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1940er Landarbeiter mit Rechen (DF-1350)

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Produktbeschreibung

🌾 1940er-Jahre – Landarbeiter mit Holzrechen – Erfahrener Bauer bei der Feldarbeit

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🏡 Figurenbeschreibung

Diese detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen älteren Landarbeiter der 1940er-Jahre, der mit einem traditionellen Holzrechen bei der Feldarbeit beschäftigt ist.

Der Mann steht in einer breitbeinigen, leicht nach vorne geneigten Arbeitshaltung und führt einen langstieligen Holzrechen mit beiden Händen über den Boden. Sein Oberkörper ist seitlich gedreht, während sein konzentrierter Blick nach unten auf den Arbeitsbereich gerichtet ist.

Er trägt einen geflochtenen Strohhut mit breiter Krempe, ein helles Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln, dunkle Hosenträger, eine weit geschnittene Arbeitshose sowie robuste Schnürstiefel.

Sein wettergegerbtes Gesicht, der graue Bart und die kräftigen, von körperlicher Arbeit gezeichneten Unterarme vermitteln das Erscheinungsbild eines erfahrenen Landarbeiters, der bereits viele Jahre auf Feldern und Bauernhöfen gearbeitet hat.

Besonders charakteristisch ist der große Holzrechen mit seinem langen Stiel, den dreieckigen Verstrebungen und den zahlreichen einzeln ausgearbeiteten Holzzinken.

Die dynamische Haltung lässt erkennen, dass der Mann gerade Heu, Stroh oder anderes loses Erntegut zusammenzieht.

Diese Miniatur eignet sich hervorragend für historische Bauernhöfe, Heuwiesen, Ernteszenen und landwirtschaftliche Dioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

👨 Der Landarbeiter – Ein erfahrener Mann bei der täglichen Feldarbeit

Der dargestellte Landarbeiter ist ungefähr 55 bis 65 Jahre alt.

Sein Gesicht besitzt ausgeprägte, altersbedingte Falten und markante Gesichtszüge.

Die Stirn ist deutlich gefurcht.

Um die Augen befinden sich feine Falten.

Seine Wangen wirken leicht eingefallen, während die Wangenknochen deutlich hervortreten.

Der Mann trägt einen kurzen, grauen Vollbart mit einem kräftigen Schnurrbart.

Der Bart ist besonders an Kinn und Wangen gut erkennbar.

Seine Haut besitzt einen warmen, leicht gebräunten Farbton.

Die Wangen und die Nase sind etwas gerötet.

Die Gesichtshaut wirkt wettergegerbt und von jahrelanger Arbeit im Freien geprägt.

Sein Kopf ist nach unten und zur Seite gedreht.

Der Blick richtet sich auf den Bereich, den er gerade mit dem Rechen bearbeitet.

Die Augen wirken konzentriert.

Der Mund ist geschlossen.

Sein Gesichtsausdruck vermittelt Ruhe, Erfahrung und Aufmerksamkeit.

Unter dem Strohhut sind kurze, graubraune Haare sichtbar.

Der Hals ist kräftig und zeigt deutlich ausgeprägte Sehnen.

Die Unterarme sind muskulös und von sichtbaren Adern durchzogen.

Auch die Hände sind kräftig und groß dargestellt.

Die Finger umschließen den Holzstiel mit festem Griff.

Die Figur vermittelt das Erscheinungsbild eines Mannes, der an körperlich anstrengende Arbeit gewöhnt ist und seine Werkzeuge sicher beherrscht.

🚶 Körperhaltung und Arbeitsbewegung

Die Körperhaltung bildet eines der wichtigsten Gestaltungselemente dieser Miniatur.

Der Landarbeiter steht mit weit auseinanderstehenden Beinen auf dem Boden.

Die Knie sind leicht angewinkelt.

Der Oberkörper ist nach vorne und seitlich geneigt.

Die Hüfte ist leicht gedreht.

Diese Haltung ermöglicht es dem Mann, den langen Holzrechen mit Kraft über den Boden zu ziehen.

Sein rechter Arm ist nach hinten und seitlich angewinkelt.

Die rechte Hand greift den oberen Bereich des Rechenstiels.

Der linke Arm ist nach vorne und unten geführt.

Die linke Hand hält den Stiel ungefähr auf Höhe der Hüfte.

Beide Hände arbeiten zusammen, um das Werkzeug kontrolliert zu bewegen.

Der Rechenstiel verläuft diagonal vor dem Körper nach unten.

Der breite Rechenkopf befindet sich vor dem rechten Fuß des Mannes.

Die langen Holzzinken sind zum Boden gerichtet.

Die Körperhaltung lässt vermuten, dass der Mann gerade eine ziehende Bewegung ausführt.

Dabei verlagert er sein Körpergewicht leicht nach hinten.

Die Beine sorgen für einen sicheren Stand.

Die kräftigen Arme übernehmen die Führung des Werkzeugs.

Der Kopf ist in Richtung des Rechenkopfes gedreht.

Der Mann beobachtet aufmerksam seine Arbeit.

Die gesamte Pose wirkt natürlich und vermittelt einen typischen Bewegungsablauf bei der traditionellen Heu- oder Feldarbeit.

Besonders wirkungsvoll ist die Kombination aus dem breitbeinigen Stand, dem gedrehten Oberkörper und dem diagonal geführten Holzrechen.

Dadurch entsteht eine lebendige Darstellung eines aktiven landwirtschaftlichen Arbeitsvorgangs.

👕 Kleidung des Landarbeiters

👒 Geflochtener Strohhut mit breiter Krempe

Der Mann trägt einen klassischen Strohhut.

Der Hut besitzt eine flache bis leicht gewölbte Krone.

Die breite Krempe schützt Gesicht und Nacken vor direkter Sonneneinstrahlung.

Die Oberfläche zeigt eine deutlich ausgearbeitete Flechtstruktur.

Einzelne Strohbänder verlaufen in regelmäßigen, leicht überlappenden Reihen.

Um die Hutkrone befindet sich ein dunkles Hutband.

Die Krempe ist leicht unregelmäßig geformt.

An einzelnen Stellen wirkt das Material etwas verbogen.

Der Strohhut besitzt einen warmen, hellbraunen Naturton.

Dunklere Vertiefungen betonen die Flechtstruktur.

Die breite Krempe wirft einen leichten Schatten auf Stirn und Augen.

Der Hut passt hervorragend zur traditionellen Arbeitskleidung eines Landarbeiters der 1940er-Jahre.

👔 Helles Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln

Der Mann trägt ein einfaches, langärmeliges Arbeitshemd.

Das Hemd besitzt einen klassischen Umlegekragen und eine durchgehende Knopfleiste.

Der Kragen ist geöffnet.

Die oberen Knöpfe sind nicht vollständig geschlossen.

Dadurch wirkt das Kleidungsstück locker und zweckmäßig.

Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt.

Die umgeschlagenen Stoffpartien bilden mehrere deutlich erkennbare Falten.

Die kräftigen Unterarme bleiben vollständig sichtbar.

Das Hemd ist relativ weit geschnitten.

Im Schulterbereich und an den Oberarmen entstehen natürliche Stofffalten.

Auch im Bereich der Taille ist das Material leicht zusammengeschoben.

Auf der linken Brustseite befindet sich eine kleine aufgesetzte Tasche.

Die Oberfläche besitzt eine feine, leicht gestreifte Stoffstruktur.

Die Grundfarbe ist ein warmes Cremeweiß.

Leichte bräunliche Verschmutzungen und Staubspuren vermitteln den Eindruck eines häufig getragenen Arbeitshemdes.

Besonders an den Ärmeln und im unteren Bereich wirken die Stoffpartien etwas abgenutzt.

🧷 Dunkle Hosenträger

Über dem Hemd verlaufen zwei kräftige Hosenträger.

Sie besitzen eine dunkelbraune Grundfarbe mit schmalen, helleren Längsstreifen.

Die Träger liegen eng an den Schultern an.

Im Brustbereich verlaufen sie senkrecht nach unten.

An den vorderen Enden befinden sich kleine metallene Schnallen.

Die Hosenträger sind am hohen Hosenbund befestigt.

Sie ergänzen das Erscheinungsbild der traditionellen ländlichen Arbeitskleidung.

👖 Weite Arbeitshose mit Gebrauchsspuren

Die Hose besteht aus einem kräftigen, dunkelgraubraunen Stoff.

Sie besitzt einen hohen Bund und einen relativ weiten Schnitt.

Die Hosenbeine bieten ausreichend Bewegungsfreiheit für körperliche Arbeit.

Im Hüftbereich entstehen deutliche Stofffalten.

Auch an den Knien und Oberschenkeln sind zahlreiche Falten sichtbar.

Die breitbeinige Arbeitshaltung sorgt dafür, dass sich der Stoff an mehreren Stellen spannt.

Besonders im Kniebereich wirkt das Material stark beansprucht.

Die Hose zeigt zahlreiche Staubspuren und Verschmutzungen.

Einzelne Stoffpartien besitzen hellere, abgenutzte Bereiche.

Die Hosenbeine sind unten mehrfach umgeschlagen.

Die breiten Umschläge liegen unmittelbar oberhalb der Arbeitsstiefel.

Die Hose vermittelt den Eindruck eines robusten Kleidungsstücks, das für die tägliche Arbeit auf dem Bauernhof verwendet wird.

🥾 Robuste braune Schnürstiefel

Der Landarbeiter trägt kräftige Lederarbeitsstiefel.

Die Stiefel reichen bis über die Knöchel.

Sie besitzen eine klassische Schnürung mit mehreren Ösen.

Die Schuhspitzen sind breit und abgerundet.

Die Sohlen sind dick und stabil.

Die Absätze sind niedrig.

Auf der Lederoberfläche befinden sich zahlreiche Falten und Gebrauchsspuren.

Besonders an den Schuhspitzen ist das Material sichtbar abgenutzt.

Die Grundfarbe ist ein dunkles Braun.

Hellere Abriebstellen betonen die Kanten und Lederfalten.

Die kräftigen Stiefel geben dem Mann sicheren Halt bei der Arbeit auf unebenem Untergrund.

🌾 Der traditionelle Holzrechen – Das wichtigste Arbeitsgerät

Der Holzrechen bildet das zentrale Zubehörteil dieser Miniaturfigur.

Er besitzt einen langen, geraden Holzstiel.

Der Stiel verläuft diagonal vor dem Körper des Mannes.

Die Oberfläche zeigt eine deutlich erkennbare Holzmaserung.

Kleine Unebenheiten und dunklere Gebrauchsspuren verleihen dem Werkzeug ein natürliches Erscheinungsbild.

Am unteren Ende befindet sich ein breiter, waagerechter Rechenkopf.

Dieser besteht aus einem kräftigen Holzbalken.

In den Balken sind zahlreiche lange Holzzinken eingesetzt.

Die Zinken sind gleichmäßig nebeneinander angeordnet.

Sie verlaufen nach unten und besitzen leicht abgerundete Spitzen.

Zwischen den einzelnen Zinken befinden sich schmale Zwischenräume.

Der Rechenkopf ist über mehrere schräge Holzstreben mit dem Stiel verbunden.

Die Streben bilden eine stabile, dreieckige Konstruktion.

Dadurch wird die Verbindung zwischen Stiel und Rechenkopf verstärkt.

Kleine Befestigungspunkte sind an den Verbindungsstellen erkennbar.

Der gesamte Rechen besteht überwiegend aus Holz.

Die Konstruktion entspricht dem Erscheinungsbild traditioneller landwirtschaftlicher Rechen, wie sie über viele Jahrzehnte für die Heuernte verwendet wurden.

Der Rechen eignet sich besonders zum Zusammenziehen von losem Heu, Stroh oder anderen leichten Pflanzenresten.

Durch die breite Arbeitsfläche können größere Mengen Material in einer Bewegung zusammengeführt werden.

Die Figur zeigt den Landarbeiter mitten in dieser Tätigkeit.

Der Rechenkopf befindet sich unmittelbar über dem Boden.

Die Zinken sind nach unten gerichtet.

Der Mann führt das Werkzeug mit beiden Händen und kontrolliert dabei die Arbeitsbewegung.

Die ausgeprägte Holzstruktur und die zahlreichen einzeln dargestellten Zinken bieten besonders schöne Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.

🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Diese Figur eignet sich hervorragend für historische landwirtschaftliche Szenen.

  • Heuernte der 1940er-Jahre: Ein Landarbeiter zieht frisch getrocknetes Heu mit einem Holzrechen zusammen.

  • Historische Bauernhofszene: Ein Bauer arbeitet auf einer Wiese neben seinem Hof.

  • Erntearbeiten: Ein Arbeiter sammelt lose Pflanzenreste nach der Getreideernte.

  • Heuwiese: Ein Landarbeiter bildet mit seinem Rechen kleine Heuhaufen.

  • Landwirtschaftlicher Familienbetrieb: Ein älterer Bauer arbeitet gemeinsam mit Familienmitgliedern auf dem Feld.

  • Dorfleben der 1940er-Jahre: Ein Landarbeiter verrichtet seine tägliche Arbeit am Rand eines Dorfes.

  • Historische Scheune: Ein Bauer zieht loses Heu auf dem Scheunenboden zusammen.

  • Feldarbeit mit Pferdefuhrwerk: Ein Landarbeiter bereitet Heu für den Abtransport mit einem Wagen vor.

  • Traditionelle Landwirtschaft: Ein erfahrener Bauer arbeitet mit einfachen, handgeführten Werkzeugen.

  • Ländliche Alltagsszene: Ein Landarbeiter beseitigt lose Pflanzenreste auf einem Hof oder Feldweg.

Besonders wirkungsvoll ist die Kombination mit weiteren Bauern, Erntehelfern, Heuhaufen, Pferdefuhrwerken, Leiterwagen und historischen landwirtschaftlichen Geräten.

Auch Scheunen, Holzzäune, Feldwege und kleine Bauernhäuser können die Szene ergänzen.

Durch die aktive Arbeitshaltung eignet sich die Figur hervorragend für die Darstellung eines lebendigen landwirtschaftlichen Arbeitsablaufs.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die Figur bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.

Besonders die unterschiedlichen Materialien wie Stroh, Holz, Leder, Stoff und Haut lassen sich durch gezielte Farbtechniken wirkungsvoll voneinander abheben.

👨 Gesicht und Haut

Für das Gesicht eignen sich warme, leicht gebräunte Hauttöne.

Die Wangen und die Nase können mit einem dezenten Rotton hervorgehoben werden.

Eine dünne braune Lasur betont die Gesichtsfalten.

Der graue Bart kann mit einem mittleren Grau grundiert werden.

Anschließend lassen sich einzelne Bartpartien mit Hellgrau trocken bürsten.

Die kräftigen Unterarme können durch eine leichte Schattierung der Muskeln und Sehnen hervorgehoben werden.

Mit stark verdünnten Erdfarben lassen sich dezente Schmutzspuren ergänzen.

👒 Strohhut

Der Strohhut kann in einem hellen Beige oder Strohgelb grundiert werden.

Eine dünne braune Lasur betont die Flechtstruktur.

Mit einem helleren Sandton können die erhabenen Strohbänder vorsichtig trocken gebürstet werden.

Das Hutband eignet sich für einen dunklen Braunton.

Ein matter Klarlack sorgt für eine natürliche Oberfläche.

👔 Arbeitshemd

Das Hemd kann in einem warmen Cremeweiß grundiert werden.

Eine hellbraune Lasur betont die Stofffalten.

Die erhabenen Bereiche können mit einem helleren Elfenbeinton hervorgehoben werden.

Die feine Stoffstruktur lässt sich durch vorsichtiges Trockenbürsten betonen.

Kleine Verschmutzungen in Beige und Hellbraun vermitteln den Eindruck von Staub und Feldarbeit.

👖 Arbeitshose

Für die Hose eignet sich ein dunkler Graubraunton.

Eine dunkelbraune Lasur betont die tiefen Stofffalten.

Mit einem helleren Grau oder Beige können die Kniepartien und Hosenumschläge hervorgehoben werden.

Die Hosenträger können in Dunkelbraun bemalt werden.

Die schmalen Längsstreifen lassen sich mit einem helleren Braunton ergänzen.

Die Schnallen eignen sich für einen dunklen Metallton.

🥾 Lederarbeitsstiefel

Die Stiefel können in Dunkelbraun grundiert werden.

Eine schwarze Lasur betont die Schnürungen und Nähte.

Die Schuhspitzen und Lederkanten können mit einem helleren Braunton akzentuiert werden.

Eine leichte Trockenbürstung mit Beige vermittelt den Eindruck von Staub und Erde.

🌾 Holzrechen

Der Holzrechen kann in einem mittleren Naturbraun grundiert werden.

Eine dunkelbraune Lasur betont die Holzmaserung.

Mit einem helleren Beige können die erhabenen Bereiche vorsichtig trocken gebürstet werden.

Die einzelnen Holzzinken lassen sich mit leicht unterschiedlichen Brauntönen gestalten.

Dadurch entsteht ein besonders natürlicher Eindruck.

Die Verbindungsstellen und Holzstreben können mit dunkleren Lasuren hervorgehoben werden.

Ein matter Klarlack eignet sich für die gesamte Holzoberfläche.

🚜 Landwirtschaft in den 1940er-Jahren – Ein erfahrener Bauer bei der Heuernte

In den 1940er-Jahren war die Landwirtschaft in vielen ländlichen Regionen noch stark von körperlicher Arbeit geprägt.

Zwar wurden bereits verschiedene landwirtschaftliche Maschinen eingesetzt, doch zahlreiche kleinere Bauernhöfe arbeiteten weiterhin mit traditionellen Handwerkzeugen.

Besonders bei der Heuernte gehörten Holzrechen, Heugabeln und andere einfache Geräte zum täglichen Arbeitsalltag.

Das Mähen, Wenden, Zusammenziehen und Verladen von Heu erforderte viel Zeit und körperlichen Einsatz.

Die dargestellte Miniaturfigur zeigt einen älteren Landarbeiter bei einer dieser Tätigkeiten.

Der Mann steht auf einer Wiese und zieht mit seinem langen Holzrechen loses Erntegut zusammen.

Seine Beine sind weit auseinander gestellt.

Der Oberkörper ist leicht gedreht.

Mit beiden Händen hält er den langen Holzstiel fest umschlossen.

Der breite Rechenkopf bewegt sich über den Boden.

Die zahlreichen Holzzinken erfassen loses Heu und führen es zu einem kleinen Haufen zusammen.

Sein Gesicht zeigt die Spuren eines langen Arbeitslebens.

Tiefe Falten verlaufen über Stirn und Wangen.

Der graue Bart und die wettergegerbte Haut verleihen ihm das Erscheinungsbild eines erfahrenen Bauern.

Unter dem breitkrempigen Strohhut richtet sich sein konzentrierter Blick auf die Arbeit.

Er scheint genau zu wissen, wie er den Rechen führen muss, um das Heu möglichst gleichmäßig zusammenzuziehen.

Seine Kleidung ist einfach und zweckmäßig.

Das helle Arbeitshemd besitzt hochgekrempelte Ärmel.

Die dunkle Arbeitshose wird von kräftigen Hosenträgern gehalten.

Robuste Lederstiefel schützen seine Füße und sorgen für sicheren Halt.

Staub, Schmutz und abgenutzte Stoffpartien gehören zum Erscheinungsbild eines Mannes, der täglich im Freien arbeitet.

Der Holzrechen selbst ist ein typisches Werkzeug traditioneller Landwirtschaft.

Sein langer Stiel ermöglicht eine bequeme Führung.

Der breite Rechenkopf besitzt zahlreiche Holzzinken.

Die dreieckigen Verstrebungen sorgen für zusätzliche Stabilität.

Mit einem solchen Gerät konnte loses Heu zusammengezogen und für den späteren Abtransport vorbereitet werden.

In einer historischen Heuernte-Szene könnte der Mann gemeinsam mit weiteren Landarbeitern auf einer großen Wiese beschäftigt sein.

Im Hintergrund steht ein Pferdefuhrwerk mit einem hölzernen Leiterwagen.

Auf dem Wagen befindet sich bereits ein großer Stapel Heu.

Ein anderer Arbeiter hebt mit einer Heugabel weitere Heubündel auf die Ladefläche.

Mehrere kleine Heuhaufen liegen über die Wiese verteilt.

Zwischen diesen Haufen arbeitet der dargestellte Mann mit seinem Holzrechen.

Er zieht das verbliebene Heu zusammen und bereitet es für den Abtransport vor.

Auch auf einem kleineren Bauernhof lässt sich die Figur hervorragend einsetzen.

Neben einer alten Scheune liegt frisch eingebrachtes Heu.

Ein Bauer zieht mit seinem Rechen lose Halme zusammen.

Im Hintergrund befinden sich ein Holzzaun, ein kleiner Stall und einige landwirtschaftliche Geräte.

Vielleicht wartet bereits ein Pferdewagen auf die nächste Ladung.

Die Szene vermittelt den Alltag eines ländlichen Familienbetriebs, in dem viele Arbeiten noch von Hand erledigt wurden.

Besonders ältere Landarbeiter verfügten häufig über jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit solchen Werkzeugen.

Sie kannten die Arbeitsabläufe und wussten, wie sich körperliche Kraft möglichst sinnvoll einsetzen ließ.

Die dargestellte Figur vermittelt genau diesen Eindruck.

Seine Bewegungen wirken kontrolliert.

Die Körperhaltung ist kräftig, aber nicht übertrieben.

Der Mann arbeitet konzentriert und mit der Selbstverständlichkeit eines erfahrenen Bauern.

Gerade diese natürlichen Arbeitsbewegungen machen historische Dioramen besonders glaubwürdig.

Die Figur zeigt keinen außergewöhnlichen Moment, sondern eine alltägliche Tätigkeit, wie sie auf zahlreichen Bauernhöfen ausgeführt wurde.

Sie erinnert an eine Zeit, in der landwirtschaftliche Arbeit viel Handarbeit erforderte und die Ernte häufig durch die gemeinsame Anstrengung mehrerer Familienmitglieder und Helfer eingebracht wurde.

Die Kleidung und das traditionelle Werkzeug ermöglichen auch den Einsatz in Dioramen der späten 1930er- und frühen 1950er-Jahre.

Besonders in Kombination mit weiteren Landarbeitern, Heuwagen, Pferden, Scheunen und landwirtschaftlichem Zubehör lässt sich eine umfangreiche historische Ernteszene gestalten.

Eine charaktervolle, detailreiche und dynamische Miniaturfigur für alle, die historische Bauernhöfe, Heuwiesen, Ernteszenen und ländliche Dioramen der 1940er-Jahre mit einem erfahrenen Landarbeiter, einem traditionellen Holzrechen und authentischen Details der damaligen Landwirtschaft bereichern möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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Jedes Regal wird in akribischer Handarbeit von unseren fleißigen Holzwerkern bedruckt, gelasert, geschliffen und liebevoll zusammengebaut.

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Direkt nutzbar, ohne lästiges Abnehmen der Box – perfekt für kleine und große Figuren, die auch mal gemeinsam kuscheln wollen.

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