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1940er Mann liest Zeitung auf Parkbank (DF-1358)

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Produktbeschreibung

📰 1940er-Jahre – Herr liest Zeitung auf einer Parkbank – Eine ruhige Auszeit vom Alltag

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🏡 Figurenbeschreibung

Diese detailreich gestaltete Miniaturszene zeigt einen gepflegten Herrn der 1940er-Jahre, der gemütlich auf einer klassischen Parkbank sitzt und aufmerksam seine Tageszeitung liest.

Mit übereinandergeschlagenen Beinen und einer weit aufgefalteten Zeitung in beiden Händen genießt er einen ruhigen Moment abseits des geschäftigen Alltags. Sein leicht gesenkter Kopf, die runde Brille und das dezente Lächeln verleihen ihm eine freundliche, gelassene Ausstrahlung.

Der Mann trägt einen eleganten braunen Anzug mit feiner Stoffstruktur, ein helles Hemd, eine dunkelrote Krawatte sowie einen klassischen Filzhut mit dunklem Hutband. Braune Lederschnürschuhe und dezente Strümpfe vervollständigen sein gepflegtes Erscheinungsbild.

Die historische Parkbank besteht aus mehreren waagerechten Holzlatten und kunstvoll geschwungenen Metallseitenteilen mit Armlehnen. Ihre leicht verwitterte Oberfläche unterstreicht den nostalgischen Charakter der Szene.

Die Kombination aus lesendem Herrn und traditioneller Parkbank eignet sich hervorragend für historische Stadtparks, Bahnhöfe, Marktplätze, Promenaden und Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

👨 Der Zeitungsleser – Gepflegt, aufmerksam und entspannt

Der dargestellte Herr ist ungefähr 50 bis 60 Jahre alt.

Sein Gesicht besitzt eine freundliche, leicht rundliche Form mit einer markanten Nase, sanft ausgeprägten Wangen und einem sorgfältig gestutzten Schnurrbart.

Die Augen sind hinter einer kleinen, runden Metallbrille zu erkennen.

Sein Blick richtet sich nach unten auf die aufgeschlagene Zeitung.

Die Augenbrauen sind leicht gesenkt und vermitteln einen konzentrierten, aber entspannten Gesichtsausdruck.

Um die Augen und an der Stirn sind dezente altersbedingte Falten erkennbar.

Sein Mund zeigt ein leichtes, zufriedenes Lächeln.

Vielleicht hat er gerade einen interessanten Artikel entdeckt.

Vielleicht liest er die neuesten Nachrichten aus seiner Heimatstadt.

Oder er genießt einfach die Gelegenheit, für einige Minuten ungestört seine Zeitung durchzublättern.

Die Haare sind kurz geschnitten und größtenteils vom Hut bedeckt.

An den Schläfen und im Bereich der Ohren sind kurze braune Haarpartien sichtbar.

Der gepflegte Schnurrbart unterstreicht das klassische Erscheinungsbild eines bürgerlichen Herrn dieser Zeit.

Die gesamte Ausstrahlung wirkt ruhig, freundlich und aufmerksam.

🪑 Körperhaltung und Sitzposition

Die Figur befindet sich in einer natürlichen, entspannten Sitzhaltung.

Der Oberkörper ist aufrecht, jedoch leicht nach hinten geneigt.

Die Schultern sind locker.

Der Kopf ist etwas nach vorne gesenkt.

Der Blick richtet sich auf die Zeitung.

Beide Arme sind vor dem Oberkörper angewinkelt.

Die Hände halten die weit aufgefaltete Zeitung an ihren äußeren Seiten.

Die Finger umschließen die Papierränder in einer natürlichen Haltung.

Der rechte Unterarm ist leicht angehoben.

Der linke Unterarm befindet sich in einer ähnlichen Position.

Die Zeitung verdeckt einen großen Teil des Oberkörpers.

Die Beine sind übereinandergeschlagen.

Das rechte Bein liegt über dem linken.

Der rechte Unterschenkel verläuft leicht schräg nach vorne.

Der rechte Fuß schwebt seitlich vor der Sitzfläche.

Das linke Bein ist nach unten geführt.

Der linke Schuh steht vor der Bank auf dem Boden.

Durch die übereinandergeschlagenen Beine entstehen natürliche Stofffalten im Bereich der Knie und Oberschenkel.

Die gesamte Körperhaltung vermittelt Ruhe und Gelassenheit.

Es entsteht der Eindruck, dass der Herr bereits seit einigen Minuten auf der Bank sitzt und sich ganz seiner Lektüre widmet.

👔 Kleidung des Herrn

🧥 Klassisches Anzugsakko

Der Mann trägt ein elegantes braunes Anzugsakko.

Der Stoff besitzt eine feine, strukturierte Oberfläche mit einem dezenten Muster.

Der Schnitt ist großzügig und entspricht der Herrenmode der 1940er-Jahre.

Die Schultern sind leicht betont.

Das Sakko besitzt ein breites Revers.

Die Vorderseite ist teilweise von der Zeitung verdeckt.

Im sichtbaren unteren Bereich sind die Jackenkanten und eine seitliche Tasche erkennbar.

Die Ärmel reichen bis zu den Handgelenken.

An den Ellenbogen und Unterarmen entstehen natürliche Stofffalten.

Besonders im Bereich der angewinkelten Arme ist die Bewegung des Stoffes deutlich ausgearbeitet.

Der untere Teil des Sakkos liegt locker über den Oberschenkeln und der Sitzfläche.

Durch die sitzende Haltung entstehen leichte Falten an der Taille und im Bereich der Hüften.

🤍 Hemd und Krawatte

Unter dem Anzug trägt der Mann ein helles, fein gestreiftes Hemd.

Der Kragen ist klassisch geschnitten.

Die Kragenspitzen liegen ordentlich unter dem Revers.

Am Hals befindet sich eine dunkelrote Krawatte mit einem dezenten Muster.

Der Krawattenknoten sitzt sauber unter dem Hemdkragen.

Die Kombination aus hellem Hemd und dunkler Krawatte unterstreicht das gepflegte Erscheinungsbild.

👖 Anzughose

Die Hose besteht aus einem braunen Stoff mit feinem, regelmäßigem Muster.

Der Schnitt ist weit und gerade.

Die Hosenbeine besitzen eine großzügige Stoffführung.

Durch die übereinandergeschlagenen Beine entstehen ausgeprägte Falten im Bereich der Knie.

Am angehobenen rechten Bein fällt der Stoff locker über den Unterschenkel.

Das linke Hosenbein verläuft senkrecht nach unten.

Oberhalb des linken Schuhs ist der Stoff leicht gestaucht.

Die Hosenbeine besitzen einen klassischen Abschluss.

Die strukturierte Stoffoberfläche bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.

👞 Braune Lederschuhe und Strümpfe

Der Mann trägt elegante braune Lederschnürschuhe.

Die Schuhe besitzen eine leicht längliche Form mit abgerundeten Vorderkappen.

Feine Ziernähte sind auf der Lederoberfläche erkennbar.

Die Schnürungen sind detailliert ausgearbeitet.

Die Sohlen besitzen einen niedrigen Absatz.

Der rechte Schuh ist durch das übereinandergeschlagene Bein besonders gut sichtbar.

Der linke Schuh steht vor der Bank auf dem Boden.

Zwischen den Hosenbeinen und Schuhen sind graubraune Strümpfe zu erkennen.

Die Schuhe wirken gepflegt und passen hervorragend zum bürgerlichen Kleidungsstil der Figur.

🎩 Filzhut und Brille – Klassische Accessoires

🎩 Der elegante Filzhut

Der Mann trägt einen klassischen braunen Filzhut.

Die Krone besitzt eine längliche Vertiefung.

Die Seiten sind leicht eingedrückt.

Die mittelbreite Krempe verläuft rund um den Kopf und ist an den Rändern leicht geschwungen.

Ein dunkles Hutband umschließt die Krone.

Der Hut sitzt leicht nach hinten versetzt auf dem Kopf.

Die Oberfläche besitzt eine dezente Filzstruktur.

Der Hut vervollständigt das gepflegte Erscheinungsbild und war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein weit verbreitetes Accessoire der Herrenmode.

👓 Runde Metallbrille

Auf der Nase trägt der Herr eine kleine, runde Brille.

Die Gläser sind von einem feinen Metallrahmen eingefasst.

Die schmalen Bügel verlaufen seitlich in Richtung der Ohren.

Die Brille sitzt leicht tief auf der Nase.

Der Mann blickt durch die Gläser auf die Zeitung.

Die runde Form passt hervorragend zum historischen Erscheinungsbild.

Gerade in Kombination mit dem Schnurrbart und dem Filzhut entsteht ein charaktervoller, leicht intellektueller Ausdruck.

📰 Die Tageszeitung – Nachrichten aus einer vergangenen Zeit

Die Zeitung bildet das zentrale Zubehör dieser Miniaturszene.

Sie ist großformatig und vollständig aufgefaltet.

Der Mann hält sie mit beiden Händen vor seinem Oberkörper.

Die Zeitung besteht aus mehreren sichtbar übereinanderliegenden Papierseiten.

Die obere Kante ist leicht unregelmäßig.

Die Papieroberfläche besitzt natürliche Falten und Knicke.

Auf den Seiten sind zahlreiche schmale Textspalten angedeutet.

Die Spalten verlaufen regelmäßig von oben nach unten.

Zwischen den einzelnen Bereichen befinden sich feine Trennlinien und unterschiedlich große Textfelder.

Die Zeitung ist in der Mitte gefaltet.

Die beiden Seitenhälften bilden eine leicht V-förmige Anordnung.

Der rechte obere Rand ist etwas nach hinten gebogen.

Auch die unteren Papierkanten sind leicht gewellt.

Diese Details verleihen der Zeitung eine glaubwürdige Papierwirkung.

In den 1940er-Jahren gehörten gedruckte Tageszeitungen zu den wichtigsten Informationsmedien.

Sie berichteten über lokale Ereignisse, politische Entwicklungen, wirtschaftliche Themen, Sport und gesellschaftliche Nachrichten.

Welche Inhalte tatsächlich erschienen, hing stark von Ort, Zeitpunkt und den jeweiligen politischen Bedingungen ab.

Die dargestellte Zeitung lässt sich bei der Bemalung individuell gestalten.

Sie kann beispielsweise als lokale Tageszeitung, allgemeines Nachrichtenblatt oder historische Wochenzeitung interpretiert werden.

🪑 Die historische Parkbank

Ein weiteres besonders auffälliges Element ist die klassische Parkbank.

Sie besitzt eine lange, rechteckige Sitzfläche aus mehreren waagerechten Holzlatten.

Die Rückenlehne besteht ebenfalls aus parallel angeordneten Holzlatten.

Die Latten sind in einem warmen Braunton gehalten.

Die Holzoberfläche zeigt eine ausgeprägte Maserung.

An zahlreichen Stellen sind leichte Kratzer, Abnutzungsspuren und verwitterte Bereiche erkennbar.

Die einzelnen Holzlatten sind mit sichtbaren Metallverbindungen an der Konstruktion befestigt.

Die seitlichen Bankgestelle bestehen aus dunkelgrün lackiertem Metall.

Sie besitzen eine kunstvoll geschwungene Form.

Besonders die Armlehnen sind dekorativ gestaltet.

Die vorderen und hinteren Stützen gehen in geschwungene Metallverbindungen über.

Runde und spiralförmige Elemente verleihen der Bank einen klassischen Charakter.

Die Füße sind breit ausgeführt und stehen stabil auf dem Boden.

An den Kanten des Metallgestells sind stellenweise Abnutzungsspuren erkennbar.

Die Kombination aus Holz und dunkel lackiertem Metall entspricht einem traditionellen Banktyp, wie er in öffentlichen Parkanlagen, auf Promenaden und an städtischen Plätzen anzutreffen war.

Die Bank bietet ausreichend Platz für den sitzenden Herrn und lässt neben ihm freie Sitzfläche erkennen.

Dadurch kann die Szene besonders gut in größere Dioramen integriert werden.

🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Die Miniaturszene eignet sich hervorragend für historische Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

  • Historischer Stadtpark: Ein Herr genießt seine Zeitung zwischen Bäumen, Blumenbeeten und Spazierwegen.

  • Bahnhofsvorplatz: Ein Reisender überbrückt die Wartezeit mit der Tageszeitung.

  • Marktplatz: Ein älterer Herr liest auf einer Bank die neuesten Nachrichten.

  • Städtische Promenade: Ein Spaziergänger gönnt sich eine Pause.

  • Vor einem Rathaus: Ein Bürger liest aufmerksam die Tageszeitung.

  • Historischer Kurpark: Ein Kurgast entspannt auf einer Parkbank.

  • Straßenbahnhaltestelle: Ein Fahrgast wartet lesend auf die nächste Bahn.

  • Vor einem Café: Ein Stammgast genießt einen ruhigen Moment.

  • Wohnviertel: Ein Anwohner sitzt auf einer Bank am Straßenrand.

  • Öffentlicher Garten: Ein gepflegter Herr liest im Schatten alter Bäume.

Besonders schön wirkt die Szene in Kombination mit weiteren Spaziergängern, spielenden Kindern, älteren Damen, Fahrradfahrern oder einem Zeitungsverkäufer.

Auch eine kleine Straßenlaterne, ein Papierkorb, ein gepflasterter Gehweg oder eine Baumgruppe können die Darstellung wirkungsvoll ergänzen.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die Miniaturszene bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.

Besonders die strukturierte Kleidung, die aufgefaltete Zeitung und die historische Parkbank lassen sich mit unterschiedlichen Farbtechniken hervorheben.

👨 Gesicht und Haare

Für das Gesicht eignen sich warme, natürliche Hauttöne.

Eine dünne rotbraune Lasur kann die Falten um Augen, Nase und Mund betonen.

Die Wangen können mit einem dezenten Rosaton gestaltet werden.

Der Schnurrbart eignet sich für ein mittleres Braun mit einzelnen grauen Akzenten.

Die sichtbaren Haare können in einem Braun-Grau bemalt werden.

Die Brillenfassung lässt sich mit einem dunklen Metallton hervorheben.

🧥 Anzug und Hose

Der Anzug kann mit einem mittleren Braun grundiert werden.

Eine dünne dunkelbraune Lasur betont die Stofffalten.

Mit einem helleren Braun-Grau lassen sich die erhabenen Bereiche trocken bürsten.

Das feine Stoffmuster kann mit einem sehr dünnen Pinsel angedeutet werden.

Für einen realistischen Stoffeffekt empfiehlt sich ein matter Klarlack.

🤍 Hemd und Krawatte

Das Hemd eignet sich für ein warmes Cremeweiß.

Die feinen Streifen können mit einem sehr hellen Grau dargestellt werden.

Die Krawatte kann in einem dunklen Weinrot bemalt werden.

Kleine Muster lassen sich mit einem feinen Pinsel in Beige oder gedecktem Gold ergänzen.

🎩 Filzhut

Der Hut kann mit einem mittleren Braun grundiert werden.

Eine dunkelbraune Lasur betont die Vertiefungen.

Mit einem helleren Braun lassen sich die Krempenkanten vorsichtig hervorheben.

Das Hutband kann in einem sehr dunklen Braun oder Anthrazit gestaltet werden.

Ein matter Klarlack unterstützt die typische Filzoptik.

📰 Zeitung

Für die Zeitung eignet sich ein helles Cremeweiß oder leicht vergilbtes Beige.

Eine sehr dünne sepiafarbene Lasur hebt die Papierfalten hervor.

Die Textspalten können mit einem feinen grauen Farbauftrag betont werden.

Einzelne Bereiche lassen sich durch leicht unterschiedliche Grautöne hervorheben.

Die Papierkanten können mit einem helleren Beigeton trocken gebürstet werden.

Ein vollständig mattes Finish sorgt für eine realistische Papierwirkung.

🪑 Parkbank

Die Holzlatten können mit einem warmen Mittelbraun grundiert werden.

Eine dunkelbraune Lasur betont die Maserung und die Zwischenräume.

Mit einem helleren Holzton lassen sich die Kanten und abgenutzten Stellen hervorheben.

Das Metallgestell eignet sich für ein dunkles Grün oder Schwarzgrün.

Mit einem feinen Pinsel können an den Kanten kleine Rost- und Abnutzungsspuren in Braun und Rotbraun ergänzt werden.

Die Verbindungsschrauben lassen sich mit einem dunklen Metallton hervorheben.

📚 Ein ruhiger Vormittag – Die Zeitung auf der Parkbank

Es ist ein milder Vormittag in einer deutschen Kleinstadt der 1940er-Jahre.

Die Sonne fällt durch die Äste alter Bäume.

Auf den Wegen des Stadtparks sind bereits die ersten Spaziergänger unterwegs.

Ein älteres Ehepaar schlendert langsam an den Blumenbeeten entlang.

Ein Mann führt sein Fahrrad über den Kiesweg.

In einiger Entfernung spielen Kinder zwischen den Bäumen.

Neben einem gepflegten Spazierweg steht eine lange Parkbank.

Ihre braunen Holzlatten zeigen die Spuren vieler Jahre.

Das dunkelgrüne Metallgestell besitzt kunstvoll geschwungene Armlehnen.

Auf dieser Bank sitzt ein gepflegter Herr.

Er trägt einen eleganten braunen Anzug.

Sein helles Hemd ist ordentlich gebügelt.

Eine dunkelrote Krawatte sitzt sauber unter dem Kragen.

Auf seinem Kopf befindet sich ein brauner Filzhut.

Die runde Brille ruht auf seiner Nase.

Seine braunen Lederschuhe glänzen gepflegt.

Der Mann hat es sich bequem gemacht.

Ein Bein liegt über dem anderen.

Sein Oberkörper ist leicht zurückgelehnt.

Vor sich hält er eine große, weit aufgefaltete Tageszeitung.

Die Papierseiten rascheln leise im Wind.

Sein Blick wandert langsam über die schmalen Textspalten.

Vielleicht liest er gerade einen Bericht über die Ereignisse in seiner Stadt.

Vielleicht interessiert ihn eine wirtschaftliche Nachricht.

Oder er sucht nach den Ergebnissen eines Sportereignisses.

Ab und zu verweilt sein Blick auf einer bestimmten Stelle.

Dann liest er einige Zeilen noch einmal.

Ein leichtes Lächeln erscheint unter seinem gepflegten Schnurrbart.

Offenbar hat er etwas Interessantes entdeckt.

Die Welt um ihn herum bewegt sich weiter.

Menschen gehen zur Arbeit.

Geschäfte öffnen ihre Türen.

Auf den Straßen fahren Fahrräder, Lieferwagen und Straßenbahnen.

Doch auf der Parkbank scheint die Zeit für einen Moment langsamer zu vergehen.

Der Herr blättert eine Seite um.

Er richtet die Zeitung wieder vor sich aus.

Seine Hände greifen die äußeren Papierränder.

Die Beine bleiben bequem übereinandergeschlagen.

Vielleicht ist dieser Platz sein bevorzugter Aufenthaltsort.

Vielleicht kommt er regelmäßig hierher, um nach einem Spaziergang die Zeitung zu lesen.

Möglicherweise kennt er bereits die meisten Menschen, die an ihm vorbeigehen.

Ein älterer Bekannter könnte kurz stehen bleiben.

„Guten Morgen! Schon die Neuigkeiten gelesen?“

Der Herr würde die Zeitung etwas senken.

Er würde freundlich lächeln und vielleicht antworten:

„Guten Morgen! Ich bin gerade dabei.“

Vielleicht entwickelt sich daraus ein kurzes Gespräch.

Vielleicht setzt der Bekannte seinen Spaziergang fort.

Und der Herr widmet sich wieder seiner Lektüre.

Solche kleinen Begegnungen gehörten zum Alltag vieler Städte und Gemeinden.

Öffentliche Parkanlagen und Plätze waren Orte der Erholung und des gesellschaftlichen Lebens.

Hier trafen sich Menschen unterschiedlicher Generationen.

Kinder spielten.

Ältere Bewohner ruhten sich aus.

Spaziergänger unterhielten sich.

Und manche Menschen nutzten eine freie Bank, um in Ruhe ihre Zeitung zu lesen.

Die gedruckte Tageszeitung spielte damals eine bedeutende Rolle.

Sie war für viele Menschen eine wichtige Quelle für Nachrichten und Informationen.

In den 1940er-Jahren war die Presse in Deutschland allerdings stark von den politischen Verhältnissen geprägt.

Während der nationalsozialistischen Herrschaft unterlagen Zeitungen staatlicher Kontrolle und Propaganda.

Nach Kriegsende entwickelte sich die Presselandschaft unter den Bedingungen der Besatzungszeit neu.

Trotz dieser tiefgreifenden Veränderungen blieb das Lesen einer Zeitung eine vertraute Alltagstätigkeit.

Die dargestellte Miniaturszene konzentriert sich auf einen solchen persönlichen Augenblick.

Ein Mann sitzt auf einer Bank.

Er hat die Beine übereinandergeschlagen.

In seinen Händen hält er die Tageszeitung.

Sein Gesicht zeigt eine ruhige, zufriedene Miene.

Die große Zeitung verdeckt einen Teil seines Oberkörpers.

Die klassische Kleidung, der Filzhut und die runde Brille lassen die Szene unmittelbar historisch wirken.

Besonders reizvoll ist die Kombination mit der aufwendig gestalteten Parkbank.

Die Holzlatten besitzen eine natürliche Maserung.

Das Metallgestell zeigt dekorative Verzierungen.

Die geschwungenen Armlehnen verleihen der Bank einen traditionellen Charakter.

In einem Diorama kann diese Szene den Mittelpunkt einer kleinen Parkanlage bilden.

Hinter der Bank könnten hohe Bäume stehen.

Ein gepflasterter Weg könnte daran vorbeiführen.

Neben der Bank könnte eine historische Straßenlaterne aufgestellt werden.

Ein Blumenbeet oder ein kleiner Brunnen würde die Umgebung ergänzen.

Auf dem Weg könnten weitere Passanten unterwegs sein.

Eine Dame mit Einkaufstasche könnte vorbeigehen.

Ein Kind könnte einen Ball tragen.

Ein älterer Mann könnte mit einem Spazierstock langsam über den Weg schlendern.

So entsteht eine lebendige historische Alltagsszene.

Auch auf einem Bahnhofsvorplatz lässt sich die Figur hervorragend einsetzen.

Vielleicht wartet der Mann auf einen Zug.

Vielleicht hat er einen Geschäftstermin und nutzt die verbleibende Zeit für seine Zeitung.

Im Hintergrund könnten Reisende mit Koffern stehen.

Ein Gepäckträger könnte einen Handwagen schieben.

Ein Fahrrad könnte an einer Mauer lehnen.

Die lesende Figur bildet dabei einen ruhigen Gegenpol zum geschäftigen Treiben.

Gerade diese Mischung aus Bewegung und Ruhe macht historische Dioramen besonders glaubwürdig.

Nicht jede Figur muss eine auffällige Tätigkeit ausüben.

Manche sitzen einfach auf einer Bank.

Sie lesen.

Sie beobachten.

Sie warten.

Oder sie genießen einen stillen Augenblick.

Der Zeitungsleser verkörpert genau diese alltägliche Ruhe.

Seine entspannte Sitzhaltung, die sorgfältig ausgearbeitete Kleidung und die große aufgefaltete Zeitung machen ihn zu einer charaktervollen Ergänzung historischer Modelllandschaften.

Die klassische Parkbank verstärkt den nostalgischen Eindruck und bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung einer passenden Umgebung.

Eine detailreiche und stimmungsvolle Miniaturszene für alle, die historische Stadtparks, Bahnhöfe, Marktplätze und Alltagsszenen der 1940er-Jahre mit einem elegant gekleideten Zeitungsleser auf einer klassischen Parkbank und einem ruhigen Moment vergangener Alltagskultur bereichern möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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Designer

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Jedes Regal wird in akribischer Handarbeit von unseren fleißigen Holzwerkern bedruckt, gelasert, geschliffen und liebevoll zusammengebaut.

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