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1940er Landarbeiter schärft Sense (DF-1351)

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Produktbeschreibung

🌾 1940er-Jahre – Landarbeiter schärft seine Sense – Erfahrener Bauer bei der Vorbereitung zur Mahd

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🏡 Figurenbeschreibung

Diese detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen erfahrenen Landarbeiter der 1940er-Jahre, der seine traditionelle Handsense mit einem Wetzstein schärft.

Der ältere Mann steht auf einer Wiese oder einem Feld und widmet sich konzentriert der Pflege seines wichtigsten Arbeitsgerätes. Die lange Sense ist schräg vor seinem Körper aufgestellt, während er mit einer Hand das gebogene Sensenblatt festhält und mit der anderen einen Wetzstein entlang der Schneide führt.

Sein leicht nach vorne geneigter Oberkörper, der gesenkte Kopf und der auf die Klinge gerichtete Blick vermitteln einen ruhigen, sorgfältigen Arbeitsvorgang.

Der Landarbeiter trägt einen traditionellen, braunen Filzhut mit Kordelband, ein helles Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln, eine dunkle Arbeitsweste, eine robuste Hose sowie kräftige Lederstiefel.

Sein wettergegerbtes Gesicht, der graue Schnurrbart und die kräftigen Unterarme unterstreichen das Erscheinungsbild eines Mannes, der bereits viele Jahre in der Landwirtschaft gearbeitet hat.

Besonders charakteristisch ist die große Handsense mit ihrem langen, leicht geschwungenen Holzstiel, den seitlichen Handgriffen und dem breiten, gebogenen Metallblatt.

Die Figur zeigt einen wichtigen Moment traditioneller Feldarbeit: das regelmäßige Nachschärfen der Sense, damit Gras und Getreide weiterhin sauber geschnitten werden können.

Diese Miniatur eignet sich hervorragend für historische Bauernhöfe, Heuwiesen, Getreidefelder und landwirtschaftliche Dioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

👨 Der Landarbeiter – Ein erfahrener Bauer bei der Werkzeugpflege

Der dargestellte Mann ist ungefähr 55 bis 65 Jahre alt.

Sein Gesicht besitzt markante, altersbedingte Gesichtszüge.

Die Stirn ist deutlich gefurcht.

Um die Augen befinden sich zahlreiche feine Falten.

Die Wangen wirken leicht eingefallen.

Die Wangenknochen treten deutlich hervor.

Der Mann trägt einen kräftigen, grauen Schnurrbart.

Sein Kinn und die Wangen zeigen leichte Bartschatten.

Die Haut besitzt einen warmen, gebräunten Farbton.

Besonders an Stirn, Nase und Wangen sind rötliche Hautpartien erkennbar.

Die Gesichtshaut wirkt wettergegerbt und von jahrelanger Arbeit im Freien geprägt.

Sein Kopf ist leicht nach vorne und zur Seite geneigt.

Der Blick richtet sich konzentriert auf die Schneide des Sensenblattes.

Die Augenbrauen sind leicht zusammengezogen.

Der Mund ist geschlossen.

Sein Gesichtsausdruck vermittelt Aufmerksamkeit, Ruhe und handwerkliche Erfahrung.

Unter dem Hut sind kurze, graubraune Haare sichtbar.

Der Hals ist kräftig und zeigt deutlich ausgeprägte Sehnen.

Seine Unterarme sind muskulös.

Die Adern und Sehnen treten sichtbar hervor.

Auch die Hände sind kräftig ausgearbeitet.

Die Finger umfassen den Wetzstein und das Sensenblatt mit einem sicheren, kontrollierten Griff.

Die Figur vermittelt das Erscheinungsbild eines erfahrenen Landarbeiters, der seine Werkzeuge sorgfältig pflegt und den Umgang mit einer Handsense seit vielen Jahren beherrscht.

🚶 Körperhaltung und Arbeitsbewegung

Die Körperhaltung bildet eines der wichtigsten Gestaltungselemente dieser Miniaturfigur.

Der Landarbeiter steht mit leicht auseinanderstehenden Beinen auf dem Boden.

Sein linkes Bein befindet sich etwas weiter vorne.

Das rechte Bein steht leicht zurückgesetzt.

Die Knie sind nur geringfügig angewinkelt.

Der Oberkörper ist leicht nach vorne geneigt.

Die Schultern sind entspannt, aber auf die Arbeit ausgerichtet.

Der Kopf ist nach unten gesenkt.

Der Mann beobachtet aufmerksam die Schneide seiner Sense.

Die lange Sense steht diagonal vor seinem Körper.

Das untere Ende des Holzstiels befindet sich nahe seinem linken Fuß.

Der Stiel verläuft schräg nach oben bis ungefähr auf Schulterhöhe.

Am oberen Ende befindet sich das breite, gebogene Sensenblatt.

Die linke Hand hält das Sensenblatt im äußeren Bereich fest.

Die rechte Hand führt einen kleinen Wetzstein an der Schneide entlang.

Der rechte Ellenbogen ist deutlich angewinkelt.

Die rechte Hand befindet sich ungefähr auf Brusthöhe.

Der linke Arm ist ebenfalls angewinkelt und nach oben geführt.

Die Finger halten das Werkzeug sicher in Position.

Die Bewegung wirkt ruhig und kontrolliert.

Der Mann führt den Wetzstein mit einer gleichmäßigen Bewegung über die Klinge.

Dabei kontrolliert er den Winkel zwischen Schleifstein und Schneide.

Die gesamte Pose vermittelt einen typischen Arbeitsvorgang bei der traditionellen Feldarbeit.

Besonders wirkungsvoll ist die Kombination aus dem aufgestellten Sensenstiel, dem gebogenen Metallblatt und der konzentrierten Haltung des Landarbeiters.

Dadurch entsteht eine glaubwürdige Darstellung eines Bauern, der während einer kurzen Arbeitsunterbrechung seine Sense nachschärft.

👕 Kleidung des Landarbeiters

👒 Brauner Filzhut mit Kordelband

Der Mann trägt einen traditionellen braunen Filzhut.

Der Hut besitzt eine leicht eingedrückte Krone.

Die Hutspitze ist unregelmäßig geformt.

Die Krempe ist mittelbreit und an mehreren Stellen leicht nach oben gebogen.

Um die Hutkrone verläuft ein geflochtenes Kordelband.

Das Band besitzt einen etwas dunkleren Braunton als der übrige Hut.

Die Oberfläche zeigt eine leicht raue, abgenutzte Struktur.

Kleine Falten und Unregelmäßigkeiten verleihen dem Hut ein natürliches Erscheinungsbild.

Die Grundfarbe ist ein warmes, dunkles Braun.

Hellere Abriebstellen betonen die Kanten und die eingedrückten Bereiche.

Der Hut schützt den Landarbeiter vor Sonne und leichtem Regen.

Er ergänzt die traditionelle ländliche Arbeitskleidung der 1940er-Jahre.

👔 Helles Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln

Der Landarbeiter trägt ein einfaches, langärmeliges Arbeitshemd.

Das Hemd besitzt einen klassischen Umlegekragen und eine durchgehende Knopfleiste.

Der Kragen ist geöffnet.

Die oberen Knöpfe sind nicht vollständig geschlossen.

Dadurch wirkt das Kleidungsstück locker und zweckmäßig.

Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt.

Die umgeschlagenen Stoffpartien bilden mehrere deutlich erkennbare Falten.

Die kräftigen Unterarme bleiben vollständig sichtbar.

Das Hemd besitzt einen relativ weiten Schnitt.

Im Schulterbereich und an den Oberarmen entstehen natürliche Stofffalten.

Auch im Brust- und Bauchbereich ist das Material leicht zusammengeschoben.

Die Oberfläche zeigt eine feine, leicht gestreifte Stoffstruktur.

Die Grundfarbe ist ein warmes Cremeweiß.

Leichte bräunliche Verschmutzungen und Staubspuren vermitteln den Eindruck eines häufig getragenen Arbeitshemdes.

Besonders an den Ärmeln und entlang der Knopfleiste wirkt der Stoff etwas abgenutzt.

🦺 Dunkle Arbeitsweste

Über dem Hemd trägt der Mann eine einfache, braune Arbeitsweste.

Die Weste besitzt einen klassischen V-Ausschnitt.

Auf der Vorderseite befindet sich eine Knopfleiste mit mehreren kleinen Knöpfen.

Die Weste ist relativ eng geschnitten.

Sie liegt im Brustbereich am Oberkörper an.

Im unteren Bereich befinden sich aufgesetzte Taschen.

Die Taschenöffnungen sind deutlich ausgearbeitet.

Die Oberfläche besitzt eine grobe, leicht unregelmäßige Stoffstruktur.

Die Grundfarbe ist ein dunkles Braun.

Hellere Abriebstellen betonen die Kanten, Taschen und Nähte.

Die Weste wirkt häufig getragen und zeigt leichte Verschmutzungen.

Sie ergänzt das Erscheinungsbild eines traditionellen Landarbeiters und verleiht der Figur einen besonders charakteristischen historischen Ausdruck.

👖 Robuste Arbeitshose mit Gebrauchsspuren

Die Hose besteht aus einem kräftigen, graubraunen Arbeitsstoff.

Sie besitzt einen hohen Bund und einen relativ weiten Schnitt.

Die Hosenbeine bieten ausreichend Bewegungsfreiheit.

Im Hüftbereich entstehen mehrere natürliche Stofffalten.

Auch an den Knien und Oberschenkeln sind deutliche Falten sichtbar.

Die Oberfläche zeigt eine grobe Stoffstruktur.

Besonders im Kniebereich befinden sich hellere, abgenutzte Partien.

Mehrere Staub- und Schmutzspuren vermitteln den Eindruck langjähriger Feldarbeit.

Die Hose besitzt seitliche Taschen.

Die Hosenbeine sind unten mehrfach umgeschlagen.

Die breiten Umschläge liegen unmittelbar oberhalb der Arbeitsstiefel.

Die dunkle Farbgebung und die sichtbaren Gebrauchsspuren passen hervorragend zur Arbeitskleidung eines Bauern der 1940er-Jahre.

🥾 Robuste braune Lederstiefel

Der Landarbeiter trägt kräftige Schnürstiefel aus Leder.

Die Stiefel reichen bis über die Knöchel.

Sie besitzen eine klassische Schnürung mit mehreren Ösen.

Die Schnürsenkel sind deutlich ausgearbeitet.

Die Schuhspitzen sind breit und abgerundet.

Die Sohlen sind dick und stabil.

Die Absätze sind niedrig.

Auf der Lederoberfläche befinden sich zahlreiche Falten und Gebrauchsspuren.

Besonders an den Schuhspitzen und im Bereich der Fersen wirkt das Material stark beansprucht.

Die Grundfarbe ist ein dunkles Braun.

Hellere Abriebstellen betonen die Lederkanten.

Die kräftigen Stiefel bieten dem Mann sicheren Halt bei der Arbeit auf Wiesen und Feldern.

🌾 Die traditionelle Handsense – Das wichtigste Arbeitsgerät

Die Sense bildet das zentrale Zubehörteil dieser Miniaturfigur.

Sie besteht aus einem langen Holzstiel, mehreren seitlichen Handgriffen und einem breiten, gebogenen Metallblatt.

🪵 Der lange Sensenstiel

Der Holzstiel besitzt eine leicht geschwungene Form.

Er verläuft diagonal vor dem Körper des Landarbeiters.

Die Oberfläche zeigt eine deutlich erkennbare Holzmaserung.

Kleine Unebenheiten und dunklere Gebrauchsspuren verleihen dem Werkzeug ein natürliches Erscheinungsbild.

Der Stiel besitzt einen warmen, mittelbraunen Holzton.

An zwei Stellen befinden sich seitlich abstehende Handgriffe.

Diese sind ebenfalls aus Holz gefertigt.

Die Handgriffe ermöglichen es, die Sense während des Mähens mit beiden Händen sicher zu führen.

Sie sind leicht unterschiedlich ausgerichtet und an die typische Arbeitshaltung beim Sensen angepasst.

Der untere Bereich des Stiels befindet sich nahe dem linken Fuß des Mannes.

Das obere Ende trägt das große Metallblatt.

⚙️ Das gebogene Sensenblatt

Das Sensenblatt besteht aus einer langen, gebogenen Metallklinge.

Es besitzt eine breite, leicht gewölbte Form.

Die Schneide verläuft entlang der inneren Krümmung.

Die Klinge läuft zu einer schmalen Spitze aus.

Die Metalloberfläche zeigt deutliche Gebrauchsspuren.

Dunklere Bereiche vermitteln den Eindruck von Oxidation und langjähriger Nutzung.

Entlang der Schneide befindet sich ein hellerer, silbrig glänzender Bereich.

Dieser stellt die regelmäßig geschärfte Schnittkante dar.

Am Übergang zwischen Holzstiel und Klinge befindet sich eine metallene Befestigung.

Die Befestigung hält das Sensenblatt sicher am Stiel.

Das Werkzeug entspricht dem Erscheinungsbild traditioneller Handsensen, wie sie über viele Jahrzehnte in der Landwirtschaft verwendet wurden.

🪨 Der Wetzstein

In seiner rechten Hand hält der Landarbeiter einen kleinen Wetzstein.

Der Stein besitzt eine längliche, schmale Form.

Die Oberfläche wirkt leicht rau.

Die Grundfarbe ist ein mittleres Grau.

Der Mann führt den Stein entlang der Schneide des Sensenblattes.

Mit dieser Bewegung wird die Schnittkante nachgeschärft.

Das regelmäßige Wetzen war notwendig, damit die Sense auch bei längerer Arbeit ihre Schneidfähigkeit behielt.

Der dargestellte Arbeitsvorgang zeigt einen typischen Moment während der traditionellen Mahd.

🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Diese Figur eignet sich besonders für historische landwirtschaftliche Szenen.

  • Heuernte der 1940er-Jahre: Ein Landarbeiter schärft seine Sense während einer kurzen Arbeitspause.

  • Historische Bauernhofszene: Ein Bauer bereitet sein Werkzeug für die nächste Mäharbeit vor.

  • Getreideernte: Ein Landarbeiter wetzt seine Sense am Rand eines Getreidefeldes.

  • Heuwiese: Ein erfahrener Bauer schärft die Klinge, bevor er seine Arbeit fortsetzt.

  • Landwirtschaftlicher Familienbetrieb: Ein älterer Bauer kümmert sich um die Pflege seiner Arbeitsgeräte.

  • Dorfleben der 1940er-Jahre: Ein Landarbeiter steht auf einem Feldweg und schärft seine Sense.

  • Historische Scheune: Ein Bauer kontrolliert und pflegt sein Werkzeug vor der Feldarbeit.

  • Traditionelle Landwirtschaft: Ein erfahrener Landarbeiter bereitet seine Handsense für die Mahd vor.

  • Feldarbeit mit mehreren Erntehelfern: Ein Bauer schärft seine Sense, während andere Arbeiter das Gras zusammenrechen.

  • Ländliche Alltagsszene: Ein Mann widmet sich der Werkzeugpflege auf einem kleinen Bauernhof.

Besonders wirkungsvoll ist die Kombination mit weiteren Bauern, Landarbeitern mit Holzrechen, Heugabeln, Heuhaufen, Pferdefuhrwerken und historischen landwirtschaftlichen Geräten.

Auch Scheunen, Holzzäune, Feldwege und kleine Bauernhäuser können die Szene ergänzen.

Durch die besondere Tätigkeit des Sensenschärfens eignet sich die Figur hervorragend als Ergänzung zu aktiv mähenden Landarbeitern.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die Figur bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.

Besonders die unterschiedlichen Materialien wie Holz, Metall, Leder, Stoff und Haut lassen sich durch gezielte Farbtechniken wirkungsvoll voneinander abheben.

👨 Gesicht und Haut

Für das Gesicht eignen sich warme, leicht gebräunte Hauttöne.

Die Wangen und die Nase können mit einem dezenten Rotton hervorgehoben werden.

Eine dünne braune Lasur betont die Gesichtsfalten.

Der graue Schnurrbart kann mit einem mittleren Grau grundiert werden.

Anschließend lassen sich einzelne Haarpartien mit Hellgrau trocken bürsten.

Die kräftigen Unterarme können durch eine leichte Schattierung der Muskeln und Sehnen hervorgehoben werden.

Mit stark verdünnten Erdfarben lassen sich dezente Schmutzspuren ergänzen.

👒 Filzhut

Der Hut kann in einem dunklen Braun grundiert werden.

Eine schwarze oder dunkelbraune Lasur betont die Falten und Vertiefungen.

Mit einem helleren Braunton können die Kanten vorsichtig trocken gebürstet werden.

Das Kordelband eignet sich für einen etwas helleren Braunton.

Ein matter Klarlack sorgt für eine natürliche Filzoptik.

👔 Arbeitshemd

Das Hemd kann in einem warmen Cremeweiß grundiert werden.

Eine hellbraune Lasur betont die Stofffalten.

Die erhabenen Bereiche können mit einem helleren Elfenbeinton hervorgehoben werden.

Kleine Verschmutzungen in Beige und Hellbraun vermitteln den Eindruck von Staub und Feldarbeit.

🦺 Arbeitsweste

Die Weste kann in einem dunklen Braun grundiert werden.

Eine schwarze Lasur betont die Taschen, Knöpfe und Nähte.

Mit einem helleren Braunton können die Stoffkanten und erhabenen Bereiche hervorgehoben werden.

Ein matter Klarlack eignet sich für die gesamte Oberfläche.

👖 Arbeitshose

Für die Hose eignet sich ein dunkler Graubraunton.

Eine dunkelbraune Lasur betont die tiefen Stofffalten.

Mit einem helleren Grau oder Beige können die Kniepartien und Hosenumschläge hervorgehoben werden.

Kleine Staubspuren lassen sich mit stark verdünnten Erdfarben ergänzen.

🥾 Lederarbeitsstiefel

Die Stiefel können in Dunkelbraun grundiert werden.

Eine schwarze Lasur betont die Schnürungen und Nähte.

Die Schuhspitzen und Lederkanten können mit einem helleren Braunton akzentuiert werden.

Eine leichte Trockenbürstung mit Beige vermittelt den Eindruck von Staub und Erde.

🌾 Sense und Wetzstein

Der Holzstiel kann in einem mittleren Naturbraun grundiert werden.

Eine dunkelbraune Lasur betont die Holzmaserung.

Mit einem helleren Beige können die erhabenen Bereiche vorsichtig trocken gebürstet werden.

Das Sensenblatt eignet sich für einen dunklen Metallton.

Die Schneide kann mit Silber oder einem hellen Stahlton hervorgehoben werden.

Dunklere Grau- und Brauntöne vermitteln den Eindruck von Gebrauchsspuren.

Der Wetzstein kann in einem mittleren Grau grundiert werden.

Eine dunkle Lasur betont die Oberflächenstruktur.

Ein matter Klarlack eignet sich für Holz und Stein, während die Metallklinge leicht seidenmatt gestaltet werden kann.

🚜 Landwirtschaft in den 1940er-Jahren – Ein Bauer schärft seine Sense

In den 1940er-Jahren war die Landwirtschaft in vielen ländlichen Regionen noch stark von körperlicher Arbeit geprägt.

Zwar wurden bereits verschiedene landwirtschaftliche Maschinen eingesetzt, doch zahlreiche kleinere Bauernhöfe arbeiteten weiterhin mit traditionellen Handwerkzeugen.

Besonders bei der Heuernte und beim Mähen kleinerer Wiesen gehörte die Handsense zu den wichtigsten Arbeitsgeräten.

Mit ihr konnten Gras und andere Pflanzen dicht über dem Boden abgeschnitten werden.

Die Arbeit erforderte Kraft, Ausdauer und eine gleichmäßige Bewegung.

Damit die Sense zuverlässig schnitt, musste ihre Klinge regelmäßig nachgeschärft werden.

Die dargestellte Miniaturfigur zeigt einen solchen Moment während der Feldarbeit.

Ein älterer Landarbeiter hat seine Arbeit kurz unterbrochen.

Er steht auf einer Wiese und hält seine lange Sense schräg vor dem Körper.

Das gebogene Metallblatt befindet sich ungefähr auf Brusthöhe.

Mit einer Hand hält er die Klinge fest.

In der anderen Hand führt er einen kleinen Wetzstein entlang der Schneide.

Sein Kopf ist leicht gesenkt.

Der Blick richtet sich konzentriert auf die Schnittkante.

Seine Bewegungen wirken ruhig und kontrolliert.

Der Mann scheint genau zu wissen, in welchem Winkel er den Wetzstein führen muss.

Sein wettergegerbtes Gesicht erzählt von vielen Jahren körperlicher Arbeit.

Tiefe Falten verlaufen über Stirn und Wangen.

Der graue Schnurrbart und die leicht gebräunte Haut verleihen ihm das Erscheinungsbild eines erfahrenen Bauern.

Seine kräftigen Unterarme zeigen deutlich ausgeprägte Muskeln und Sehnen.

Unter dem braunen Filzhut blickt er aufmerksam auf die Sense.

Seine Kleidung ist einfach und zweckmäßig.

Das helle Arbeitshemd besitzt hochgekrempelte Ärmel.

Darüber trägt er eine dunkle Arbeitsweste.

Die robuste Arbeitshose zeigt zahlreiche Gebrauchsspuren.

Kräftige Lederstiefel sorgen für sicheren Halt auf dem unebenen Boden.

Die Handsense selbst ist ein traditionelles Werkzeug, das über viele Generationen hinweg verwendet wurde.

Der lange Holzstiel besitzt seitliche Handgriffe.

Das breite Metallblatt ist am oberen Ende befestigt.

Mit einer gleichmäßigen, schwingenden Bewegung konnte der Landarbeiter das Gras schneiden.

Während längerer Mäharbeiten verlor die Klinge jedoch allmählich an Schärfe.

Deshalb wurde sie regelmäßig mit einem Wetzstein nachgeschärft.

Dieser Vorgang gehörte zum normalen Arbeitsablauf.

Ein erfahrener Landarbeiter erkannte meist schnell, wann die Sense nicht mehr sauber schnitt.

Dann unterbrach er seine Arbeit für einen kurzen Moment.

Er stellte die Sense auf, kontrollierte die Schneide und führte den Wetzstein mehrfach darüber.

Anschließend konnte er seine Arbeit fortsetzen.

In einer historischen Heuernte-Szene könnte der dargestellte Mann am Rand einer großen Wiese stehen.

Hinter ihm liegen bereits mehrere Reihen frisch gemähten Grases.

Ein weiterer Landarbeiter führt seine Sense durch das hohe Gras.

Andere Helfer wenden oder sammeln das bereits getrocknete Heu.

Im Hintergrund steht ein Pferdefuhrwerk mit einem hölzernen Leiterwagen.

Neben dem Wagen befinden sich mehrere Heuhaufen.

Der ältere Bauer nutzt eine kurze Unterbrechung, um seine Sense wieder zu schärfen.

Seine ruhige Haltung bildet einen interessanten Gegensatz zu den aktiven Mähbewegungen der anderen Arbeiter.

Auch auf einem kleineren Bauernhof lässt sich die Figur hervorragend einsetzen.

Neben einer alten Scheune befindet sich eine Wiese.

Ein Holzzaun begrenzt das Grundstück.

Einige landwirtschaftliche Geräte lehnen an der Scheunenwand.

Der Bauer steht auf dem Feldweg und bereitet seine Sense für die nächste Arbeit vor.

Vielleicht beginnt er gerade seinen Arbeitstag.

Vielleicht hat er bereits mehrere Stunden gemäht und muss die Klinge erneut nachschärfen.

Die Szene vermittelt den Alltag eines ländlichen Familienbetriebes, in dem viele Arbeiten noch von Hand erledigt wurden.

Besonders ältere Landarbeiter verfügten häufig über jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit traditionellen Werkzeugen.

Sie kannten die richtige Bewegung beim Mähen und wussten, wie wichtig eine scharfe Klinge für eine möglichst kraftsparende Arbeit war.

Die dargestellte Figur vermittelt genau diesen Eindruck.

Seine Haltung wirkt selbstverständlich.

Die Hände führen den Wetzstein sicher.

Der konzentrierte Gesichtsausdruck zeigt die Aufmerksamkeit, die er seiner Arbeit widmet.

Gerade solche kleinen, alltäglichen Tätigkeiten machen historische Dioramen besonders lebendig.

Die Figur zeigt keinen außergewöhnlichen Moment, sondern einen typischen Arbeitsvorgang, der zur traditionellen Landwirtschaft gehörte.

Sie erinnert an eine Zeit, in der die Pflege und der Erhalt von Arbeitsgeräten besonders wichtig waren.

Eine gut geschärfte Sense erleichterte die körperlich anstrengende Arbeit und ermöglichte ein gleichmäßiges Mähergebnis.

Die Kleidung und das traditionelle Werkzeug ermöglichen auch den Einsatz in Dioramen der späten 1930er- und frühen 1950er-Jahre.

Besonders in Kombination mit weiteren Landarbeitern, Heuwagen, Pferden, Scheunen und landwirtschaftlichem Zubehör lässt sich eine umfangreiche historische Ernteszene gestalten.

Eine charaktervolle, detailreiche und authentische Miniaturfigur für alle, die historische Bauernhöfe, Heuwiesen, Getreidefelder und ländliche Dioramen der 1940er-Jahre mit einem erfahrenen Landarbeiter beim Schärfen seiner Sense und einem typischen Arbeitsvorgang der traditionellen Landwirtschaft bereichern möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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