Figurenbeschreibung

Diese liebevoll und detailreich gestaltete Miniaturszene zeigt einen freundlichen älteren Drehorgelspieler der 1940er-Jahre, der mit seiner prächtig verzierten Straßenorgel durch die Straßen zieht und die Menschen mit traditionellen Melodien unterhält.

Die Darstellung erinnert an eine Zeit, in der Straßenmusikanten, Drehorgelspieler und fahrende Unterhaltungskünstler zum vertrauten Bild vieler Städte und Dörfer gehörten.

Mit ihren mechanischen Musikinstrumenten sorgten sie auf Marktplätzen, in Fußgängerstraßen, vor Gasthäusern und bei Volksfesten für musikalische Unterhaltung.

Im Mittelpunkt steht ein älterer Mann mit freundlichem Gesichtsausdruck, der neben seiner historischen Drehorgel steht.

Seine Körperhaltung ist aufrecht und leicht zur Orgel gewandt.

Die Beine stehen in einer natürlichen, leicht versetzten Position.

Der linke Fuß ist etwas nach vorne gesetzt, während das rechte Bein leicht zurückgestellt ist.

Der Oberkörper ist entspannt und geringfügig zur Seite gedreht.

Mit seiner rechten Hand umfasst der Mann die seitlich angebrachte Kurbel der Drehorgel.

Die Hand liegt fest auf dem hölzernen Kurbelgriff, während der Unterarm leicht angewinkelt ist.

Die Haltung vermittelt den Eindruck, dass der Musikant gerade dabei ist, die Kurbel gleichmäßig zu drehen und dadurch die Mechanik seines Instruments anzutreiben.

Seine linke Hand ruht locker auf der oberen Gehäusekante der Orgel.

Der Arm ist leicht nach vorne ausgestreckt.

Diese natürliche Haltung unterstreicht den vertrauten Umgang des Mannes mit seinem Instrument.

Der Kopf ist leicht angehoben und zur Seite gedreht.

Sein Blick richtet sich freundlich nach oben, als würde er einen vorbeigehenden Passanten begrüßen oder das Publikum mit einem Lächeln zum Zuhören einladen.

Der Gesichtsausdruck wirkt offen, zufrieden und lebensfroh.

Die Gesichtszüge sind markant und altersgerecht ausgearbeitet.

Deutliche Stirnfalten, feine Augenfältchen und leicht gerötete Wangen verleihen dem Mann eine besonders charaktervolle Ausstrahlung.

Unter der Nase trägt er einen kräftigen, hellgrauen Schnurrbart.

Der Schnurrbart ist leicht geschwungen und reicht seitlich über die Mundwinkel hinaus.

Die Lippen sind zu einem freundlichen Lächeln geformt.

Die Augenpartie wirkt aufmerksam und lebendig.

Das graue Haar ist an den Schläfen und im Nacken sichtbar.

Einzelne Haarsträhnen treten unter der Hutkrempe hervor.

Auf dem Kopf trägt der Drehorgelspieler einen traditionellen braunen Filzhut.

Der Hut besitzt eine leicht eingedrückte Krone und eine breite, nach unten geschwungene Krempe.

Ein dunkles Hutband verläuft um die Krone.

Die Oberfläche zeigt eine leicht unregelmäßige Stoffstruktur und dezente Gebrauchsspuren.

Der Hut sitzt etwas schräg auf dem Kopf und unterstreicht die gemütliche, volkstümliche Erscheinung des Musikanten.

Der Mann trägt ein braunes Jackett mit einer dezenten, leicht karierten Stoffstruktur.

Das Jackett besitzt einen klassischen Reverskragen und breite Schulterpartien.

Die Vorderseiten fallen locker über den Oberkörper.

Im Bereich der Schultern, Ellenbogen und Taille sind natürliche Stofffalten sichtbar.

Die Jackettärmel reichen bis zu den Handgelenken.

Unter den Ärmelenden treten die hellen Hemdmanschetten hervor.

Unter dem Jackett trägt der Mann eine dunkelgraue bis olivgrüne Strickweste.

Die Weste besitzt eine deutlich ausgearbeitete Strickstruktur mit senkrecht verlaufenden Zopfmustern.

Auf der Vorderseite befindet sich eine Knopfleiste mit mehreren kleinen Knöpfen.

Die Strickweste liegt körpernah am Oberkörper an.

Darunter trägt der Musikant ein helles Hemd mit klassischem Kragen.

Der Hemdstoff ist leicht geöffnet und zeigt natürliche Falten im Brustbereich.

Um den Hals hat der Mann ein rotbraunes Halstuch gebunden.

Das Halstuch liegt locker unterhalb des Hemdkragens und ist vorne zu einem kleinen Knoten zusammengeführt.

Die Stoffenden fallen leicht über den oberen Brustbereich.

Das Halstuch verleiht der Figur einen zusätzlichen volkstümlichen Charakter.

Die Hose besteht aus einem kräftigen braunen Stoff mit einer feinen, leicht strukturierten Oberfläche.

Der Schnitt ist weit und entspricht der typischen Herrenmode der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die Hosenbeine fallen locker über die Schuhe.

Besonders im Bereich der Knie und an den unteren Hosenabschlüssen sind natürliche Stofffalten sichtbar.

Die Hose zeigt dezente Gebrauchsspuren und vermittelt den Eindruck einer häufig getragenen Alltagskleidung.

An den Füßen trägt der Drehorgelspieler robuste braune Lederschuhe.

Die Schuhe besitzen abgerundete Schuhspitzen, kräftige Sohlen und eine klassische Schnürung.

Die Lederoberfläche zeigt leichte Abnutzungsspuren.

Die gesamte Kleidung wirkt gepflegt, aber deutlich alltagstauglich.

Sie passt hervorragend zum Erscheinungsbild eines älteren Straßenmusikanten, der mit seinem Instrument regelmäßig durch Städte und Dörfer zieht.

🎼 Die historische Drehorgel

Das Herzstück dieser Miniaturszene bildet die aufwendig gestaltete historische Drehorgel.

Das Instrument besitzt ein großes, rechteckiges Holzgehäuse, das auf einem stabilen vierrädrigen Fahrgestell montiert ist.

Die Drehorgel ist in warmen Braun- und Holztönen gestaltet.

Das Gehäuse zeigt eine ausgeprägte Holzmaserung und zahlreiche dekorative Elemente.

Die Vorderseite ist besonders aufwendig ausgearbeitet.

Im oberen Bereich befindet sich eine große, bogenförmige Öffnung.

Innerhalb dieser Öffnung sind zahlreiche senkrecht angeordnete Orgelpfeifen sichtbar.

Die Pfeifen besitzen unterschiedliche Längen und sind symmetrisch angeordnet.

Die längeren Pfeifen befinden sich überwiegend im mittleren Bereich, während die kürzeren Pfeifen seitlich angeordnet sind.

Dadurch entsteht die charakteristische abgestufte Silhouette eines historischen Orgelpfeifenfeldes.

Die einzelnen Pfeifen sind deutlich voneinander getrennt und zeigen kleine Öffnungen im unteren Bereich.

Der obere Abschluss des Pfeifenfeldes wird von einem dekorativen, geschwungenen Holzrahmen eingefasst.

Dieser Rahmen besitzt aufwendig gestaltete florale Verzierungen.

Seitlich und oberhalb des Pfeifenfeldes befinden sich kleine Blumenmotive und geschwungene Ornamente.

Die Verzierungen erinnern an traditionelle Volkskunst und historische Jahrmarktsmalerei.

Unterhalb des Pfeifenfeldes befindet sich eine große rechteckige Schmuckfläche.

Diese ist mit einem symmetrischen Blumenornament verziert.

Im Mittelpunkt steht eine große stilisierte Blüte.

Seitlich verlaufen geschwungene Blätter und weitere florale Elemente.

Die Schmuckfläche wird durch profilierte Holzleisten eingefasst.

An den beiden vorderen Gehäusekanten befinden sich dekorative, gedrechselte Holzsäulen.

Diese reichen vom oberen Gehäuseabschluss bis zum unteren Bereich der Orgel.

Die Säulen besitzen mehrere profilierte Abschnitte und kleine farbige Verzierungen.

Der obere Gehäuseabschluss ist mit einer kräftigen, leicht überstehenden Holzleiste versehen.

Die Oberseite bildet eine flache Ablagefläche.

Hier ruht die linke Hand des Drehorgelspielers.

Auf der linken Seite des Instruments befindet sich die große Handkurbel.

Die Kurbel besteht aus einem dunklen Metallrad mit mehreren Speichen.

An der Außenseite ist ein kurzer, hölzerner Griff befestigt.

Der Musikant hält diesen Griff mit seiner rechten Hand fest.

Durch die Drehbewegung wird die mechanische Musikeinrichtung der Orgel angetrieben.

Unterhalb des Gehäuses befindet sich ein stabiler hölzerner Unterbau.

Die Konstruktion besteht aus kräftigen Holzbalken und seitlichen Verstärkungen.

An den Ecken sind kleine Metallbeschläge und Verbindungselemente sichtbar.

Das Fahrgestell besitzt vier große Speichenräder.

Die Räder sind in einer traditionellen Holzbauweise dargestellt.

Jedes Rad besitzt eine kräftige Radnabe und mehrere schmale Speichen.

Die äußeren Radreifen sind deutlich ausgearbeitet.

Die Radoberflächen zeigen leichte Gebrauchsspuren und eine natürliche Holzstruktur.

Auf der rechten Seite des Fahrgestells befindet sich eine längere, nach oben gerichtete Schub- beziehungsweise Zugstange.

Diese ist über eine Metallverbindung am unteren Fahrgestell befestigt.

Die Stange dient dazu, die fahrbare Drehorgel von Hand zu bewegen.

Seitlich am Orgelgehäuse hängt eine kleine dunkelbraune Ledertasche.

Die Tasche besitzt eine rechteckige Form mit leicht abgerundeten Kanten.

Auf der Vorderseite befindet sich eine große Taschenklappe.

Die Klappe wird durch einen schmalen Lederriemen mit kleiner Metallschnalle verschlossen.

Die Tasche hängt an einer seitlichen Befestigung und könnte dem Musikanten zur Aufbewahrung kleiner persönlicher Gegenstände dienen.

Die Kombination aus kunstvoll bemaltem Holzgehäuse, Orgelpfeifen, Handkurbel, Speichenrädern und Ledertasche macht das Instrument zu einem besonders auffälligen Bestandteil der Szene.

🏘️ Typische Einsatzszenarien

  • Drehorgelspieler auf einem historischen Marktplatz

  • Straßenmusikant in einer Altstadt der 1940er-Jahre

  • Historischer Wochenmarkt mit musikalischer Unterhaltung

  • Drehorgelspieler vor einem traditionellen Gasthaus

  • Straßenmusik auf einem belebten Stadtplatz

  • Historisches Volksfest mit fahrenden Musikanten

  • Drehorgelspieler in einer Fußgängerstraße

  • Musikalische Unterhaltung vor einem Bahnhof

  • Historischer Jahrmarkt mit Schaustellern

  • Straßenmusikant vor einem Café

  • Drehorgelspieler in einem Wohnviertel

  • Historische Kirmes mit Musik und Verkaufsständen

  • Musikant vor einem Kaufhaus der 1940er-Jahre

  • Drehorgelspieler auf einem Dorfplatz

  • Straßenmusik bei einem historischen Stadtfest

  • Musikant in einer belebten Einkaufsstraße

  • Drehorgelspieler vor einer Bäckerei

  • Historische Straßenszene mit Kindern und Passanten

  • Fahrender Musikant auf dem Weg zum nächsten Auftritt

  • Alltagsszene der 1930er- bis 1950er-Jahre

🎬 Diorama-Ideen

„Musik auf dem Marktplatz“: Auf einem historischen Marktplatz steht der Drehorgelspieler neben seinem reich verzierten Instrument. Während er die Kurbel dreht, bleiben einige Passanten stehen und lauschen den bekannten Melodien. Im Hintergrund befinden sich Marktstände, alte Fachwerkhäuser und ein Brunnen.

„Ein Lied für die Kinder“: In einer ruhigen Wohnstraße spielt der Musikant auf seiner Drehorgel. Mehrere Kinder haben sich neugierig um das Instrument versammelt. Einige beobachten die Bewegung der Kurbel, während andere begeistert zur Musik tanzen.

„Der Musikant vor dem Gasthaus“: Vor einem traditionellen Gasthaus hat der Drehorgelspieler seine fahrbare Orgel aufgestellt. Gäste sitzen an kleinen Tischen und genießen die musikalische Unterhaltung. Ein Wirt steht in der Eingangstür und beobachtet das Geschehen.

„Jahrmarkt in der Kleinstadt“: Zwischen historischen Verkaufsbuden, einem Karussell und kleinen Schaustellerständen sorgt der Drehorgelspieler für musikalische Unterhaltung. Familien mit Kindern schlendern über den Festplatz.

„Ein musikalischer Sonntagnachmittag“: Auf einem sonnigen Stadtplatz steht der Musikant mit seiner Orgel. Spaziergänger bleiben stehen, während einige ältere Menschen auf einer nahegelegenen Bank sitzen und den Melodien lauschen.

„Der fahrende Musikant“: Der Drehorgelspieler schiebt sein Instrument über eine gepflasterte Straße. Im Hintergrund befinden sich historische Geschäfte, Straßenlaternen und parkende Automobile.

„Musik am Bahnhof“: Auf dem Vorplatz eines historischen Bahnhofs spielt der Drehorgelspieler für ankommende und abreisende Fahrgäste. Reisende mit Koffern, Gepäckträger und Taxifahrer beleben die Szene.

„Ein paar Münzen für ein Lied“: Der Musikant spielt auf einem kleinen Stadtplatz. Vor der Drehorgel steht ein Münzbehälter, in den ein Passant gerade etwas Kleingeld wirft. Weitere Zuschauer haben sich um den freundlichen Musiker versammelt.

🎨 Bemalungsvorschlag

Die historische Kleidung des Drehorgelspielers eignet sich besonders für eine Gestaltung in warmen Braun-, Grau-, Oliv- und Rotbrauntönen.

Das Jackett erhält einen warmen Dunkelbraunton.

Durch feine graubraune Lasuren werden die natürlichen Stofffalten an den Schultern, Ärmeln und entlang des Reverskragens hervorgehoben.

Die erhabenen Stoffbereiche können vorsichtig mit einem helleren Haselnuss- oder Sandbraun trockengebürstet werden.

Die feine karierte Stoffstruktur lässt sich durch dezente, leicht hellere Linien hervorheben.

Das Jackett sollte überwiegend matt gestaltet werden, damit der Eindruck eines kräftigen historischen Wollstoffs erhalten bleibt.

Die darunterliegende Strickweste erhält einen dunklen Olivgrau- oder Anthrazitton.

Dunkle Lasuren betonen die tiefen Zwischenräume der Zopfmuster.

Mit einem helleren Graugrün können die erhabenen Strickstrukturen vorsichtig trockengebürstet werden.

Die kleinen Knöpfe erhalten einen gedämpften Braun- oder Messington.

Das Hemd wird in einem warmen Cremeweiß gestaltet.

Feine graubraune Lasuren betonen die Falten am Kragen und im Brustbereich.

Das locker gebundene Halstuch erhält einen warmen Rotbraunton.

Dunklere Lasuren heben den Knoten und die einzelnen Stofffalten hervor.

Mit einem helleren Ziegelrot können dezente Lichtakzente gesetzt werden.

Die Hose erhält einen mittelbraunen Grundton.

Dunkelbraune Lasuren betonen die natürlichen Stofffalten im Kniebereich und an den Hosenabschlüssen.

Mit einem helleren Graubraun können die erhabenen Stoffpartien vorsichtig trockengebürstet werden.

Die robusten Lederschuhe erhalten einen dunklen Kastanienbraunton.

Dunklere Lasuren betonen die Schnürung, Sohlen und Lederfalten.

Die Schuhspitzen können mit einem helleren Braunton hervorgehoben werden.

Leichte Staub- und Gebrauchsspuren sorgen für ein authentisches Erscheinungsbild.

Der Filzhut erhält einen warmen Dunkelbraunton.

Das Hutband kann in einem dunkleren Schokoladenbraun gestaltet werden.

Durch feine hellbraune Akzente werden die Hutkrempe und die Falten der Krone hervorgehoben.

Das Gesicht erhält einen natürlichen, leicht warmen Hautton.

Ein heller Beige- oder Roséton eignet sich als Grundfarbe.

Mit feinen rotbraunen Lasuren werden die Stirnfalten, Augenwinkel, Wangen und Nasenflügel betont.

Leicht rosafarbene Akzente auf Wangen und Nase unterstreichen die freundliche, lebendige Ausstrahlung.

Der Schnurrbart erhält einen hellgrauen Grundton.

Dunkelgraue Lasuren betonen die einzelnen Haarstrukturen.

Mit einem helleren Silbergrau können die erhabenen Bartpartien hervorgehoben werden.

Das sichtbare Haupthaar wird ebenfalls in unterschiedlichen Grau- und Silbertönen gestaltet.

Die Augen erhalten eine dezente, natürliche Bemalung.

Feine graubraune Linien betonen die Augenbrauen und die charakteristischen Altersfalten.

🎨 Bemalung der Drehorgel

Die aufwendig gestaltete Drehorgel bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine besonders farbenfrohe und detailreiche Bemalung.

Das große Holzgehäuse erhält einen warmen Mittelbraunton.

Dunkelbraune Lasuren betonen die ausgearbeitete Holzmaserung, die Gehäusekanten und die einzelnen Zierleisten.

Mit einem helleren Honig- oder Ockerbraun können die erhabenen Holzstrukturen vorsichtig trockengebürstet werden.

Die dekorativen Säulen an den Vorderkanten erhalten einen etwas dunkleren Braunton.

Die profilierten Abschnitte können durch helle Kantenakzente hervorgehoben werden.

Die Orgelpfeifen eignen sich für eine Gestaltung in einem warmen Goldocker oder hellen Holzton.

Die Zwischenräume der einzelnen Pfeifen werden mit einer dunkleren braunen Lasur betont.

Mit einem helleren Beige können die Vorderkanten der Pfeifen hervorgehoben werden.

Die floralen Verzierungen oberhalb und unterhalb des Pfeifenfeldes dürfen besonders farbenfroh gestaltet werden.

Ein dunkler Grün- oder Petrolton eignet sich als Hintergrundfarbe.

Die geschwungenen Blätter können in verschiedenen Grün- und Olivtönen bemalt werden.

Die Blüten erhalten warme Rot-, Orange-, Ocker- und Goldtöne.

Feine gelbe oder cremefarbene Akzente setzen zusätzliche Lichtpunkte.

Die dekorativen Rahmen und geschwungenen Holzelemente können mit einem gedämpften Gold- oder Ockerton hervorgehoben werden.

Die seitliche Handkurbel erhält einen dunklen Eisen- oder Stahlton.

Mit feinen silbergrauen Akzenten werden die erhabenen Metallkanten betont.

Der hölzerne Kurbelgriff wird in einem warmen Mittelbraun gestaltet.

Die vier Speichenräder erhalten einen dunkleren Holzbraunton.

Dunkelbraune Lasuren betonen die Radnaben, Speichen und Verbindungen.

Mit einem helleren Ockerbraun können die erhabenen Holzstrukturen hervorgehoben werden.

Die äußeren Radreifen dürfen leichte Gebrauchsspuren zeigen.

Die Metallbeschläge am Fahrgestell erhalten einen dunklen Eisenfarbton.

Dezente rostbraune Lasuren sorgen für ein authentisches, leicht gealtertes Erscheinungsbild.

Die seitlich hängende Ledertasche erhält einen warmen Dunkelbraunton.

Mit helleren Lederbraun-Akzenten werden die Taschenklappe, Nähte und Kanten hervorgehoben.

Die kleine Metallschnalle eignet sich für eine Gestaltung in Messing oder Altgold.

Das Holzgehäuse kann abschließend mit einem dezenten seidenmatten Finish versehen werden.

Die farbigen Ornamente dürfen etwas kräftiger hervortreten, während die Metallteile und Lederoberflächen nur einen leichten Glanz erhalten sollten.

✨ Besonderes Detail

Das charakteristische Merkmal dieser Miniaturszene ist die Kombination aus einem freundlich lächelnden historischen Straßenmusikanten und einer vollständig dargestellten, reich verzierten Drehorgel auf einem vierrädrigen Fahrgestell.

Die Figur zeigt den Musikanten in einer natürlichen Spielhaltung.

Mit seiner rechten Hand umfasst er den Griff der seitlichen Handkurbel, während seine linke Hand locker auf dem oberen Gehäuseabschluss ruht.

Der leicht angehobene Kopf und der freundliche Gesichtsausdruck vermitteln den Eindruck eines Mannes, der sein Publikum mit Begeisterung unterhält.

Besonders auffällig ist die aufwendig gestaltete Vorderseite der Drehorgel.

Die zahlreichen unterschiedlich langen Orgelpfeifen, der geschwungene Holzrahmen und die farbenfrohen floralen Verzierungen verleihen dem Instrument einen unverwechselbaren historischen Charakter.

Die dekorativen Holzsäulen und die große Schmuckfläche unterhalb des Pfeifenfeldes erinnern an traditionelle handwerkliche Orgelbaukunst.

Auch das vierrädrige Fahrgestell besitzt zahlreiche liebevoll ausgearbeitete Details.

Die kräftigen Holzspeichen, die stabilen Radnaben und die kleinen Metallbeschläge vermitteln den Eindruck einer robusten, für den täglichen Einsatz gebauten Straßenorgel.

Die seitliche Schubstange verdeutlicht, dass das Instrument von seinem Besitzer selbstständig durch die Straßen bewegt werden konnte.

Die kleine Ledertasche am Gehäuse ergänzt die Szene um ein weiteres authentisches Alltagsdetail.

Die Kleidung des Musikanten unterstreicht seine volkstümliche Erscheinung.

Das braune Jackett, die grob gestrickte Weste, das rotbraune Halstuch und der leicht abgetragene Filzhut passen hervorragend zum Bild eines älteren Straßenmusikanten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Besonders charaktervoll wirken der graue Schnurrbart, die ausgeprägten Gesichtsfalten und das freundliche Lächeln.

Die Miniaturszene eignet sich hervorragend für historische Marktplätze, Altstadtstraßen, Jahrmärkte, Bahnhofsvorplätze und Volksfeste.

Auch in Kombination mit Kindern, Passanten, Marktverkäufern und historischen Straßenmöbeln entsteht eine besonders lebendige Alltagsszene.

Die Darstellung lässt sich gut in Dioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre integrieren.

Bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details der Orgelpfeifen, Holzornamente, Speichenräder und Gesichtszüge technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Die zahlreichen unterschiedlichen Oberflächen bieten besonders viele Möglichkeiten für eine individuelle Bemalung.

Durch die Kombination aus Holz, Metall, Leder, Stoff und farbigen Ornamenten entsteht ein abwechslungsreiches und optisch besonders interessantes Modell.

Eine charaktervolle Miniaturszene, die nicht nur einen historischen Straßenmusikanten zeigt, sondern auch ein Stück vergangener Unterhaltungskultur lebendig werden lässt.

Denn lange bevor Musik aus tragbaren Lautsprechern erklang, gehörten die Melodien der Drehorgel für viele Menschen zum vertrauten Klangbild ihrer Stadt.

„Ein freundliches Lächeln, eine Drehung an der Kurbel – und schon erfüllt eine vertraute Melodie den alten Marktplatz. Manchmal braucht es nicht viel, um den Menschen ein kleines Stück Freude zu schenken.“

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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Designer

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Handgefertigt mit Herz und Präzision

Jedes Regal wird in akribischer Handarbeit von unseren fleißigen Holzwerkern bedruckt, gelasert, geschliffen und liebevoll zusammengebaut.

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