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1940er Mann grüsst mit seinem Hut (DF-1357)

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Produktbeschreibung

🎩 1940er-Jahre – Eleganter Herr grüßt mit seinem Hut – Ein höflicher Gruß aus vergangenen Zeiten

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🏡 Figurenbeschreibung

Diese detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen gepflegten, älteren Herrn der 1940er-Jahre, der während eines Spaziergangs seinen Hut hebt, um eine andere Person freundlich zu grüßen.

Mit seiner rechten Hand hält er einen eleganten Filzhut über den Kopf. Sein Gesicht zeigt ein freundliches, leicht verschmitztes Lächeln, während er den Blick zur Seite richtet. Die linke Hand hängt entspannt neben dem Körper.

Der Mann trägt einen klassischen braungrauen, zweireihigen Anzug mit dezentem Streifenmuster, ein weißes Hemd, eine dunkelrote Krawatte und elegante braune Lederschuhe. Ein helles Einstecktuch in der Brusttasche vervollständigt sein gepflegtes Erscheinungsbild.

Die leicht nach vorne gerichtete Schrittbewegung, die erhobene Hand und die natürliche Kopfhaltung verleihen der Figur eine lebendige Ausstrahlung.

Sie eignet sich hervorragend für historische Stadtstraßen, Bahnhöfe, Marktplätze, Geschäftsviertel, Parkanlagen und Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

👨 Der elegante Herr – Freundlich, gepflegt und zuvorkommend

Der dargestellte Mann ist ungefähr 55 bis 65 Jahre alt.

Sein Gesicht besitzt eine rundliche, freundliche Form mit einer ausgeprägten Stirn, einer markanten Nase und einem gepflegten, schmalen Schnurrbart.

Die Wangen sind leicht gerundet.

Um die Augen und an der Stirn sind feine altersbedingte Falten erkennbar.

Seine Augen blicken aufmerksam nach rechts.

Die Augenbrauen sind leicht angehoben.

Sein Mund zeigt ein freundliches, zurückhaltendes Lächeln.

Der Kopf ist leicht zur Seite gedreht und etwas angehoben.

Seine Haare sind kurz geschnitten und ordentlich nach hinten beziehungsweise zur Seite gekämmt.

Im Bereich der Schläfen zeigen sich bereits graue Haarpartien.

Der obere Kopfbereich besitzt etwas weniger Haarfülle.

Der schmale Schnurrbart ist sorgfältig gestutzt und unterstreicht das gepflegte Erscheinungsbild.

Die gesamte Ausstrahlung vermittelt einen höflichen, selbstbewussten Herrn, der mit den gesellschaftlichen Umgangsformen seiner Zeit vertraut ist.

🚶 Körperhaltung und Bewegung

Die Figur befindet sich in einer natürlichen, leicht schreitenden Körperhaltung.

Der Oberkörper ist aufrecht.

Die Schultern sind entspannt.

Das rechte Bein ist nach vorne gesetzt.

Der rechte Fuß befindet sich leicht angehoben vor dem Körper.

Das linke Bein trägt den größten Teil des Körpergewichts.

Der linke Fuß steht vollständig auf dem Boden.

Der rechte Arm ist seitlich angewinkelt und nach oben geführt.

Die rechte Hand befindet sich deutlich über Kopfhöhe.

Zwischen den Fingern hält der Mann seinen eleganten Filzhut am Rand.

Der Hut ist leicht schräg angehoben.

Die Bewegung wirkt wie ein höflicher Gruß gegenüber einer vorbeigehenden Person.

Der linke Arm hängt locker seitlich am Körper.

Die linke Hand ist leicht geöffnet.

Die Finger befinden sich in einer entspannten, natürlich gekrümmten Haltung.

Der Kopf ist nach rechts gedreht.

Der freundliche Gesichtsausdruck und die erhobene Hand bilden eine harmonische Bewegung.

Es entsteht der Eindruck, dass der Mann gerade einen Bekannten, eine Dame oder einen Geschäftspartner auf der Straße entdeckt hat.

Die gesamte Pose wirkt ungezwungen und lebendig.

👔 Kleidung des Herrn

🧥 Zweireihiges Anzugsakko

Der Mann trägt ein klassisches, zweireihiges Anzugsakko.

Das Sakko ist in einem gedeckten Braun-Grau gehalten.

Die Stoffoberfläche besitzt eine feine, leicht melierte Struktur mit dezenten vertikalen Streifen.

Der Schnitt ist für die 1940er-Jahre typisch großzügig.

Die Schultern sind breit gearbeitet.

Die Taille ist leicht betont.

Das Sakko reicht bis über die Hüften.

Die Vorderseite besitzt breite, überlappende Stoffbahnen.

Zwei Reihen dunkler Knöpfe sind deutlich erkennbar.

Die Knöpfe sind in regelmäßigen Abständen angeordnet.

Das Revers ist breit und spitz zulaufend.

Die Reverskanten sind sorgfältig ausgearbeitet.

Auf beiden Seiten befinden sich große, aufgesetzte beziehungsweise mit Patten versehene Taschen.

Die Taschenklappen sind rechteckig und besitzen leicht abgerundete Ecken.

Auf der linken Brustseite befindet sich eine kleine Brusttasche.

Darin steckt ein helles, sauber gefaltetes Einstecktuch.

Die Ärmel sind lang und reichen bis zu den Handgelenken.

An den Schultern, Ellenbogen und im Bereich der Taille entstehen natürliche Stofffalten.

Besonders am erhobenen rechten Arm ist die Bewegung des Stoffes deutlich sichtbar.

Das Sakko vermittelt einen gepflegten, bürgerlichen Kleidungsstil.

🤍 Weißes Hemd

Unter dem Anzug trägt der Mann ein klassisches weißes Hemd.

Der Hemdkragen ist spitz geschnitten.

Die Kragenspitzen liegen sauber unter dem Revers des Sakkos.

Der Stoff wirkt glatt und fein.

An den Handgelenken sind die weißen Hemdmanschetten leicht unter den Jackenärmeln sichtbar.

Der helle Stoff bildet einen deutlichen Kontrast zum dunkleren Anzug.

👔 Dunkelrote Krawatte

Der Mann trägt eine dunkelrote Krawatte mit einem kleinen, regelmäßig angeordneten Muster.

Die Musterung besteht aus dezenten goldbraunen und beigefarbenen Elementen.

Der Krawattenknoten sitzt ordentlich unter dem Hemdkragen.

Der sichtbare Teil der Krawatte verläuft mittig über der Brust.

Durch die offene Reversform des Anzugs ist sie gut zu erkennen.

Die Krawatte unterstreicht den eleganten und gepflegten Charakter der Figur.

👖 Klassische Anzughose

Die Hose besteht aus dem gleichen braungrauen Stoff wie das Sakko.

Sie besitzt ein feines, vertikales Streifenmuster.

Der Schnitt ist weit und gerade.

Die Hosenbeine fallen locker über die Schuhe.

An den Knien und im Bereich der Unterschenkel sind natürliche Stofffalten ausgearbeitet.

Durch die leichte Schrittbewegung entstehen am rechten Bein dezente Spannungsfalten.

Am linken Hosenbein staucht sich der Stoff leicht oberhalb des Schuhs.

Die Hosenbeine besitzen einen sauberen, klassischen Abschluss.

Die großzügige Schnittform passt hervorragend zur Herrenmode der 1940er-Jahre.

👞 Braune Lederschuhe

Der Mann trägt elegante braune Lederschnürschuhe.

Die Schuhe besitzen eine leicht längliche, abgerundete Form.

Die Vorderkappen sind mit feinen Ziernähten versehen.

Die Schnürung ist deutlich ausgearbeitet.

Die Oberfläche zeigt eine glatte, leicht glänzende Lederstruktur.

Die Sohlen sind flach und besitzen einen niedrigen Absatz.

Der rechte Schuh ist leicht nach vorne angehoben.

Der linke Schuh steht vollständig auf dem Boden.

Die Schuhe passen zum gepflegten Erscheinungsbild eines Geschäftsmannes oder wohlhabenderen Stadtbewohners.

🎩 Der Filzhut – Ein Zeichen höflicher Umgangsformen

Ein besonders charakteristisches Detail dieser Figur ist der elegant angehobene Filzhut.

Der Hut besitzt eine klassische Fedora-ähnliche Form.

Die Krone ist mittelhoch und weist eine längliche Vertiefung auf.

Die Seiten der Krone sind leicht eingedrückt.

Die Krempe ist mittelbreit und an den Rändern leicht geschwungen.

Der Hut besteht aus einem dunkelgrauen, fein strukturierten Material.

Um die Krone verläuft ein breites, dunkelbraunes Hutband.

Der Mann hält den Hut mit seiner rechten Hand am Rand.

Dabei ist der Hut deutlich über den Kopf angehoben und leicht zur Seite geneigt.

Diese Geste war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein verbreitetes Zeichen von Höflichkeit und Respekt.

Besonders beim Grüßen von Bekannten, älteren Personen oder Damen wurde der Hut häufig angehoben oder vollständig abgenommen.

Die Figur zeigt genau diesen kurzen Moment.

Der Mann hat eine andere Person entdeckt und hebt freundlich seinen Hut.

Die Geste vermittelt Höflichkeit, gesellschaftliche Umgangsformen und einen Hauch vergangener Eleganz.

🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Die Figur eignet sich hervorragend für historische Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

  • Historische Stadtstraße: Ein eleganter Herr grüßt eine vorbeigehende Dame.

  • Marktplatz: Ein Geschäftsmann begegnet einem Bekannten und hebt höflich seinen Hut.

  • Bahnhofsvorplatz: Ein Reisender begrüßt eine ankommende Person.

  • Geschäftsviertel: Ein Kaufmann grüßt einen Geschäftspartner vor seinem Laden.

  • Parkanlage: Ein älterer Herr begegnet Bekannten während eines Spaziergangs.

  • Historische Fußgängerzone: Ein gepflegter Passant grüßt freundlich.

  • Vor einem Café: Ein Stammgast begrüßt den Besitzer oder andere Gäste.

  • Kirchplatz: Ein Herr grüßt Bekannte nach dem Gottesdienst.

  • Straßenbahnhaltestelle: Ein wartender Fahrgast hebt seinen Hut.

  • Historischer Innenhof: Ein Bewohner grüßt einen Nachbarn.

Besonders wirkungsvoll lässt sich die Figur mit einer elegant gekleideten Dame, einem weiteren Herrn im Anzug oder einer kleinen Gruppe von Passanten kombinieren.

Die erhobene Hand und der angehobene Hut machen sie zu einem lebendigen Blickfang innerhalb historischer Modelllandschaften.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die Miniaturfigur bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische und abwechslungsreiche Bemalung.

Besonders der strukturierte Anzug, die dunkelrote Krawatte, der elegante Filzhut und die glänzenden Lederschuhe lassen sich mit verschiedenen Farbtechniken hervorheben.

👨 Gesicht und Haare

Für das Gesicht eignen sich warme, natürliche Hauttöne.

Eine dünne rotbraune Lasur kann die Falten um Augen, Nase und Mund hervorheben.

Die Wangen und die Nase können mit einem dezenten Rosaton gestaltet werden.

Der Schnurrbart eignet sich für einen graubraunen Farbton.

Die Haare können mit einem mittleren Braun-Grau grundiert werden.

An den Schläfen lassen sich einzelne graue und silberne Akzente setzen.

Mit einem helleren Grau können die erhabenen Haarsträhnen vorsichtig trocken gebürstet werden.

🧥 Anzug und Hose

Der Anzug kann mit einem gedeckten Braun-Grau grundiert werden.

Eine dünne dunkelbraune Lasur betont die Stofffalten und Nähte.

Mit einem helleren Grau-Braun lassen sich die erhabenen Bereiche vorsichtig trocken bürsten.

Die feinen vertikalen Streifen können mit einem sehr dünnen Pinsel in einem leicht abweichenden Braunton angedeutet werden.

Für die Knöpfe eignet sich ein dunkles Braun oder Anthrazit.

Die Taschenklappen und Reverskanten können durch vorsichtiges Kantenhighlighting hervorgehoben werden.

🤍 Hemd und Einstecktuch

Das Hemd kann mit einem warmen Weiß oder Cremeweiß bemalt werden.

Eine sehr dünne hellgraue Lasur betont die Kragenfalten und Manschetten.

Das Einstecktuch kann in einem hellen Cremeweiß gestaltet werden.

Mit einem feinen Pinsel lassen sich die gefalteten Stoffkanten hervorheben.

👔 Krawatte

Die Krawatte eignet sich für einen dunklen Weinrotton.

Eine dunkelbraune Lasur betont die Vertiefungen.

Die kleinen Muster können mit einem feinen Pinsel in gedecktem Gold oder Beige aufgetragen werden.

Ein matter Klarlack sorgt für eine natürliche Stoffwirkung.

🎩 Filzhut

Der Hut kann mit einem dunklen Grau oder Anthrazit grundiert werden.

Eine dünne schwarze Lasur betont die Vertiefungen der Krone.

Mit einem helleren Grau können die Krempenkanten vorsichtig hervorgehoben werden.

Das Hutband kann in einem dunklen Braunton gestaltet werden.

Für eine realistische Filzoptik empfiehlt sich ein vollständig mattes Finish.

👞 Lederschuhe

Die Schuhe können mit einem warmen Dunkelbraun grundiert werden.

Eine schwarze Lasur hebt die Schnürungen, Nähte und Sohlen hervor.

Mit einem helleren Braun lassen sich die Schuhspitzen und Lederkanten vorsichtig betonen.

Ein leicht seidenmatter Klarlack sorgt für einen gepflegten Ledereffekt.

📚 Ein höflicher Gruß – Eine kleine Begegnung in den 1940er-Jahren

Es ist ein sonniger Vormittag in einer deutschen Kleinstadt der 1940er-Jahre.

Die Straßen sind bereits belebt.

Vor den Geschäften stehen kleine Auslagen.

Ein Bäcker trägt frische Brote in seinen Laden.

Ein Handwerker schiebt seinen Werkzeugkarren über das Kopfsteinpflaster.

Aus einem nahegelegenen Café dringt das Klappern von Geschirr.

Auf dem Marktplatz unterhalten sich einige Passanten.

Zwischen ihnen bewegt sich ein gepflegter älterer Herr.

Er trägt einen eleganten braungrauen Anzug.

Sein weißes Hemd ist ordentlich gebügelt.

Die dunkelrote Krawatte sitzt sauber unter dem Kragen.

In seiner Brusttasche steckt ein helles Einstecktuch.

Auf dem Kopf trägt er einen dunkelgrauen Filzhut.

Vielleicht ist er Kaufmann.

Vielleicht arbeitet er in einem Büro.

Vielleicht besitzt er ein kleines Geschäft in der Innenstadt.

Oder er genießt einfach einen Spaziergang durch die vertrauten Straßen seiner Heimatstadt.

Sein Schritt ist ruhig und gemessen.

Die braunen Lederschuhe glänzen gepflegt.

Während er über den Gehweg läuft, lässt er seinen Blick über die gegenüberliegenden Häuser wandern.

Plötzlich entdeckt er eine bekannte Person.

Vielleicht ist es ein alter Freund.

Vielleicht ein Geschäftspartner.

Oder eine Dame, die er seit vielen Jahren kennt.

Ein freundliches Lächeln erscheint auf seinem Gesicht.

Ohne seinen Schritt vollständig zu unterbrechen, hebt er die rechte Hand.

Seine Finger greifen an die Krempe des Filzhutes.

Mit einer fließenden Bewegung nimmt er den Hut vom Kopf und hebt ihn in die Höhe.

Sein Blick bleibt auf die Person gerichtet.

Die Augen wirken aufmerksam und freundlich.

Der schmale Schnurrbart unterstreicht sein leicht verschmitztes Lächeln.

„Guten Morgen!“, könnte er sagen.

Vielleicht folgt ein kurzes Gespräch.

Vielleicht erwidert die andere Person den Gruß lediglich mit einem freundlichen Nicken.

Doch die Geste ist eindeutig.

Sie zeigt Respekt, Höflichkeit und Vertrautheit.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehörte das Tragen eines Hutes für viele Männer selbstverständlich zur Alltagskleidung.

Ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder während eines Spaziergangs – ein gepflegter Hut vervollständigte häufig das Erscheinungsbild.

Auch das Grüßen durch Anheben oder Abnehmen des Hutes war weit verbreitet.

Besonders in bürgerlichen Kreisen galten solche Gesten als Ausdruck guter Umgangsformen.

Der dargestellte Herr verkörpert genau diese Tradition.

Seine Kleidung ist sorgfältig ausgewählt.

Der zweireihige Anzug mit seinen breiten Revers und der großzügig geschnittenen Hose entspricht dem charakteristischen Stil der damaligen Herrenmode.

Die Krawatte und das Einstecktuch unterstreichen seinen gepflegten Auftritt.

Der elegante Filzhut bildet das wichtigste Accessoire.

Doch erst die Bewegung macht die Figur wirklich lebendig.

Der rechte Arm ist erhoben.

Der Hut schwebt deutlich über dem Kopf.

Der linke Arm hängt entspannt neben dem Körper.

Ein Fuß ist bereits nach vorne gesetzt.

Der Mann scheint sich mitten in einem Schritt zu befinden.

Vielleicht bleibt er gleich stehen.

Vielleicht setzt er seinen Weg nach dem Gruß fort.

Diese offene Bewegung bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung historischer Dioramen.

Auf einer belebten Geschäftsstraße könnte der Mann einer eleganten Dame begegnen.

Sie trägt ein zeittypisches Kleid, einen kleinen Hut und eine Handtasche.

Während sie aneinander vorbeigehen, hebt er höflich seinen Hut.

Die Dame erwidert den Gruß mit einem freundlichen Lächeln.

Im Hintergrund befinden sich Schaufenster, alte Straßenlaternen und weitere Passanten.

Ein Fahrrad lehnt an einer Hauswand.

Ein Lieferwagen steht vor einem Geschäft.

Ein Straßenbahnwagen fährt langsam vorbei.

Der grüßende Herr fügt sich ganz natürlich in diese Szene ein.

Ebenso gut könnte die Figur vor einem Bahnhof eingesetzt werden.

Ein Zug ist gerade angekommen.

Reisende verlassen den Bahnsteig.

Ein Gepäckträger transportiert mehrere Koffer.

Zwischen den Menschen entdeckt der Herr einen Bekannten.

Er hebt seinen Hut und begrüßt ihn freundlich.

Vielleicht handelt es sich um einen Verwandten, der nach langer Zeit wieder zu Besuch kommt.

Vielleicht um einen Geschäftspartner, mit dem er einen Termin vereinbart hat.

Auch auf einem Marktplatz lässt sich die Figur hervorragend einsetzen.

Zwischen Marktständen, Einkaufskörben und Handkarren begegnen sich die Bewohner der Stadt.

Einige unterhalten sich.

Andere erledigen ihre Besorgungen.

Der ältere Herr hebt seinen Hut, als er einen bekannten Händler entdeckt.

Die Geste verleiht der gesamten Szene eine persönliche und glaubwürdige Note.

Besonders reizvoll ist die Kombination mit weiteren Figuren, die auf den Gruß reagieren.

Eine Dame könnte stehen bleiben und zurücklächeln.

Ein anderer Herr könnte ebenfalls seinen Hut anheben.

Ein Kind könnte neugierig zu dem grüßenden Mann aufblicken.

So entsteht aus einer einzelnen Miniaturfigur eine kleine Geschichte.

Die 1940er-Jahre waren von tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Ereignissen geprägt.

Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen beeinflussten das Leben vieler Menschen erheblich.

Je nach Ort und Zeitpunkt unterschieden sich die alltäglichen Lebensbedingungen stark.

Dennoch blieben zwischen den großen Ereignissen kleine persönliche Begegnungen Teil des täglichen Lebens.

Menschen grüßten einander.

Sie trafen Bekannte auf der Straße.

Sie unterhielten sich vor Geschäften.

Sie gingen zur Arbeit, erledigten Besorgungen und pflegten ihre sozialen Kontakte.

Die Miniaturfigur konzentriert sich auf einen solchen alltäglichen Augenblick.

Ein älterer Herr entdeckt jemanden, den er kennt.

Er lächelt.

Er hebt seinen Hut.

Und für einen kurzen Moment wird aus einem gewöhnlichen Spaziergang eine freundliche Begegnung.

Gerade diese kleinen Gesten machen historische Modelllandschaften besonders glaubwürdig.

Nicht jede Figur muss arbeiten, schwere Lasten tragen oder eine außergewöhnliche Tätigkeit ausüben.

Manchmal genügt ein höflicher Gruß, um einer Szene Persönlichkeit und Leben zu verleihen.

Die charakteristische Körperhaltung, der sorgfältig ausgearbeitete Anzug und der elegant angehobene Filzhut machen diese Figur zu einer vielseitigen Ergänzung historischer Stadt- und Alltagsszenen.

Eine detailreiche und charaktervolle Miniaturfigur für alle, die historische Stadtstraßen, Bahnhöfe, Marktplätze und Alltagsszenen der 1940er-Jahre mit einem elegant gekleideten Herrn beim höflichen Hutgruß und einem lebendigen Moment vergangener Umgangsformen bereichern möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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Jedes Regal wird in akribischer Handarbeit von unseren fleißigen Holzwerkern bedruckt, gelasert, geschliffen und liebevoll zusammengebaut.

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