1940er Lagerarbeiter mit Holzkiste (DF-1349)
Produktbeschreibung
📦 1940er-Jahre – Lagerarbeiter mit schwerer Holzkiste – Kräftiger Transportarbeiter bei der Arbeit
Material: Resin
Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Zum Selbstbemalen
🏡 Figurenbeschreibung
Diese detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen kräftigen Lagerarbeiter der 1940er-Jahre, der eine große, schwere Holzkiste mit beiden Händen vor seinem Körper trägt.
Der Mann befindet sich mitten in einer anstrengenden Transportbewegung. Sein Oberkörper ist leicht nach hinten geneigt, während seine kräftigen Arme die massive Kiste von unten umfassen. Sein angespannter Gesichtsausdruck und die deutlich ausgeprägte Muskulatur vermitteln die körperliche Belastung, die mit dieser Arbeit verbunden ist.
Er trägt ein einfaches, graublaues Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln, eine dunkle, stark beanspruchte Arbeitshose mit Hosenträgern sowie robuste, braune Schnürstiefel.
Besonders auffällig ist die große Holzkiste, die er auf Bauch- und Brusthöhe transportiert. Die Kiste besteht aus einzelnen, grob bearbeiteten Holzbrettern und besitzt verstärkte Ecken mit metallenen Beschlägen.
Die gesamte Figur vermittelt die harte körperliche Arbeit, die in Lagerhäusern, Güterbahnhöfen, Hafenanlagen und Industriebetrieben der 1940er-Jahre zum Alltag gehörte.
Durch ihre dynamische Haltung und die groĂźe Transportkiste eignet sich diese Miniatur hervorragend fĂĽr historische Verlade- und Transportszenen.
👨 Der Lagerarbeiter – Ein kräftiger Mann bei schwerer körperlicher Arbeit
Der dargestellte Mann ist ungefähr 30 bis 40 Jahre alt.
Er besitzt ein markantes, kantiges Gesicht mit ausgeprägtem Kiefer, kräftigem Kinn und deutlich hervortretenden Wangenknochen.
Seine Stirn zeigt mehrere angespannte Falten.
Die Augenbrauen sind zusammengezogen.
Sein Blick ist leicht nach oben und zur Seite gerichtet.
Die Augen wirken konzentriert und aufmerksam.
Der Mund ist leicht geöffnet.
Die Lippen sind angespannt, und die Zähne sind teilweise sichtbar.
Sein Gesichtsausdruck vermittelt die Anstrengung beim Tragen der schweren Last.
Die Wangen und die Stirn sind leicht gerötet.
Auf der Haut sind dezente Schmutzspuren und Spuren körperlicher Arbeit erkennbar.
Seine Haare sind kurz, dicht und leicht gewellt.
Die Frisur wirkt etwas unordentlich, als hätte er bereits mehrere Stunden gearbeitet.
Einzelne Haarsträhnen fallen in die Stirn.
Die Haarfarbe ist ein mittleres Braun mit etwas helleren Partien.
An Kinn und Wangen ist ein leichter Bartschatten zu erkennen.
Der Hals ist kräftig und muskulös.
Durch die angespannte Haltung treten die Sehnen im Halsbereich leicht hervor.
Seine Unterarme sind besonders kräftig ausgearbeitet.
Deutlich erkennbare Muskeln, Sehnen und Adern betonen die körperliche Belastung.
Die Hände sind groß und kräftig.
Sie umfassen die Unterseite der Holzkiste mit festem Griff.
Die Figur vermittelt das Erscheinungsbild eines erfahrenen Arbeiters, der an schwere körperliche Tätigkeiten gewöhnt ist.
🚶 Körperhaltung und Bewegung
Die Körperhaltung bildet eines der wichtigsten Gestaltungselemente dieser Miniaturfigur.
Der Mann befindet sich in einer deutlichen Vorwärtsbewegung.
Sein rechtes Bein ist nach vorne gestellt.
Der rechte FuĂź setzt gerade auf dem Boden auf.
Das linke Bein befindet sich weiter hinten und unterstĂĽtzt die Bewegung.
Durch diese Schrittstellung entsteht eine natĂĽrliche und dynamische Gehbewegung.
Der Oberkörper ist leicht nach hinten geneigt.
Diese Haltung gleicht das Gewicht der großen Holzkiste aus, die der Mann vor seinem Körper trägt.
Die Schultern sind angespannt.
Beide Oberarme befinden sich dicht am Körper.
Die Ellenbogen sind deutlich angewinkelt.
Die Unterarme verlaufen nach vorne und unter die Kiste.
Mit beiden Händen greift er unter die schwere Last.
Die rechte Hand ist an der vorderen unteren Kante der Kiste sichtbar.
Die linke Hand unterstĂĽtzt die Kiste von der gegenĂĽberliegenden Unterseite.
Die Finger sind fest um die Kanten gelegt.
Die Holzkiste wird ungefähr auf Höhe des Bauches und der unteren Brust getragen.
Sie verdeckt einen großen Teil des Oberkörpers.
Der Kopf ist leicht nach hinten und zur Seite gedreht.
Der Mann scheint seinen Weg zu kontrollieren oder nach einem Kollegen Ausschau zu halten.
Die gesamte Pose vermittelt die Anstrengung eines Arbeiters, der eine schwere Transportkiste über einen Lagerplatz oder durch eine Werkhalle trägt.
Besonders charakteristisch ist die Kombination aus der nach hinten geneigten Körperhaltung, den angespannten Armen und der weit ausschreitenden Beinbewegung.
Dadurch entsteht eine glaubwürdige Darstellung körperlich anspruchsvoller Transportarbeit.
đź‘• Kleidung des Lagerarbeiters
👔 Graublaues Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln
Der Mann trägt ein einfaches, langärmeliges Arbeitshemd.
Das Hemd besitzt einen klassischen Umlegekragen und eine durchgehende Knopfleiste.
Der obere Bereich ist geöffnet.
Darunter ist ein helles Unterhemd sichtbar.
Das Arbeitshemd ist relativ weit geschnitten und bietet ausreichend Bewegungsfreiheit.
Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt.
Die aufgerollten Stoffpartien bilden mehrere dicke Falten.
Dadurch bleiben die kräftigen Unterarme vollständig sichtbar.
Im Schulterbereich entstehen deutliche Spannungsfalten.
Auch an den Oberarmen und entlang der seitlichen Körperpartien sind natürliche Stofffalten erkennbar.
Das Hemd besitzt einen verwaschenen graublauen Grundton.
Die Oberfläche zeigt leichte Verschmutzungen und Gebrauchsspuren.
Besonders an den Ärmeln und im Brustbereich lassen sich Spuren von Staub und Schmutz erkennen.
Das Kleidungsstück vermittelt den Eindruck eines häufig getragenen Arbeitshemdes.
đź‘• Helles Unterhemd
Unter dem geöffneten Arbeitshemd trägt der Mann ein einfaches, helles Unterhemd.
Der Ausschnitt ist rund und relativ weit.
Das Unterhemd liegt eng am Oberkörper an.
Die Grundfarbe ist ein leicht verschmutztes CremeweiĂź.
Feine graue und bräunliche Schattierungen vermitteln den Eindruck eines einfachen Arbeitskleidungsstücks.
Durch den geöffneten Hemdkragen ist das Unterhemd im Brustbereich deutlich sichtbar.
🩳 Dunkle Arbeitshose mit Hosenträgern
Die Hose besteht aus einem robusten, dunkelgrauen Arbeitsstoff.
Sie besitzt einen geraden, relativ weiten Schnitt.
Der Bund sitzt hoch an der Taille.
Die Hose wird durch zwei dunkle Hosenträger gehalten.
Die Hosenträger verlaufen über die Schultern und sind vorne am Hosenbund befestigt.
An den Trägern befinden sich kleine metallene Schnallen.
Die Hose zeigt zahlreiche natĂĽrliche Stofffalten.
Besonders im HĂĽftbereich, an den Knien und an den Oberschenkeln entstehen durch die Gehbewegung deutliche Spannungen im Material.
Die Oberfläche besitzt eine grobe, leicht unregelmäßige Stoffstruktur.
An mehreren Stellen sind helle Staubspuren und Verschmutzungen sichtbar.
Im Kniebereich wirken die Stoffpartien stärker beansprucht.
Die Hosenbeine sind unten umgeschlagen.
Die breiten Umschläge liegen knapp oberhalb der Arbeitsstiefel.
Die dunkle Farbgebung und die sichtbaren Gebrauchsspuren passen hervorragend zum Erscheinungsbild eines Lager- oder Transportarbeiters der 1940er-Jahre.
🥾 Robuste Lederarbeitsstiefel
Der Mann trägt kräftige, braune Lederstiefel.
Die Stiefel reichen bis über die Knöchel.
Sie besitzen eine klassische SchnĂĽrung mit mehreren Ă–sen.
Die SchnĂĽrsenkel sind deutlich ausgearbeitet.
Die Schuhspitzen sind breit und abgerundet.
Die Sohlen sind dick und besitzen ein kräftiges Profil.
Die Absätze sind niedrig und stabil.
Auf der Lederoberfläche sind zahlreiche Gebrauchsspuren erkennbar.
Besonders an den Schuhspitzen und im Bereich der Fersen wirkt das Leder stark beansprucht.
Die Grundfarbe ist ein dunkles, warmes Braun.
Hellere Abriebstellen betonen die Kanten und Falten des Leders.
Die robusten Stiefel ergänzen das Erscheinungsbild eines Arbeiters, der täglich schwere Lasten über unebene Lagerflächen transportiert.
📦 Die große Holzkiste – Das zentrale Transportgut
Die Holzkiste bildet das auffälligste Zubehörteil dieser Miniaturfigur.
Sie besitzt eine große, rechteckige Form und wird quer vor dem Oberkörper getragen.
Die Kiste besteht aus mehreren waagerecht angeordneten Holzbrettern.
Die einzelnen Bretter sind deutlich voneinander abgegrenzt.
Zwischen den Brettern verlaufen schmale Fugen.
Die Holzoberfläche zeigt eine ausgeprägte Maserung.
Zahlreiche feine Risse, Kerben und Unregelmäßigkeiten verleihen dem Material ein stark beanspruchtes Erscheinungsbild.
An den Ecken befinden sich kräftige, senkrechte Holzleisten.
Diese verstärken die Konstruktion und stabilisieren die Seitenwände.
Zusätzlich sind mehrere metallene Eckbeschläge angebracht.
Die Beschläge besitzen eine dunkle, leicht rostige Oberfläche.
Kleine Nieten oder Schraubenköpfe sind an den Metallteilen erkennbar.
Auch die Unterseite der Kiste ist detailliert ausgearbeitet.
Mehrere parallel verlaufende Bretter bilden den Boden.
Die Kanten sind leicht abgenutzt.
Die gesamte Kiste wirkt massiv und schwer.
Ihre Größe lässt vermuten, dass sie für den Transport von Maschinenbauteilen, Werkzeugen, Ersatzteilen oder anderen industriellen Gütern verwendet wird.
Der tatsächliche Inhalt ist nicht sichtbar.
Dadurch lässt sich die Kiste vielseitig in unterschiedlichen Dioramenszenen einsetzen.
Besonders schön wirkt die Darstellung in Kombination mit weiteren Holzkisten, Stapeln von Transportgut, Sackkarren oder einer historischen Laderampe.
Die Kiste kann in natürlichen Holztönen bemalt werden.
Dunklere Lasuren betonen die Maserung und die Fugen.
Die Metallbeschläge können in Dunkelgrau, Eisenfarben oder einem leicht rostigen Braun gestaltet werden.
🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama
Diese Figur eignet sich besonders fĂĽr historische Arbeits-, Transport- und Verladedarstellungen.
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Lagerhaus der 1940er-Jahre: Ein Lagerarbeiter trägt eine schwere Holzkiste zwischen Regalen und gestapelten Waren.
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GĂĽterbahnhof: Ein Arbeiter transportiert Frachtgut von einem GĂĽterwagen in eine Lagerhalle.
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Historische Hafenanlage: Ein Hafenarbeiter bringt eine Transportkiste zu einem Schiff oder Lagergebäude.
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Industriebetrieb: Ein Werksarbeiter trägt eine Kiste mit Ersatzteilen oder Werkzeugen durch die Produktionshalle.
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Bahnhofsladerampe: Ein Transportarbeiter bewegt Frachtgut zwischen einem Lastwagen und einem GĂĽterwagen.
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Werkstatt: Ein Arbeiter bringt eine Kiste mit Maschinenteilen zu einem Reparaturbereich.
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Spedition der 1940er-Jahre: Ein Mitarbeiter verlädt schwere Holzkisten auf einen historischen Lastwagen.
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Großhandelslager: Ein Lagerarbeiter transportiert Waren zwischen Lagerflächen und Lieferfahrzeugen.
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Baustelle: Ein Arbeiter trägt eine Kiste mit Werkzeugen oder Baumaterialien.
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Historischer Fabrikhof: Ein Transportarbeiter bringt Material von einem Gebäude zum nächsten.
Besonders wirkungsvoll ist die Kombination mit weiteren Lagerarbeitern, Sackkarren, Holzpaletten, Transportwagen, GĂĽterwagen und historischen Lastkraftwagen.
Auch gestapelte Holzkisten, Fässer, Säcke und Werkzeuge können die Szene ergänzen.
Durch die dynamische Gehbewegung eignet sich die Figur hervorragend fĂĽr die Darstellung eines laufenden Arbeitsablaufs.
🎨 Bemalung und Gestaltung
Die Figur bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.
Besonders die unterschiedlichen Materialien wie Holz, Metall, Leder, Arbeitsstoff und Haut lassen sich durch gezielte Farbtechniken wirkungsvoll voneinander abheben.
👨 Gesicht und Haut
Für das Gesicht eignen sich warme, natürliche Hauttöne.
Die Wangen und die Stirn können mit einem dezenten Rotton hervorgehoben werden.
Eine dĂĽnne braune Lasur betont die Gesichtsfalten und die angespannten Muskelpartien.
Der Bartschatten lässt sich mit einer stark verdünnten graubraunen Farbe darstellen.
Die Haare können in Mittelbraun grundiert und anschließend mit helleren Brauntönen trocken gebürstet werden.
Die kräftigen Unterarme eignen sich besonders gut für eine dezente Schattierung der Muskeln und Sehnen.
Leichte Staub- und Schmutzspuren können mit verdünnten Erdfarben ergänzt werden.
đź‘• Arbeitshemd
Das Hemd kann in einem verwaschenen Graublau grundiert werden.
Eine dunkle graue Lasur betont die Stofffalten.
Die erhabenen Bereiche können vorsichtig mit einem helleren Graublau trocken gebürstet werden.
Die hochgekrempelten Ärmel sollten besonders sorgfältig schattiert werden.
Mit kleinen Tupfern in Beige und Braun lassen sich Staub- und Gebrauchsspuren darstellen.
🩳 Arbeitshose
FĂĽr die Hose eignet sich ein dunkler Anthrazit- oder Graubraunton.
Eine schwarze Lasur betont die tiefen Stofffalten.
Mit einem helleren Grau können die Kniepartien, Taschenränder und Hosenumschläge hervorgehoben werden.
Die Hosenträger können in Dunkelbraun oder Schwarz bemalt werden.
Die kleinen Schnallen eignen sich fĂĽr einen dunklen Metallton.
🥾 Lederarbeitsstiefel
Die Stiefel können in Dunkelbraun grundiert werden.
Mit einer schwarzen oder dunkelbraunen Lasur lassen sich die Schnürungen und Nähte hervorheben.
Die Schuhspitzen und Lederkanten können vorsichtig mit einem helleren Braunton akzentuiert werden.
Eine leichte TrockenbĂĽrstung mit Beige vermittelt den Eindruck von Staub.
Ein seidenmatter Klarlack eignet sich für die Lederoberflächen.
📦 Holzkiste
Die Holzkiste kann in einem mittleren Holzbraun grundiert werden.
Eine dunkelbraune Lasur betont die Fugen zwischen den Brettern.
Die ausgeprägte Holzmaserung lässt sich durch vorsichtiges Trockenbürsten mit einem helleren Braun- oder Beigeton hervorheben.
Einzelne Bretter können in leicht unterschiedlichen Farbtönen gestaltet werden.
Dadurch entsteht ein besonders natĂĽrlicher Eindruck.
Die Metallbeschläge können in Dunkelgrau oder Eisenfarben bemalt werden.
Mit kleinen rostbraunen Akzenten lassen sich Gebrauchsspuren darstellen.
Die Nieten und Schraubenköpfe können vorsichtig mit einem helleren Metallton hervorgehoben werden.
Für die Holzoberfläche empfiehlt sich ein matter Klarlack.
🏠Schwere Lasten – Der Alltag eines Lagerarbeiters in den 1940er-Jahren
In den 1940er-Jahren war der Transport von Waren und Materialien in vielen Betrieben noch stark von körperlicher Arbeit geprägt.
Zwar standen in größeren Industrieanlagen bereits verschiedene technische Hilfsmittel zur Verfügung, doch zahlreiche Transportaufgaben wurden weiterhin von Hand erledigt.
Besonders in kleineren Lagerhäusern, Werkstätten, Speditionen und Güterbahnhöfen gehörte das Tragen schwerer Kisten und anderer Frachtstücke zum täglichen Arbeitsablauf.
Holzkisten waren ein wichtiges Transportmittel.
Sie wurden fĂĽr unterschiedlichste Waren verwendet.
Maschinenbauteile, Werkzeuge, Ersatzteile, technische Geräte und zahlreiche andere Produkte konnten darin sicher verpackt und transportiert werden.
Die Kisten bestanden häufig aus kräftigen Holzbrettern.
Verstärkte Ecken und zusätzliche Beschläge schützten die Konstruktion vor Beschädigungen.
Je nach Inhalt konnten solche Kisten ein beträchtliches Gewicht erreichen.
Das Bewegen dieser Lasten erforderte Kraft, Ausdauer und Erfahrung.
Die dargestellte Miniaturfigur zeigt einen solchen Arbeiter mitten in seiner Tätigkeit.
Der Mann hat eine große Holzkiste aufgenommen und trägt sie mit beiden Händen vor seinem Körper.
Seine Arme sind angespannt.
Die Schultern tragen einen Teil der Belastung.
Der Oberkörper ist leicht nach hinten geneigt, um das Gewicht auszugleichen.
Sein Gesicht zeigt deutlich, wie anstrengend diese Arbeit ist.
Die Stirn ist gerunzelt.
Der Mund ist leicht geöffnet.
Die kräftigen Unterarme halten die Kiste fest umschlossen.
Während er einen Fuß vor den anderen setzt, kontrolliert er aufmerksam seinen Weg.
Vielleicht transportiert er die Kiste gerade aus einem Lagerhaus zu einem wartenden Lastwagen.
Vielleicht bringt er sie zu einem GĂĽterwagen, der auf einem Nebengleis zur Beladung bereitsteht.
Oder er trägt dringend benötigte Ersatzteile zu einer Werkstatt innerhalb eines Industriebetriebs.
Seine Kleidung ist einfach und zweckmäßig.
Das graublaue Arbeitshemd besitzt hochgekrempelte Ärmel.
Die dunkle Arbeitshose wird von Hosenträgern gehalten.
Robuste Lederstiefel schützen seine Füße und bieten Halt auf den oft unebenen Arbeitsflächen.
Die KleidungsstĂĽcke zeigen deutliche Gebrauchsspuren.
Staub, Schmutz und abgenutzte Stoffpartien gehören zum Erscheinungsbild eines Mannes, der täglich körperlich arbeitet.
Auch die Holzkiste erzählt ihre eigene Geschichte.
Die Bretter sind rau und unregelmäßig.
Die Maserung ist deutlich sichtbar.
An den Ecken befinden sich kräftige Metallbeschläge.
Kleine Kratzer und Abnutzungsspuren lassen vermuten, dass die Kiste bereits mehrfach transportiert wurde.
In einem historischen Güterbahnhof könnte diese Figur Teil einer größeren Verladekolonne sein.
Ein Lastwagen steht rückwärts an einer Laderampe.
Auf seiner Ladefläche befinden sich weitere Holzkisten und Säcke.
Ein Arbeiter reicht Waren vom Fahrzeug herunter.
Ein anderer stapelt Kisten neben der Rampe.
Im Hintergrund steht ein gedeckter GĂĽterwagen.
Zwischen diesen Arbeitern bewegt sich der dargestellte Mann mit seiner schweren Kiste.
Seine angespannte Körperhaltung vermittelt unmittelbar, wie viel Kraft der Transport erfordert.
Auch in einem Fabrikhof lässt sich die Figur hervorragend einsetzen.
Zwischen Werkhallen, Lagergebäuden und Transportfahrzeugen werden Materialien bewegt.
Einige Arbeiter schieben Sackkarren.
Andere verladen Fässer oder transportieren kleinere Werkzeugkisten.
Der Mann mit der großen Holzkiste bildet dabei einen besonders auffälligen Bestandteil der Szene.
Seine dynamische Haltung unterscheidet ihn deutlich von ruhig stehenden oder wartenden Figuren.
Er zeigt einen konkreten Arbeitsvorgang und vermittelt Bewegung.
Gerade solche Figuren verleihen historischen Dioramen einen lebendigen und glaubwĂĽrdigen Charakter.
Die Miniatur eignet sich auch für Szenen der späten 1930er- und frühen 1950er-Jahre, da einfache Arbeitskleidung und handbetriebene Transportvorgänge über mehrere Jahrzehnte verbreitet waren.
Besonders in Kombination mit weiteren Arbeitern und passendem Zubehör lässt sich eine umfangreiche historische Lager- oder Verladedarstellung aufbauen.
Eine kraftvolle, dynamische und detailreiche Miniaturfigur für alle, die historische Lagerhäuser, Güterbahnhöfe, Hafenanlagen, Industriebetriebe und Verladestationen der 1940er-Jahre mit einem realistisch dargestellten Transportarbeiter, einer schweren Holzkiste und authentischen Arbeitsdetails bereichern möchten.
Herstellerangaben & Sicherheitshinweise
Herstellerinformationen
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Europäischer Hersteller: Ja
Verantwortliche Person
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Sicherheitsinformationen
Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht fĂĽr Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil fĂĽr dekorative oder hobbyistische Zwecke.
Warnhinweise:
Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.
Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.
Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.
Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)
Verwendung: Nur fĂĽr Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.
Größe & Maßstab
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