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1940er Junge mit Schulranzen (DF-1335)

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Produktbeschreibung

🎒 1940er-Jahre – Schuljunge mit Lederranzen und Schiefertafel

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🎒 Figurenbeschreibung

Diese liebevoll und detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen fröhlichen Schuljungen der 1940er-Jahre auf seinem Weg zur Schule oder nach Hause.

Mit einem traditionellen braunen Lederschulranzen auf dem Rücken und einer kleinen Schiefertafel unter dem Arm schreitet er gut gelaunt voran.

Sein freundliches Lächeln, der neugierige Blick zur Seite und die lebendige Gehbewegung vermitteln die Unbeschwertheit eines Kindes im Alltag vergangener Zeiten.

Der Junge trägt eine klassische Schiebermütze, einen aufwendig gemusterten Strickpullover über einem hellen Hemd, kurze Stoffhosen, lange Wollstrümpfe und robuste Lederschnürschuhe.

Besonders charakteristisch sind der historische Schulranzen aus braunem Leder und die kleine Schiefertafel mit ihrem hellen Holzrahmen.

Die Figur eignet sich hervorragend für historische Schul-, Dorf- und Straßenszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

Ob auf dem Weg zur Dorfschule, vor einem alten Schulgebäude, auf einer Kopfsteinpflasterstraße oder beim Heimweg durch ein kleines Dorf – dieser Schuljunge bringt ein Stück historischer Kindheit in jedes Diorama.

👦 Der Schuljunge – Fröhlich unterwegs in den 1940er-Jahren

Dargestellt ist ein Junge im ungefähren Alter von acht bis elf Jahren.

Sein Gesicht besitzt eine weiche, kindliche Form mit leicht gerundeten Wangen.

Die Stirn ist glatt und jugendlich.

Seine Augen sind aufmerksam zur Seite und leicht nach oben gerichtet.

Der Blick wirkt neugierig und freundlich.

Die Augenbrauen sind natürlich geformt.

Seine kleine Nase ist leicht gerundet.

Auf Nase und Wangen befinden sich zahlreiche feine Sommersprossen.

Die Lippen formen ein sanftes, zufriedenes Lächeln.

Die Wangen besitzen eine leichte natürliche Rundung.

Seine hellbraunen Haare fallen in lockeren, leicht zerzausten Strähnen unter der Mütze hervor.

Besonders an der Stirn und seitlich über den Ohren ist die Haarstruktur deutlich erkennbar.

Der Junge wirkt lebhaft, aufgeweckt und voller Vorfreude.

Sein Gesichtsausdruck vermittelt den Eindruck, als hätte er gerade einen Freund entdeckt oder würde sich auf einen schönen Schultag freuen.

🚶 Körperhaltung und Bewegung

Der Schuljunge ist in einer natürlichen, schwungvollen Gehbewegung dargestellt.

Sein Oberkörper ist aufrecht und leicht zur Seite gedreht.

Der Kopf ist nach rechts gewandt.

Sein Blick richtet sich seitlich nach oben.

Die Schultern sind entspannt.

Der rechte Arm ist angewinkelt und hält die Schiefertafel seitlich vor dem Körper.

Die rechte Hand umfasst den unteren Bereich des Holzrahmens.

Die Tafel liegt schräg an seinem Oberkörper an.

Der linke Arm ist ebenfalls angewinkelt.

Mit der linken Hand hält der Junge einen Schulterriemen seines Schulranzens fest.

Die Finger umfassen den Lederriemen auf Brusthöhe.

Das linke Bein ist nach vorne geführt.

Der linke Fuß befindet sich in einer natürlichen Schrittbewegung.

Das rechte Bein ist nach hinten gestellt.

Der rechte Fuß berührt mit dem vorderen Sohlenbereich den Boden.

Durch die versetzte Beinstellung entsteht eine lebendige und realistische Gehhaltung.

Die gesamte Körperhaltung vermittelt Leichtigkeit, Bewegung und kindliche Unbeschwertheit.

👕 Kleidung des Schuljungen

🧢 Klassische Schiebermütze

Auf dem Kopf trägt der Junge eine traditionelle Schiebermütze.

Die Mütze besitzt eine flache, leicht gewölbte Form.

Der Stoff ist in einem gedeckten Braun-Grau-Ton gehalten.

Die Oberfläche zeigt eine feine, gemusterte Stoffstruktur.

Am vorderen Bereich befindet sich ein kurzer, leicht gebogener Schirm.

Die Mütze sitzt locker auf dem Kopf.

Unter dem Rand treten mehrere hellbraune Haarsträhnen hervor.

Die Schiebermütze war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein weit verbreitetes Kleidungsstück für Jungen und Männer.

Sie unterstreicht den historischen Charakter der Figur.

👔 Helles Hemd

Unter seinem Strickpullover trägt der Junge ein helles Hemd.

Der klassische Hemdkragen ragt über den V-Ausschnitt des Pullovers hinaus.

Die Kragenspitzen liegen locker auf dem Strickstoff.

Das Hemd besitzt eine cremefarbene Grundfarbe.

Feine Streifen und dezente Stoffstrukturen sind erkennbar.

Im Halsbereich befinden sich kleine natürliche Falten.

Ein Knopf ist unterhalb des Kragens sichtbar.

Das Hemd ergänzt die typische Schulkleidung eines Jungen der 1940er-Jahre.

🧶 Aufwendig gemusterter Strickpullover

Der Junge trägt einen mehrfarbig gemusterten Strickpullover mit langen Ärmeln.

Die Oberfläche besitzt eine deutlich ausgearbeitete Strickstruktur.

Über Brust, Schultern und Ärmel verlaufen zahlreiche geometrische Musterreihen.

Die Muster bestehen aus kleinen Rauten, Zickzacklinien und ineinandergreifenden Strickelementen.

Die Farbgestaltung umfasst gedeckte Braun-, Grau-, Rostrot-, Beige- und Olivtöne.

Der Pullover besitzt einen V-förmigen Halsausschnitt.

Der Ausschnitt wird durch einen breiten, gerippten Strickbund eingefasst.

Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgeschoben.

An den Unterarmen entstehen mehrere ausgeprägte Stofffalten.

Die Ärmelabschlüsse besitzen kräftige Rippenbündchen.

Im Bereich der Taille befindet sich ein breiter Strickbund.

Der Pullover liegt relativ körpernah an, zeigt jedoch durch die Gehbewegung natürliche Falten.

Die zahlreichen Strickdetails bieten besonders schöne Möglichkeiten für eine individuelle Bemalung.

🩳 Kurze Stoffhose

Der Junge trägt eine klassische kurze Stoffhose.

Die Hose reicht bis knapp oberhalb der Knie.

Der Stoff besitzt eine feine, leicht melierte Struktur.

Die Farbgebung ist in gedeckten Braun- und Grautönen gehalten.

Die Hosenbeine sind locker geschnitten.

An den Beinabschlüssen befinden sich breite Umschläge.

Im Bereich der Hüften und Oberschenkel entstehen natürliche Stofffalten.

Besonders am nach vorne geführten Bein spannt sich der Stoff leicht.

Die Hose besitzt einen hohen Bund.

Kleine Nähte und Stoffkanten sind erkennbar.

Die kurze Hose entspricht dem typischen Kleidungsstil vieler Schulkinder dieser Zeit.

🧦 Lange Wollstrümpfe

Der Junge trägt lange, hellgraue Wollstrümpfe.

Die Strümpfe reichen bis knapp unter die Knie.

Die Oberfläche besitzt ein deutlich sichtbares Rippenstrickmuster.

Am oberen Abschluss befindet sich ein breiter, umgeschlagener Strickbund.

Durch die Gehbewegung entstehen leichte Falten im Bereich der Knöchel.

Die Strümpfe wirken kräftig und wärmend.

Sie ergänzen die historische Schulkleidung auf authentische Weise.

👞 Robuste Lederschnürschuhe

An den Füßen trägt der Junge dunkelbraune Lederschnürschuhe.

Die Schuhe besitzen kräftige, abgerundete Vorderkappen.

Die Schnürsenkel und Ösen sind deutlich ausgearbeitet.

Die Lederoberfläche zeigt feine Falten und Gebrauchsspuren.

Die Sohlen sind dick und robust gestaltet.

Am vorderen Schuh ist die leicht angehobene Sohle sichtbar.

Der hintere Schuh befindet sich in einer natürlichen Abrollbewegung.

Die kräftigen Schuhe passen hervorragend zum Schulalltag der 1940er-Jahre.

🎒 Der historische Lederschulranzen

Ein besonders charakteristisches Zubehör dieser Miniaturfigur ist der traditionelle Schulranzen aus braunem Leder.

Der Ranzen besitzt eine rechteckige, leicht abgerundete Form.

Die Oberfläche zeigt eine natürliche Lederstruktur.

Die Kanten sind durch kräftige Nähte und Lederverstärkungen hervorgehoben.

Der Schulranzen wird auf dem Rücken getragen.

Zwei breite Lederriemen verlaufen über die Schultern.

Die Riemen besitzen kleine Schnallen und Befestigungselemente.

Der Junge hält einen der Schulterriemen mit seiner linken Hand fest.

Der obere Bereich des Ranzens besitzt eine überlappende Lederklappe.

An den Seiten befinden sich kleine Verschlüsse und Riemendetails.

Die braune Lederoberfläche zeigt leichte Gebrauchsspuren.

Die Gestaltung erinnert an die klassischen Schulranzen, die vor der Verbreitung moderner Kunststoff-Schultaschen verwendet wurden.

Solche Lederranzen begleiteten viele Kinder über mehrere Schuljahre hinweg und wurden häufig besonders sorgfältig gepflegt.

🖍️ Die kleine Schiefertafel

Unter seinem rechten Arm trägt der Junge eine traditionelle Schiefertafel.

Die Tafel besitzt eine rechteckige Form.

Sie ist von einem kräftigen Holzrahmen eingefasst.

Der Rahmen zeigt eine natürliche Holzmaserung.

Die Ecken sind sauber ausgearbeitet.

Die eigentliche Schreibfläche ist dunkelgrau bis schwarz gestaltet.

Auf der Oberfläche sind feine Kratzspuren und leichte Gebrauchsspuren erkennbar.

Die Tafel wird schräg vor dem Körper gehalten.

Der Junge umfasst den unteren Holzrahmen mit seiner rechten Hand.

Die Schiefertafel war in vielen Schulen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein wichtiges Schreib- und Lernmittel.

Mit einem Griffel konnten Kinder Buchstaben, Zahlen und erste Rechenaufgaben auf die dunkle Oberfläche schreiben.

Die Schrift ließ sich anschließend wieder entfernen.

Dadurch konnte die Tafel immer wieder verwendet werden.

Die kleine Schiefertafel ergänzt den historischen Schulranzen auf besonders authentische Weise.

🏫 Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Der Schuljunge mit Lederranzen und Schiefertafel eignet sich hervorragend für historische Schul-, Dorf- und Alltagsszenen.

  • Dorfschule der 1940er-Jahre: Ein Junge befindet sich auf dem Weg zum Unterricht.

  • Historischer Schulhof: Mehrere Kinder treffen sich vor dem Schulgebäude.

  • Kopfsteinpflasterstraße: Ein Schuljunge läuft durch die Straßen einer alten Kleinstadt.

  • Dorfstraße: Ein Kind macht sich morgens auf den Weg zur Schule.

  • Historisches Wohnviertel: Ein Junge verlässt sein Elternhaus mit Schulranzen und Schiefertafel.

  • Nachkriegsszene: Darstellung eines Schulkindes im Alltag der späten 1940er-Jahre.

  • Ländliche Schulwegszene: Ein Junge läuft entlang eines Feldweges zur Dorfschule.

  • Historische Bushaltestelle: Ein Schulkind wartet auf eine Fahrgelegenheit.

  • Schulschluss: Ein Junge geht fröhlich nach Hause und freut sich auf den Nachmittag.

  • Historische Familienszene: Ein Kind wird vor dem Elternhaus verabschiedet.

Besonders schön lässt sich die Figur mit alten Schulgebäuden, Kopfsteinpflaster, Zäunen, historischen Straßenlaternen, Dorfhäusern und weiteren Schulkindern kombinieren.

Auch ein kleiner Schulhof mit Holzbänken, einem Brunnen oder einer alten Schulglocke bietet eine passende Kulisse.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die unterschiedlichen Stoff- und Lederstrukturen bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle und realistische Bemalung.

Für die Haare eignen sich Hellbraun, Dunkelblond oder ein warmer Goldbraunton. Einzelne Haarsträhnen können durch feine helle Akzente hervorgehoben werden.

Die Haut lässt sich in natürlichen, warmen Farbtönen gestalten. Leicht gerötete Wangen und kleine Sommersprossen verleihen dem Jungen einen besonders lebendigen Ausdruck.

Die Schiebermütze wirkt in Graubraun, Dunkelgrau oder einem gedeckten Olivton besonders authentisch.

Das Hemd eignet sich für Cremeweiß oder ein helles Beige.

Der Strickpullover bietet besonders viele Gestaltungsmöglichkeiten. Die geometrischen Muster können in Braun, Rostrot, Beige, Grau und gedecktem Grün bemalt werden.

Durch eine dunkle Lasur lassen sich die feinen Vertiefungen der Strickstruktur hervorheben.

Eine vorsichtige Trockenbürstung mit helleren Farbtönen betont die erhabenen Strickmuster.

Die kurze Stoffhose kann in Graubraun, Dunkelbraun oder einem gedeckten Anthrazitton gestaltet werden.

Die Wollstrümpfe wirken in Hellgrau, Beige oder Naturweiß besonders passend.

Für die Lederschuhe eignen sich dunkle Brauntöne. Kleine helle Akzente an den Schuhkanten können natürliche Gebrauchsspuren darstellen.

Der Schulranzen bietet besonders schöne Möglichkeiten für eine realistische Lederbemalung.

Eine dunkelbraune Grundfarbe mit helleren braunen Akzenten entlang der Kanten erzeugt den Eindruck eines häufig benutzten Lederranzens.

Die Schnallen können in Messing- oder dunklen Metalltönen bemalt werden.

Die Schiefertafel erhält eine dunkelgraue bis schwarze Schreibfläche.

Der Holzrahmen kann in einem warmen, hellen Braunton gestaltet werden.

Feine graue Linien auf der Tafelfläche können Kreidespuren oder leichte Gebrauchsspuren andeuten.

Durch diese Gestaltung entsteht eine besonders authentische Miniaturfigur des historischen Schulalltags.

🏡 Ein Stück Schulalltag der 1940er-Jahre im Miniaturformat

Der Schuljunge mit seinem traditionellen Lederranzen und der kleinen Schiefertafel verkörpert den Schulalltag einer vergangenen Generation.

In den 1940er-Jahren war der tägliche Schulweg für viele Kinder ein fester Bestandteil ihres Lebens.

Besonders in ländlichen Regionen legten zahlreiche Schülerinnen und Schüler den Weg zur Schule zu Fuß zurück.

Mit ihrem Schulranzen auf dem Rücken machten sie sich morgens auf den Weg durch Dorfstraßen, über Feldwege oder entlang kleiner Landstraßen.

Der klassische Lederschulranzen war dabei ein treuer Begleiter.

Er bot Platz für Schulbücher, Hefte und andere Unterrichtsmaterialien.

Auch die Schiefertafel gehörte vielerorts noch zum vertrauten Bild des Schulalltags.

Mit einem Griffel wurden darauf die ersten Buchstaben und Zahlen geschrieben.

Nach dem Unterricht konnten die Kinder die Tafel reinigen und am nächsten Tag erneut verwenden.

Die dargestellte Figur greift diese historische Alltagssituation auf besonders liebevolle Weise auf.

Der Junge schreitet fröhlich voran, hält seine kleine Schiefertafel unter dem Arm und umfasst mit der anderen Hand den Schulterriemen seines Lederranzens.

Sein leicht zur Seite gedrehter Kopf und das freundliche Lächeln lassen vermuten, dass er gerade jemanden entdeckt hat oder sich auf ein Wiedersehen freut.

Die klassische Schiebermütze, der aufwendig gemusterte Strickpullover, die kurze Stoffhose, die langen Wollstrümpfe und die robusten Lederschuhe verleihen ihm ein authentisches Erscheinungsbild.

Besonders die fein ausgearbeiteten Haare, die kleinen Sommersprossen und die natürliche Gehbewegung machen die Figur zu einem lebendigen Bestandteil historischer Dioramen.

Ob vor einer kleinen Dorfschule, auf einer alten Kopfsteinpflasterstraße oder auf dem Heimweg durch ein ländliches Dorf – dieser Schuljunge erzählt eine kleine Geschichte aus dem Leben vergangener Generationen.

Eine liebevoll gestaltete und nostalgische Miniaturfigur für alle, die historische Schulszenen, das Dorfleben und den Alltag der 1940er-Jahre detailreich und lebendig in ihrem Diorama darstellen möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

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