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1940er Kohlenhändler mit Kohlensack (DF-1346)

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Produktbeschreibung

🪨 1940er-Jahre – Kohlenhändler mit Kohlensack – Schwer beladener Kohlenarbeiter bei der Auslieferung

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🏡 Figurenbeschreibung

Diese ausdrucksstarke und detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen kräftigen Kohlenhändler beziehungsweise Kohlenarbeiter der 1940er-Jahre, der einen großen, prall gefüllten Kohlensack auf seinen Schultern trägt.

Der Mann befindet sich mitten in einer anstrengenden Gehbewegung. Sein Oberkörper ist deutlich nach vorne gebeugt, während er den schweren Sack mit beiden Händen auf seinen Schultern festhält.

Seine angespannten Gesichtszüge, die kräftigen Arme und die stark verschmutzte Arbeitskleidung vermitteln eindrucksvoll die körperlichen Strapazen des damaligen Kohlenhandels.

Besonders charakteristisch sind die dunkle Schiebermütze, das helle, von Kohlenstaub verschmutzte Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln, die dunklen Hosenträger, die abgetragene Arbeitshose und die schweren Lederschnürstiefel.

Der große Kohlensack mit seiner groben Gewebestruktur und den deutlich sichtbaren Kohlestücken bildet den Mittelpunkt der Szene.

Die Figur eignet sich hervorragend für historische Kohlenhandlungen, Bahnhöfe, Güterbahnhöfe, Wohnstraßen, Fabrikhöfe, Lagerplätze und städtische Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

👨 Der Kohlenhändler – Harte Arbeit für warme Stuben

Der dargestellte Mann ist ungefähr 35 bis 45 Jahre alt.

Er besitzt ein markantes, wettergegerbtes Gesicht mit kräftigem Kiefer und deutlich ausgearbeiteten Wangenknochen.

Seine Gesichtszüge wirken angespannt und konzentriert.

Unter seiner flachen Schiebermütze sind kurze, dunkle Haare zu erkennen.

Sein Kopf ist leicht nach vorne und zur Seite geneigt.

Die Augen blicken konzentriert in die Richtung seines nächsten Schrittes.

Die Stirn ist gerunzelt.

Seine Augenbrauen sind leicht zusammengezogen.

Der Mund ist etwas geöffnet und die Lippen wirken fest angespannt.

Der Gesichtsausdruck vermittelt deutlich die Anstrengung, die das Tragen des schweren Kohlensacks verursacht.

Auf Wangen, Stirn, Nase und Kinn sind dunkle Kohlenstaubspuren zu erkennen.

Auch Hals und Nacken sind von Schmutz und Staub gezeichnet.

Seine Haut wirkt gerötet und leicht verschwitzt.

Die kräftige Halsmuskulatur unterstreicht die körperliche Belastung.

Vielleicht trägt er den Sack gerade von einem Kohlenwagen zu einem Wohnhaus.

Vielleicht muss er die schwere Last noch über mehrere Stufen in einen Keller transportieren.

Oder er bringt die Kohlen zu einem Kunden, der bereits auf die Lieferung für seinen Ofen wartet.

🚶 Körperhaltung und Bewegung

Der Kohlenarbeiter befindet sich in einer ausgeprägten Gehbewegung.

Sein Oberkörper ist deutlich nach vorne gebeugt.

Die Schultern sind durch das Gewicht des Kohlensacks stark belastet.

Der schwere Sack liegt quer über dem oberen Rücken und beiden Schultern.

Der Kopf ist leicht nach vorne geschoben.

Beide Arme sind nach oben angewinkelt.

Die rechte Hand greift kräftig in den Stoff des Sackes.

Der rechte Unterarm ist deutlich angespannt.

Die linke Hand hält den Sack im Bereich des Halses und der Schulter fest.

Der linke Ellenbogen ist nach außen angehoben.

Die ausgeprägte Muskulatur an Oberarmen und Unterarmen vermittelt den Eindruck eines kräftigen, körperlich arbeitenden Mannes.

Sein Oberkörper ist leicht zur Seite gedreht, um die schwere Last auszubalancieren.

Das vordere Bein ist weit nach vorne gesetzt.

Der Fuß befindet sich kurz vor dem vollständigen Aufsetzen auf dem Boden.

Das hintere Bein ist nach hinten geführt.

Die Ferse ist leicht angehoben.

Die Knie sind etwas gebeugt.

Die gesamte Haltung vermittelt das mühsame Vorwärtsgehen unter einer schweren Last.

Durch die Kombination aus gebeugtem Rücken, angespannten Armen und großen Schritten entsteht eine besonders natürliche und lebendige Arbeitsszene.

👕 Kleidung des Kohlenarbeiters

🧢 Dunkle Schiebermütze

Der Mann trägt eine klassische Schiebermütze aus dunklem, grob strukturiertem Stoff.

Die Mütze besitzt eine flache, leicht gewölbte Form.

Der kurze Schirm ragt über die Stirn hinaus.

Die Oberfläche zeigt feine Stoffstrukturen, Nähte und leichte Falten.

Die Farbgebung ist in dunklen Grau- und Brauntönen gehalten.

Auf der Mütze sind leichte Staub- und Schmutzspuren zu erkennen.

Sie sitzt fest auf dem Kopf und unterstreicht das typische Erscheinungsbild eines Arbeiters der 1940er-Jahre.

👔 Verschmutztes Arbeitshemd

Der Kohlenarbeiter trägt ein helles, langärmeliges Arbeitshemd.

Das Hemd besitzt einen klassischen Umlegekragen und eine durchgehende Knopfleiste.

Die oberen Knöpfe sind geöffnet.

Die Ärmel sind bis oberhalb der Ellenbogen hochgekrempelt.

Die breiten Stoffumschläge bilden deutliche Falten.

Das Hemd liegt im Bereich der Brust relativ locker an.

Durch die gebeugte Körperhaltung entstehen zahlreiche Stofffalten an Schultern, Brust und Taille.

Besonders auffällig sind die starken Verschmutzungen.

Dunkler Kohlenstaub bedeckt große Teile der Vorderseite.

Auch an den Ärmeln, im Schulterbereich und entlang der Knopfleiste sind deutliche Schmutzspuren erkennbar.

Die ursprüngliche helle Farbe des Stoffes ist an vielen Stellen nur noch teilweise sichtbar.

Die Kombination aus hellem Hemd und dunklem Kohlenstaub verleiht der Figur einen besonders authentischen Arbeitscharakter.

👖 Robuste Arbeitshose mit Hosenträgern

Der Mann trägt eine weite, dunkelgraue Arbeitshose.

Die Hose besitzt einen hohen Bund und einen funktionalen Schnitt.

Der Stoff wirkt dick und strapazierfähig.

Die Oberfläche zeigt zahlreiche Falten, Nähte und Gebrauchsspuren.

Besonders im Bereich der Knie und Oberschenkel sind deutliche Verschmutzungen zu erkennen.

An den Hosenbeinen befinden sich breite Umschläge.

Durch die Gehbewegung entstehen ausgeprägte Falten im Bereich der Knie, Hüften und Unterschenkel.

Die Hose wird von zwei dunklen Hosenträgern gehalten.

Die Träger verlaufen über beide Schultern und sind am Hosenbund befestigt.

Kleine Metallschnallen und Befestigungselemente ergänzen die historische Arbeitskleidung.

Die gesamte Hose wirkt stark beansprucht und von jahrelanger körperlicher Arbeit geprägt.

🥾 Schwere Lederschnürstiefel

Der Kohlenarbeiter trägt robuste, dunkelbraune bis schwarze Arbeitsstiefel.

Die Stiefel reichen über die Knöchel.

Sie besitzen kräftige Sohlen und breite, abgerundete Vorderkappen.

Die Schnürung ist deutlich ausgearbeitet.

An den Seiten und im Bereich der Schuhspitzen sind feine Lederfalten zu erkennen.

Die Oberfläche zeigt starke Gebrauchsspuren.

Staub, Schmutz und Abrieb unterstreichen den täglichen Einsatz.

Die Sohlen wirken dick und widerstandsfähig.

Durch die Gehbewegung sind beide Stiefel unterschiedlich ausgerichtet.

Der vordere Schuh trägt einen großen Teil des Körpergewichts, während der hintere Fuß den nächsten Schritt vorbereitet.

🪨 Der Kohlensack – Mittelpunkt der Szene

Der große Kohlensack bildet das auffälligste Zubehör der Miniaturfigur.

Er besitzt eine längliche, prall gefüllte Form.

Der Sack besteht aus einem groben, schweren Gewebe.

Die Oberfläche zeigt zahlreiche Falten, Nähte und unregelmäßige Stoffstrukturen.

Durch die enthaltenen Kohlenstücke ist der Sack an mehreren Stellen deutlich ausgebeult.

Das offene Ende befindet sich auf der linken Seite des Rückens.

Dort sind zahlreiche einzelne Kohlestücke sichtbar.

Die Kohlen besitzen unregelmäßige, kantige Formen.

Einige Stücke sind größer und grob gebrochen.

Andere sind kleiner und liegen dicht zwischen den größeren Brocken.

Die Oberfläche der Kohlen wirkt rau und unregelmäßig.

Der Rand des Sackes ist ausgefranst.

Einzelne Gewebefäden stehen hervor.

Der übrige Sack liegt schwer auf den Schultern des Arbeiters.

Seine Form passt sich der gebeugten Körperhaltung an.

Die Stofffalten verlaufen in unterschiedlichen Richtungen.

Besonders im Bereich der Schultern ist deutlich erkennbar, wie sich das Gewicht auf den Körper verteilt.

Die Hände greifen kräftig in den Stoff, um ein Verrutschen der Last zu verhindern.

Der Sack ist stark verschmutzt.

Dunkle Kohlenstaubspuren bedecken große Teile der Oberfläche.

Die Kombination aus grobem Gewebe, unregelmäßigen Kohlestücken und tiefen Stofffalten macht dieses Zubehör zu einem besonders markanten Bestandteil der Figur.

🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Diese Miniaturfigur eignet sich besonders für historische Industrie-, Handels- und Alltagsszenen.

  • Kohlenhandlung der 1940er-Jahre: Ein Arbeiter trägt einen gefüllten Kohlensack vom Lager zum Lieferwagen.

  • Historische Wohnstraße: Ein Kohlenhändler liefert Brennmaterial an ein Wohnhaus.

  • Kellereingang eines Mietshauses: Der Arbeiter transportiert Kohlen zur Einlagerung in den Keller.

  • Güterbahnhof: Ein Kohlenarbeiter trägt einen Sack zwischen Eisenbahnwaggon und Lagerplatz.

  • Historischer Kohlenhof: Mehrere Arbeiter verladen Kohlesäcke.

  • Industrieanlage: Ein Arbeiter transportiert Brennmaterial innerhalb eines Betriebsgeländes.

  • Städtischer Hinterhof: Kohlen werden zu den Kellerräumen eines Mehrfamilienhauses gebracht.

  • Historischer Lieferwagen: Der Arbeiter entlädt Säcke von einem Kohlenfahrzeug.

  • Bahn- und Lagergebäude: Ein Kohlenarbeiter bewegt sich mit seiner Last zwischen verschiedenen Lagerbereichen.

  • Nachkriegsalltag: Ein Kohlenhändler versorgt Haushalte mit dringend benötigtem Heizmaterial.

Besonders schön lässt sich die Figur mit historischen Lastwagen, Pferdefuhrwerken, Kohlenkarren, Schubkarren, Kohlenlagern, Kellerfenstern und alten Wohnhäusern kombinieren.

Auch weitere Arbeiter mit Kohlenschaufeln, Kohlekörben, Säcken oder Handwagen können die Szene ergänzen.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die zahlreichen Stoffstrukturen, die verschmutzte Arbeitskleidung und der große Kohlensack bieten besonders viele Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.

👨 Gesicht und Haut

Für Gesicht, Hals und Arme eignen sich warme, natürliche Hauttöne.

Ein leicht geröteter Grundton unterstreicht die körperliche Anstrengung.

Mit dunklen Grau- und Brauntönen können Kohlenstaubspuren aufgetragen werden.

Besonders an Stirn, Wangen, Nase und Kinn wirken unregelmäßige Verschmutzungen sehr authentisch.

Die Muskelpartien an Oberarmen und Unterarmen lassen sich durch vorsichtige Schattierungen hervorheben.

Die Hände können ebenfalls mit dunklen Staubspuren versehen werden.

Ein leicht glänzender Effekt an Stirn und Hals kann Schweiß andeuten.

🧢 Mütze und Hemd

Für die Schiebermütze eignen sich Anthrazit, Dunkelgrau oder Schwarzbraun.

Eine dunkle Lasur betont die Stoffstruktur.

Das Hemd kann zunächst in Cremeweiß oder hellem Beige grundiert werden.

Anschließend lassen sich mit stark verdünnten Grau- und Schwarztönen unregelmäßige Verschmutzungen darstellen.

Besonders an Brust, Schultern und Ärmeln sollten die Kohlenstaubspuren deutlich hervortreten.

Die erhabenen Stofffalten können vorsichtig mit einem helleren Beigeton trockengebürstet werden.

👖 Hose und Hosenträger

Die Arbeitshose eignet sich für Dunkelgrau, Anthrazit oder ein verwaschenes Graubraun.

Eine schwarze Lasur betont die tiefen Stofffalten.

Mit einer vorsichtigen Trockenbürstung in Mittelgrau lassen sich die abgenutzten Bereiche hervorheben.

Die Hosenträger können in Dunkelbraun oder Schwarzbraun bemalt werden.

Kleine metallische Akzente an den Schnallen ergänzen die Gestaltung.

🥾 Arbeitsstiefel

Für die schweren Lederschnürstiefel eignen sich Dunkelbraun, Schwarzbraun oder ein abgenutztes Lederbraun.

Die Schuhspitzen können mit einem etwas helleren Braunton trockengebürstet werden.

Dunkle Staubspuren unterstreichen den täglichen Einsatz.

Die Sohlen wirken in Anthrazit oder Schwarz besonders natürlich.

🪨 Kohlensack und Kohlenstücke

Für den Sack empfiehlt sich eine Grundfarbe aus Graubraun, Dunkelbeige oder einem schmutzigen Leinenton.

Eine dunkle Lasur betont die Vertiefungen zwischen den Stofffalten.

Die erhabenen Gewebestrukturen können vorsichtig mit einem helleren Grau- oder Beigeton trockengebürstet werden.

Unregelmäßige schwarze Flecken vermitteln den Eindruck von Kohlenstaub.

Die einzelnen Kohlestücke können in Mattschwarz grundiert werden.

Anschließend lassen sich einzelne Kanten mit Anthrazit oder Dunkelgrau hervorheben.

Einige Kohlenstücke können mit einem dezenten seidenmatten Glanz versehen werden.

Dadurch entsteht ein natürlicher Kontrast zwischen dem rauen Stoff des Sackes und den dunklen Kohlenstücken.

🪨 Schwere Säcke und schwarze Hände – Der Kohlenhandel in den 1940er-Jahren

In den 1940er-Jahren spielte Kohle eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung vieler Haushalte und Betriebe.

Zahlreiche Wohnungen wurden mit Kohleöfen beheizt.

Auch Küchenherde, Werkstätten und kleinere Gewerbebetriebe benötigten regelmäßig Brennmaterial.

Die Kohle wurde über Kohlenhandlungen, Händler und Lieferdienste verteilt.

Besonders in Städten gehörten Kohlenhändler zum vertrauten Straßenbild.

Ihre Arbeit war körperlich anstrengend und häufig mit Schmutz, Staub und schweren Lasten verbunden.

Die Kohle wurde in Säcken, Körben oder anderen Transportbehältern zu den Kunden gebracht.

Nicht selten mussten die Arbeiter ihre Lasten über enge Treppen, durch Hinterhöfe oder in tiefer gelegene Kellerräume tragen.

Mechanische Hilfsmittel standen nicht überall zur Verfügung.

Deshalb waren kräftige Arme, Ausdauer und Erfahrung wichtige Voraussetzungen für diese Tätigkeit.

Die dargestellte Miniaturfigur zeigt einen solchen Moment.

Ein Kohlenarbeiter hat einen großen, prall gefüllten Sack aufgenommen.

Die schwere Last liegt quer über seinen Schultern.

Mit beiden Händen hält er den Sack fest.

Sein Rücken ist deutlich nach vorne gebeugt.

Die kräftigen Arme sind angespannt.

Mit mühsamen Schritten bewegt er sich vorwärts.

Sein Gesicht ist von Kohlenstaub verschmutzt.

Die Stirn ist gerunzelt.

Der Mund ist leicht geöffnet.

Die gesamte Körperhaltung vermittelt die Anstrengung des schweren Transports.

Vielleicht hat er den Sack gerade von einem Kohlenwagen gehoben.

Vielleicht befindet er sich auf dem Weg zu einem Kellereingang.

Oder er muss die schwere Last noch durch einen engen Hinterhof tragen.

Seine Kleidung erzählt ebenfalls vom Arbeitsalltag.

Das ursprünglich helle Hemd ist von dunklem Kohlenstaub bedeckt.

Die Ärmel sind hochgekrempelt.

Die Hosenträger halten die weite, stark verschmutzte Arbeitshose.

Die schweren Lederschnürstiefel bieten Halt auf unebenen Wegen und Treppen.

Die dunkle Schiebermütze gehört zur einfachen und zweckmäßigen Arbeitskleidung.

Der große Kohlensack mit seinen zahlreichen sichtbaren Kohlenstücken bildet einen deutlichen Blickfang.

Das grobe Gewebe, die tiefen Falten und die unregelmäßigen Kohlestücke unterstreichen die schwere Last.

Gerade in historischen Dioramen lassen sich mit solchen Figuren besonders glaubwürdige Alltagsszenen darstellen.

Ein Kohlenwagen steht am Straßenrand.

Ein Arbeiter nimmt den nächsten Sack entgegen.

Ein weiterer trägt seine Last durch den Hinterhof.

Vor einem Wohnhaus wartet bereits ein Kunde auf die Lieferung.

Im Keller werden die Kohlen für die kommenden Wochen eingelagert.

Solche kleinen Arbeitsabläufe gehörten zum Alltag vieler Städte und Gemeinden.

Der Kohlenhandel war ein wichtiger Bestandteil der Versorgung.

Gleichzeitig verdeutlicht die Figur, wie viel körperliche Arbeit hinter alltäglichen Dingen wie einer warmen Wohnung oder einem beheizten Herd steckte.

Besonders während der Kriegs- und Nachkriegsjahre konnten Brennstoffknappheit und schwierige Transportbedingungen die Versorgung zusätzlich erschweren.

Die Miniaturfigur greift diesen historischen Arbeitsbereich auf und macht ihn durch ihre ausdrucksstarke Haltung unmittelbar nachvollziehbar.

Der gebeugte Rücken, die angespannten Arme, das verschmutzte Gesicht und die schwere Last vermitteln ein eindrucksvolles Bild körperlicher Arbeit.

Die natürliche Gehbewegung sorgt für zusätzliche Lebendigkeit.

Durch die Kombination mit historischen Gebäuden, Kohlenwagen und weiteren Arbeiterfiguren entsteht eine besonders authentische Alltagsszene.

Eine ausdrucksstarke, realistische und detailreiche Miniaturfigur für alle, die historische Kohlenhandlungen, städtische Wohnviertel, Güterbahnhöfe, Industrieanlagen und Alltagsszenen der 1940er-Jahre mit authentischen Arbeiterfiguren, traditioneller Arbeitskleidung und eindrucksvollen Darstellungen schwerer körperlicher Arbeit bereichern möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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