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1940er Mann bindet sich Schuh (DF-1355)

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Produktbeschreibung

👞 1940er-Jahre – Mann bindet sich den Schuh – Ein kurzer Moment im Alltag

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🏡 Figurenbeschreibung

Diese detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen jungen Mann der 1940er-Jahre, der sich auf einem Knie niedergelassen hat, um seinen Lederschuh zu binden.

Mit beiden Händen hält er die Schnürsenkel seines rechten Schuhs, während sein Blick aufmerksam zur Seite gerichtet ist. Es wirkt, als hätte ihn während dieser alltäglichen Tätigkeit ein Geräusch oder eine vorbeigehende Person kurz abgelenkt.

Der Mann trägt ein helles, langärmeliges Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln, eine gemusterte Strickweste, eine dunkelrote Krawatte und eine klassische braungraue Stoffhose. Seine eleganten braunen Lederschuhe ergänzen das gepflegte Erscheinungsbild.

Über seinem angewinkelten Bein liegt ein zusammengelegtes braunes Sakko, das er für diesen kurzen Moment abgelegt hat.

Die natürliche kniende Körperhaltung, die sorgfältig ausgearbeitete Kleidung und die realistische Handbewegung machen diese Figur zu einer besonders vielseitigen Ergänzung historischer Alltagsszenen.

Sie eignet sich hervorragend für Straßen, Bahnhöfe, Wohnviertel, Marktplätze, Innenhöfe und andere Dioramen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

👨 Der junge Mann – Gepflegt und mitten im Alltag

Der dargestellte Mann ist ungefähr 30 bis 40 Jahre alt.

Er besitzt ein markantes, schmales Gesicht mit einer ausgeprägten Kinnpartie, gerader Nase und fein modellierten Gesichtszügen.

Seine Stirn zeigt leichte Falten, die durch den konzentrierten Gesichtsausdruck besonders hervortreten.

Die Augen sind aufmerksam nach links oben gerichtet.

Der Kopf ist deutlich zur Seite gedreht und leicht angehoben.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass der Mann während des Schuhbindens kurz innehält, um etwas in seiner Umgebung zu beobachten.

Seine braunen Haare sind kurz geschnitten und ordentlich zur Seite frisiert.

Im oberen Bereich besitzen sie eine leicht gewellte Struktur mit einzelnen, sorgfältig ausgearbeiteten Haarsträhnen.

Die Seiten sind kürzer gehalten.

Der Gesichtsausdruck wirkt ruhig, aufmerksam und leicht nachdenklich.

Die gesamte Erscheinung vermittelt das Bild eines gepflegten Mannes, der sich gerade auf dem Weg zur Arbeit, zu einem Termin oder durch die Stadt befindet.

🧎 Körperhaltung und Bewegung

Die Figur befindet sich in einer tiefen, natürlichen Knieposition.

Das linke Knie ruht auf dem Boden.

Der linke Unterschenkel ist nach hinten angewinkelt.

Der linke Schuh befindet sich hinter dem Körper und liegt mit seiner Sohle beziehungsweise Schuhseite nahe am Boden.

Das rechte Bein ist vor dem Körper aufgestellt.

Das rechte Knie ist stark angewinkelt und befindet sich ungefähr auf Höhe des Oberkörpers.

Der rechte Fuß steht vollständig auf dem Boden.

Der Oberkörper ist deutlich nach vorne geneigt.

Beide Arme sind nach unten ausgestreckt.

Die Hände befinden sich unmittelbar über dem rechten Schuh.

Mit den Fingern hält der Mann die beiden Enden der Schnürsenkel und ist gerade dabei, sie zusammenzuführen.

Die Finger sind fein ausgearbeitet und zeigen eine natürliche Greifhaltung.

Der Kopf ist entgegen der Körperbewegung zur Seite gedreht.

Diese Kombination aus konzentrierter Handbewegung und seitlichem Blick verleiht der Figur eine besonders lebendige Ausstrahlung.

Über dem rechten Oberschenkel liegt ein zusammengelegtes Sakko, dessen Stoff in weichen Falten seitlich nach unten fällt.

Die gesamte Pose vermittelt einen kurzen, spontanen Moment aus dem täglichen Leben.

👔 Kleidung des Mannes

🤍 Helles Langarmhemd

Der Mann trägt ein klassisches, cremeweißes Langarmhemd.

Das Hemd besitzt einen spitzen Umlegekragen und eine vordere Knopfleiste.

Der Stoff zeigt feine, dezente Längsstreifen.

Die Ärmel sind bis knapp unterhalb der Ellenbogen hochgekrempelt.

An beiden Unterarmen entstehen dadurch mehrere deutlich ausgearbeitete Stofffalten.

Die Ärmelabschlüsse sind breit umgeschlagen.

Im Bereich der Schultern, Ellenbogen und des Oberkörpers zeigt das Hemd natürliche Spannungsfalten.

Besonders durch die nach vorne gebeugte Körperhaltung wirkt der Stoff leicht gespannt.

Der Hemdkragen liegt sauber über der Strickweste.

🧶 Gemusterte Strickweste

Über dem Hemd trägt der Mann eine klassische ärmellose Strickweste.

Die Weste besitzt einen tiefen V-Ausschnitt.

Ihre Oberfläche ist mit einem fein ausgearbeiteten, mehrfarbigen Strickmuster versehen.

Die Grundfarben bestehen aus gedeckten Braun-, Grau- und Grüntönen.

Dazwischen befinden sich kleine rötliche und beigefarbene Musterelemente.

Der Ausschnitt ist mit einem schmalen, gerippten Strickbund eingefasst.

Auch die Armöffnungen und der untere Abschluss besitzen deutlich erkennbare Bündchen.

Die Weste liegt relativ eng am Oberkörper an.

Durch die nach vorne gebeugte Haltung entstehen leichte Falten im Bauch- und Brustbereich.

Die aufwendig gestaltete Strickstruktur verleiht der Figur einen besonders zeittypischen Charakter.

👔 Dunkelrote Krawatte

Unter der Strickweste trägt der Mann eine dunkelrote Krawatte.

Sie besitzt ein kleines, regelmäßig angeordnetes Muster in gedeckten Gold- und Brauntönen.

Der Krawattenknoten sitzt ordentlich unter dem Hemdkragen.

Der sichtbare Teil der Krawatte verläuft mittig über der Brust und verschwindet unter der Strickweste.

Die Kombination aus Hemd, Krawatte und Strickweste vermittelt ein gepflegtes, aber dennoch alltagstaugliches Erscheinungsbild.

👖 Braungraue Stoffhose

Der Mann trägt eine klassische, weit geschnittene Stoffhose.

Die Hose ist in einem gedeckten Braun-Grau gehalten.

Der Stoff besitzt eine feine, leicht strukturierte Weboptik.

Besonders an den Oberschenkeln und Knien sind zahlreiche natürliche Stofffalten erkennbar.

Durch die kniende Körperhaltung ist das linke Hosenbein stark zusammengeschoben.

Am rechten Knie spannt sich der Stoff über dem angewinkelten Bein.

Die Hose besitzt einen hohen Bund und einen für die damalige Zeit typischen, eher großzügigen Schnitt.

Die Hosenbeine enden knapp über den Lederschuhen.

Am rechten Bein ist ein breiter Hosenaufschlag deutlich sichtbar.

Die Kombination aus Stoffstruktur, Faltenwurf und weitem Schnitt unterstreicht den historischen Charakter.

👞 Braune Lederschnürschuhe

Der Mann trägt klassische braune Lederschuhe.

Die Schuhe besitzen eine elegante, leicht längliche Form.

Die Schuhspitzen sind abgerundet.

Auf dem Vorderblatt befinden sich feine Ziernähte.

Die Oberfläche zeigt eine glatte, leicht glänzende Lederstruktur.

Die Sohlen sind flach und besitzen einen niedrigen Absatz.

Der rechte Schuh steht vollständig auf dem Boden.

Die Schnürung ist geöffnet beziehungsweise noch nicht fertig gebunden.

Beide Schnürsenkel werden vom Mann mit den Händen gehalten.

Der linke Schuh befindet sich hinter dem Körper und ist durch die kniende Haltung teilweise seitlich sichtbar.

Die Schuhe passen hervorragend zum gepflegten Erscheinungsbild eines Stadtbewohners der 1940er-Jahre.

🧥 Das abgelegte Sakko – Ein kleines, aber wichtiges Detail

Ein besonderes Zubehördetail dieser Figur ist das braune Sakko, das über dem angewinkelten rechten Bein liegt.

Das Sakko besteht aus einem schweren, strukturierten Stoff.

Die Oberfläche zeigt ein feines, dezentes Webmuster.

Die Farbe ist ein gedecktes Mittel- bis Dunkelbraun.

Der Stoff ist locker zusammengelegt und fällt seitlich über das Knie.

Dabei entstehen zahlreiche weiche, natürlich wirkende Falten.

Ein Teil des Sakkos hängt an der Außenseite des Beins nach unten.

Die Ärmel und Stoffbahnen liegen teilweise übereinander.

Das Sakko vermittelt den Eindruck, dass der Mann es für einen kurzen Moment abgelegt hat, um sich besser bewegen zu können.

Vielleicht war er gerade auf dem Weg zu einem Geschäftstermin.

Vielleicht hat er seinen Mantel oder sein Sakko ausgezogen, weil der Tag ungewöhnlich warm ist.

Oder er hat es einfach über den Arm getragen und beim Niederknien auf seinem Oberschenkel abgelegt.

Dieses kleine Detail macht die Szene besonders glaubwürdig und erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Figur.

🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Die Figur eignet sich hervorragend für historische Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

  • Historische Stadtstraße: Ein Mann kniet am Straßenrand und bindet seinen Schuh.

  • Bahnhof der 1940er-Jahre: Ein Reisender richtet vor der Weiterfahrt seine Kleidung.

  • Marktplatz: Ein Passant hält kurz an, um einen lockeren Schnürsenkel zu befestigen.

  • Wohnviertel: Ein Mann bindet vor seinem Haus den Schuh.

  • Geschäftsstraße: Ein Angestellter unterbricht seinen Weg zur Arbeit.

  • Historischer Innenhof: Ein Mann kniet auf dem Pflaster und richtet seine Schuhe.

  • Bushaltestelle: Ein Wartender nutzt die Zeit, um seinen Schuh zu binden.

  • Bahnhofsvorplatz: Ein Reisender macht sich für den weiteren Fußweg bereit.

  • Park oder Promenade: Ein Spaziergänger hält kurz inne.

  • Historischer Schulhof: Ein Lehrer oder Angestellter bindet seinen Schuh.

Besonders wirkungsvoll lässt sich die Figur auf Kopfsteinpflaster, Gehwegen, Bahnhofsbahnsteigen oder vor historischen Gebäuden platzieren.

Durch die niedrige Körperhaltung eignet sie sich auch hervorragend für Dioramen, in denen unterschiedliche Bewegungsabläufe und Figurenhöhen dargestellt werden sollen.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die Miniaturfigur bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische und abwechslungsreiche Bemalung.

Besonders die gemusterte Strickweste, die Stoffhose, das abgelegte Sakko und die glänzenden Lederschuhe lassen sich mit verschiedenen Farbtechniken hervorheben.

👨 Gesicht und Haare

Für das Gesicht eignen sich natürliche, warme Hauttöne.

Mit einer dünnen rotbraunen Lasur können die Vertiefungen um Augen, Nase und Mund betont werden.

Die Stirnfalten lassen sich durch vorsichtiges Schattieren hervorheben.

Die Wangen und die Nase können mit einem dezenten Rosaton gestaltet werden.

Für die Haare eignet sich ein mittleres Dunkelbraun.

Eine schwarze oder dunkelbraune Lasur betont die einzelnen Haarsträhnen.

Anschließend können die erhabenen Haarpartien vorsichtig mit einem helleren Braunton trocken gebürstet werden.

🤍 Hemd und Krawatte

Das Hemd kann mit einem warmen Cremeweiß grundiert werden.

Eine sehr dünne beige Lasur hebt die Stofffalten hervor.

Die feinen Längsstreifen können mit einem hellen Grau- oder Beigeton angedeutet werden.

Für die Krawatte eignet sich ein dunkles Weinrot.

Die kleinen Musterelemente können mit einem feinen Pinsel in gedecktem Gold oder Braun aufgetragen werden.

🧶 Strickweste

Die Weste kann mit einem mittleren Braunton grundiert werden.

Die verschiedenen Strickmuster lassen sich anschließend mit gedeckten Grün-, Rot- und Beigetönen hervorheben.

Eine dünne dunkelbraune Lasur betont die Vertiefungen der Strickstruktur.

Mit einem helleren Braun können die erhabenen Maschen vorsichtig trocken gebürstet werden.

Die Bündchen eignen sich für einen etwas dunkleren Farbton.

👖 Stoffhose und Sakko

Die Hose kann in einem gedeckten Braun-Grau bemalt werden.

Eine dunkelbraune Lasur hebt die zahlreichen Stofffalten hervor.

Mit einem helleren Grau-Braun können die erhabenen Bereiche vorsichtig trocken gebürstet werden.

Für das Sakko eignet sich ein etwas dunklerer Braunton.

Die feine Webstruktur lässt sich mit einem trockenen Pinsel und einer leicht aufgehellten Grundfarbe betonen.

Besonders die tiefen Falten zwischen den zusammengelegten Stoffbahnen sollten etwas dunkler gestaltet werden.

👞 Lederschuhe

Die Schuhe können in einem warmen Dunkelbraun grundiert werden.

Eine schwarze Lasur betont die Nähte, Schnürungen und Sohlen.

Mit einem helleren Braun lassen sich die Kanten und Schuhspitzen vorsichtig hervorheben.

Für einen realistischen Ledereffekt empfiehlt sich ein leicht seidenmatter Klarlack.

Die Schnürsenkel können in einem dunklen Braunton gestaltet werden.

Gesicht, Haare und Kleidung wirken mit einem matten Finish besonders natürlich.

📚 Ein kurzer Halt im Alltag der 1940er-Jahre

Es ist ein gewöhnlicher Vormittag in einer kleinen deutschen Stadt der 1940er-Jahre.

Die Straßen sind bereits belebt.

Vor den Geschäften werden Waren eingeräumt.

Ein Handwerker schiebt seinen kleinen Karren über das Kopfsteinpflaster.

Aus einer Bäckerei zieht der Duft von frisch gebackenem Brot auf die Straße.

Zwischen den Häusern bewegen sich Fußgänger, die auf dem Weg zur Arbeit oder zu ihren täglichen Besorgungen sind.

Unter ihnen befindet sich ein junger Mann.

Er trägt eine gepflegte Stoffhose, ein helles Hemd und eine gemusterte Strickweste.

Um seinen Hals sitzt eine dunkelrote Krawatte.

Sein braunes Sakko hat er über dem Arm getragen.

Vielleicht arbeitet er in einem Büro.

Vielleicht ist er Kaufmann oder Angestellter.

Vielleicht befindet er sich gerade auf dem Weg zu einem wichtigen Termin.

Während er über die Straße läuft, bemerkt er plötzlich, dass sich einer seiner Schnürsenkel gelöst hat.

Er bleibt stehen.

Ein kurzer Blick auf seinen Schuh genügt.

So kann er nicht weiterlaufen.

Also sucht er sich eine geeignete Stelle am Straßenrand.

Er nimmt sein Sakko zur Seite und lässt sich auf einem Knie nieder.

Das rechte Bein stellt er vor dem Körper auf.

Den linken Unterschenkel legt er nach hinten.

Dann beugt er sich nach vorne.

Mit beiden Händen greift er nach den Schnürsenkeln seines braunen Lederschuhs.

Gerade als er damit beginnt, die Senkel zusammenzuführen, hört er etwas.

Vielleicht ruft jemand seinen Namen.

Vielleicht fährt ein Fahrradfahrer über das Kopfsteinpflaster.

Oder ein Bekannter grüßt ihn von der gegenüberliegenden Straßenseite.

Der Mann hebt den Kopf.

Sein Blick wandert aufmerksam nach links.

Für einen Augenblick hält er mitten in seiner Bewegung inne.

Die Schnürsenkel liegen noch zwischen seinen Fingern.

Sein Oberkörper bleibt nach vorne gebeugt.

Das braune Sakko liegt locker über seinem angewinkelten Bein.

Es ist eine völlig alltägliche Situation.

Ein kleiner Moment, wie er sich damals ebenso wie heute unzählige Male ereignen konnte.

Gerade solche unscheinbaren Augenblicke machen historische Dioramen besonders lebendig.

Nicht jede Figur muss eine außergewöhnliche Tätigkeit ausüben.

Manchmal genügt ein Mensch, der kurz stehen bleibt, sich niederkniet oder mit etwas ganz Alltäglichem beschäftigt ist.

In einer Modelllandschaft könnte der Mann direkt neben einem alten Geschäftshaus platziert werden.

Hinter ihm befinden sich große Schaufenster.

Auf dem Gehweg stehen einige Passanten.

Ein älterer Herr mit Hut liest seine Zeitung.

Eine Frau trägt einen Einkaufskorb.

Ein Junge läuft mit seinem Schulranzen vorbei.

Ein Stück weiter steht ein Fahrrad an einer Hauswand.

Der kniende Mann bildet in dieser Umgebung einen natürlichen Blickfang.

Seine Körperhaltung unterscheidet sich deutlich von den stehenden und gehenden Personen.

Dadurch entsteht Bewegung und Abwechslung innerhalb der Szene.

Vielleicht befindet sich der Mann auch auf einem Bahnhof.

Er ist gerade angekommen und möchte seinen Weg fortsetzen.

Auf dem Bahnsteig warten weitere Reisende.

Ein Schaffner steht neben einem Waggon.

Ein Gepäckträger schiebt einen Karren mit Koffern.

Der Mann kniet neben einer Bank und bindet seinen Schuh, bevor er weitergeht.

Ebenso gut könnte die Figur auf einem Marktplatz eingesetzt werden.

Zwischen Marktständen, Handkarren und vorbeigehenden Menschen hält ein Besucher kurz inne.

Sein gepflegtes Erscheinungsbild deutet darauf hin, dass er vielleicht aus einem Büro kommt oder auf dem Weg zu einem Geschäft ist.

Die Strickweste und die Krawatte passen zum bürgerlichen Kleidungsstil der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die weit geschnittene Stoffhose und die klassischen Lederschuhe unterstreichen den historischen Charakter.

Auch das abgelegte Sakko trägt zur Glaubwürdigkeit der Darstellung bei.

Die Kleidung vermittelt einen Eindruck von der Alltagsmode jener Zeit, ohne die Figur auf einen bestimmten Beruf festzulegen.

Damit lässt sie sich vielseitig einsetzen.

Die 1940er-Jahre waren von großen gesellschaftlichen Veränderungen und den Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs geprägt.

Je nach Ort und Zeitpunkt unterschieden sich die Lebensumstände der Menschen erheblich.

Dennoch gehörten kleine alltägliche Handlungen weiterhin zum Leben.

Menschen gingen zur Arbeit, erledigten Besorgungen, besuchten Angehörige und bewegten sich durch die Straßen ihrer Städte und Dörfer.

Die Miniaturfigur konzentriert sich auf einen solchen einfachen Augenblick.

Ein Mann hält kurz an.

Er kniet sich nieder.

Er bindet seinen Schuh.

Und während er damit beschäftigt ist, richtet er seinen Blick auf etwas, das außerhalb der dargestellten Szene liegt.

Genau diese offene Handlung lässt dem Modellbauer viel Raum für eigene Geschichten.

Vielleicht wird der Mann gleich aufstehen und seinen Weg fortsetzen.

Vielleicht spricht ihn jemand an.

Vielleicht begegnet er einem alten Bekannten.

Oder er bemerkt lediglich, dass seine Straßenbahn bereits an der Haltestelle wartet.

In jedem Fall vermittelt die Figur einen lebendigen Ausschnitt aus dem historischen Alltag.

Besonders in Kombination mit weiteren Passanten, Geschäftsleuten, Reisenden, Straßenhändlern und historischen Gebäuden entsteht eine glaubwürdige Szene.

Die sorgfältig ausgearbeitete kniende Haltung, die feinen Kleidungsstrukturen und die charakteristische Handbewegung machen die Figur zu einem besonderen Detail für anspruchsvolle Modelllandschaften.

Eine detailreiche und charaktervolle Miniaturfigur für alle, die historische Stadtstraßen, Bahnhöfe, Marktplätze und Alltagsszenen der 1940er-Jahre mit einem realistischen, knienden Mann beim Schuhbinden und einem kleinen, lebendigen Moment vergangener Zeiten bereichern möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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