1940er Mann mit Kartoffelsack auf Schulter (DF-1359)
Produktbeschreibung
🥔 1940er-Jahre – Arbeiter trägt Kartoffelsack auf der Schulter – Schwerstarbeit zwischen Feld und Vorratskeller
Material: Resin
Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.
Zum Selbstbemalen
🏡 Figurenbeschreibung
Diese detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen kräftigen Arbeiter der 1940er-Jahre, der einen schweren, prall gefüllten Kartoffelsack auf seiner rechten Schulter trägt.
Mit leicht nach vorne geneigtem Oberkörper und einem entschlossenen Gesichtsausdruck bewegt sich der Mann unter der Last vorwärts. Seine rechte Hand hält den groben Jutesack fest, während der linke Arm locker seitlich nach unten geführt wird und seine Bewegung ausbalanciert.
Der Arbeiter trägt ein helles, leicht verschmutztes Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln, eine robuste braungraue Stoffhose mit Hosenträgern, eine dunkle Schiebermütze sowie kräftige braune Schnürstiefel.
Der große Kartoffelsack besitzt eine grobe Gewebestruktur, zahlreiche natürliche Falten und eine unregelmäßige, durch die Kartoffeln geformte Oberfläche.
Die dynamische Körperhaltung und die sichtbar angestrengte Muskulatur vermitteln glaubwürdig die körperliche Belastung beim Transport schwerer landwirtschaftlicher Erzeugnisse.
Die Figur eignet sich hervorragend für historische Bauernhöfe, Kartoffelernten, landwirtschaftliche Betriebe, Marktplätze, Lagerhäuser und Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.
👨 Der Arbeiter – Kräftig, erfahren und an schwere Arbeit gewöhnt
Der dargestellte Mann ist ungefähr 30 bis 40 Jahre alt.
Sein Gesicht besitzt eine markante, kräftige Form mit ausgeprägtem Kiefer, einer geraden Nase und deutlich sichtbaren Wangenknochen.
Die Stirn zeigt leichte Falten.
Seine Augen sind etwas zusammengekniffen und blicken aufmerksam nach vorne zur Seite.
Die Augenbrauen sind leicht zusammengezogen.
Sein Mund ist etwas geöffnet und vermittelt einen angestrengten Gesichtsausdruck.
Die Wangen wirken leicht gerötet.
Um Mund und Kinn ist ein dezenter Bartschatten erkennbar.
Seine Haut besitzt eine natürliche, leicht gebräunte Färbung, wie sie bei einem Menschen entstehen kann, der regelmäßig im Freien arbeitet.
Die kurzen braunen Haare werden größtenteils von der Schiebermütze verdeckt.
An den Schläfen und oberhalb der Ohren sind einzelne Haarpartien sichtbar.
Sein Hals ist kräftig.
Die Nackenmuskulatur ist angespannt.
Besonders die deutlich ausgearbeiteten Unterarme lassen erkennen, dass der Mann körperliche Arbeit gewohnt ist.
Die gesamte Erscheinung vermittelt einen erfahrenen Landarbeiter, Lagerarbeiter oder landwirtschaftlichen Helfer, der regelmäßig schwere Lasten bewegt.
🚶 Körperhaltung und Bewegung
Die Figur befindet sich in einer dynamischen Gehbewegung.
Der Oberkörper ist leicht nach vorne und zur Seite geneigt.
Die Schultern sind durch das Gewicht des Kartoffelsacks unterschiedlich hoch positioniert.
Die rechte Schulter trägt die schwere Last.
Der Kopf ist leicht zur linken Seite gedreht.
Der Blick richtet sich aufmerksam in die Bewegungsrichtung.
Der rechte Arm ist stark angewinkelt.
Die rechte Hand greift über die Schulter nach oben und umfasst den Kartoffelsack.
Die Finger sind fest um das grobe Gewebe geschlossen.
Der rechte Unterarm zeigt eine deutlich angespannte Muskulatur.
Der linke Arm hängt seitlich nach unten.
Er ist leicht vom Körper abgespreizt.
Die linke Hand befindet sich ungefähr auf Höhe des Oberschenkels.
Die Finger sind locker gekrümmt.
Das linke Bein ist nach vorne gesetzt.
Der linke Fuß befindet sich in einer natürlichen Schrittposition.
Das rechte Bein folgt leicht nach hinten versetzt.
Die Knie sind geringfügig gebeugt.
Durch die Gehbewegung entstehen ausgeprägte Stofffalten an den Knien und im Bereich der Hüften.
Die Körperhaltung vermittelt den Eindruck, dass der Mann den schweren Sack gerade von einem Erntewagen zu einem Lagerraum oder Vorratskeller transportiert.
👔 Kleidung des Arbeiters
🤍 Helles Arbeitshemd
Der Mann trägt ein klassisches, helles Arbeitshemd.
Der Stoff besitzt einen warmen Cremeweißton mit feinen, dezenten Streifen.
Das Hemd ist locker geschnitten und bietet ausreichend Bewegungsfreiheit.
Der Kragen ist geöffnet.
Die obersten Knöpfe sind nicht geschlossen.
Die Knopfleiste verläuft mittig über die Brust.
Auf der linken Brustseite befindet sich eine kleine aufgesetzte Tasche.
Die Ärmel sind bis knapp unter die Ellenbogen hochgekrempelt.
Die mehrfach umgeschlagenen Stofflagen bilden deutlich erkennbare Wülste.
An den Schultern und im Bereich der Brust entstehen natürliche Spannungsfalten.
Besonders unter dem schweren Kartoffelsack ist der Stoff sichtbar zusammengedrückt.
Im Bereich des Bauches und der Taille fällt das Hemd locker über die Hose.
Die Oberfläche zeigt leichte Verschmutzungen und Gebrauchsspuren.
Dadurch wirkt die Kleidung glaubwürdig und passend für körperliche Arbeit auf einem Bauernhof oder in einem Lagerhaus.
👖 Robuste Arbeitshose
Der Arbeiter trägt eine weit geschnittene braungraue Stoffhose.
Der Stoff besitzt eine grobe, leicht unregelmäßige Struktur.
Die Hose ist hoch geschnitten.
Im Bereich der Taille sind Bund, Knöpfe und Gürtelschlaufen beziehungsweise Befestigungen deutlich ausgearbeitet.
Die Hosenbeine sind weit und gerade geschnitten.
An den Oberschenkeln entstehen großzügige Stofffalten.
Die Kniepartien zeigen natürliche Knicke und leichte Abnutzungsspuren.
Im unteren Bereich sind die Hosenbeine umgeschlagen.
Die breiten Umschläge liegen knapp oberhalb der Arbeitsstiefel.
Durch die Schrittbewegung staucht sich der Stoff unterschiedlich an beiden Beinen.
Die robuste Hose entspricht einem praktischen Kleidungsstil, wie er bei Landarbeitern und körperlich arbeitenden Männern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbreitet war.
🟤 Hosenträger
Die Hose wird von zwei klassischen Hosenträgern gehalten.
Die Träger verlaufen über beide Schultern.
Sie besitzen eine dunkle, leicht gestreifte Stoffstruktur.
Im vorderen Bereich sind kleine Metallversteller erkennbar.
Die unteren Enden sind mit braunen Lederlaschen an der Hose befestigt.
Die Hosenträger liegen eng am Oberkörper an.
Durch die leicht gebeugte Haltung entstehen kleine Spannungen im Verlauf der Träger.
Die Kombination aus Arbeitshemd, Hosenträgern und robuster Stoffhose unterstreicht den historischen Charakter der Figur.
🧢 Dunkle Schiebermütze
Auf dem Kopf trägt der Arbeiter eine klassische Schiebermütze.
Die Mütze besteht aus einem dunkelbraunen bis graubraunen Stoff.
Die Oberseite ist flach und leicht gewölbt.
Der kurze Schirm ragt nach vorne.
Die Stoffoberfläche besitzt eine feine, leicht abgenutzte Struktur.
Die Mütze sitzt etwas schräg auf dem Kopf.
Sie passt hervorragend zum Erscheinungsbild eines Landarbeiters oder Lagerarbeiters der 1940er-Jahre.
👞 Braune Arbeitsstiefel
Der Mann trägt kräftige braune Lederschnürstiefel.
Die Stiefel reichen bis über die Knöchel.
Die Vorderkappen sind breit und abgerundet.
Die Schnürungen sind deutlich ausgearbeitet.
Die Lederoberfläche zeigt zahlreiche Falten, Kratzer und Gebrauchsspuren.
Die Sohlen sind kräftig und besitzen einen stabilen Absatz.
Besonders im Bereich der Schuhspitzen sind leichte Abnutzungen erkennbar.
Die Stiefel wirken robust und für die tägliche Arbeit auf unbefestigten Wegen, Höfen und in Lagerräumen geeignet.
🥔 Der Kartoffelsack – Eine schwere Last auf der Schulter
Der große Kartoffelsack bildet das zentrale Zubehör der Figur.
Er liegt quer über der rechten Schulter des Arbeiters.
Der Sack ist prall gefüllt und besitzt eine unregelmäßig gewölbte Form.
Seine Oberfläche besteht aus einem groben Jutegewebe.
Die einzelnen Gewebestrukturen sind deutlich sichtbar.
Der Stoff zeigt zahlreiche Falten, Knicke und Spannungsbereiche.
Unter der Oberfläche zeichnen sich unregelmäßige Rundungen ab, die auf den Inhalt des Sacks hinweisen.
Das obere Ende ist zusammengezogen und mit einem groben Verschluss versehen.
Ein Teil des Stoffes bildet einen unregelmäßigen, geknoteten Abschluss.
Der Sack liegt mit seinem Hauptgewicht auf der rechten Schulter.
Ein Teil reicht hinter den Kopf und den oberen Rücken.
Der Arbeiter hält die Last mit seiner rechten Hand fest.
Dabei greifen die Finger tief in das grobe Gewebe.
Die schwere Füllung drückt den Sack gegen Schulter und Nacken.
Durch die Körperhaltung wird die Belastung besonders glaubwürdig dargestellt.
Solche Säcke wurden früher häufig für den Transport und die Lagerung von Kartoffeln, Getreide und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen verwendet.
Das Tragen schwerer Säcke gehörte auf Bauernhöfen, in Lagerhäusern und beim Verladen von Erntegut zu den körperlich anspruchsvollen Arbeiten.
Die Figur zeigt einen typischen Moment dieser anstrengenden Tätigkeit.
🏡 Einsatzmöglichkeiten im Diorama
Die Figur eignet sich hervorragend für historische Arbeits- und Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.
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Kartoffelernte: Ein Landarbeiter trägt einen gefüllten Sack vom Feld zum Erntewagen.
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Historischer Bauernhof: Ein Knecht transportiert Kartoffeln in den Vorratskeller.
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Landwirtschaftlicher Lagerraum: Ein Arbeiter bringt einen schweren Sack in die Scheune.
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Wochenmarkt: Ein Händler erhält neue Kartoffelvorräte für seinen Verkaufsstand.
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Bahnhofsgüterverkehr: Ein Lagerarbeiter transportiert landwirtschaftliche Waren zum Güterwagen.
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Historischer Gutshof: Ein Hofarbeiter trägt Erntegut zu einem Lagergebäude.
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Kartoffelhandel: Ein Arbeiter verlädt Säcke auf einen Lastwagen.
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Dorfstraße: Ein Landarbeiter transportiert Vorräte zu einem nahegelegenen Gebäude.
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Landwirtschaftliche Genossenschaft: Ein Beschäftigter bringt Kartoffeln in ein gemeinschaftliches Lager.
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Historischer Vorratskeller: Ein Arbeiter liefert einen weiteren Sack für die Wintervorräte.
Besonders wirkungsvoll lässt sich die Figur mit weiteren Landarbeitern, Erntehelfern, Bauern, Handwagen, Pferdefuhrwerken, Kartoffelkisten oder historischen Lastwagen kombinieren.
🎨 Bemalung und Gestaltung
Die Miniaturfigur bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische Bemalung.
Besonders die grobe Jutestruktur des Kartoffelsacks, die verschmutzte Arbeitskleidung und die kräftigen Lederstiefel lassen sich mit unterschiedlichen Farbtechniken hervorheben.
👨 Gesicht und Haut
Für Gesicht, Hals und Arme eignen sich warme, natürliche Hauttöne.
Eine dünne rotbraune Lasur kann die Gesichtsfalten und die ausgeprägte Muskulatur betonen.
Die Wangen und die Nase können mit einem dezenten Rotton hervorgehoben werden.
Mit einem dunklen Braun-Grau lässt sich der leichte Bartschatten darstellen.
Die Unterarme können durch gezielte Schattierungen besonders kräftig wirken.
🤍 Arbeitshemd
Das Hemd kann mit einem warmen Cremeweiß grundiert werden.
Eine dünne hellbraune Lasur betont die Stofffalten.
Mit einem feinen Pinsel lassen sich dezente Streifen ergänzen.
An den Ärmelumschlägen und im Bereich der Taille können leichte Verschmutzungen in Beige und Braun aufgetragen werden.
Für eine glaubwürdige Arbeitskleidung empfiehlt sich ein vollständig mattes Finish.
👖 Arbeitshose
Die Hose kann mit einem dunklen Braun-Grau grundiert werden.
Eine schwarze oder dunkelbraune Lasur betont die tiefen Stofffalten.
Mit einem helleren Grau-Braun lassen sich die erhabenen Bereiche trocken bürsten.
An den Knien und Hosenumschlägen können leichte Staub- und Schmutzspuren ergänzt werden.
🧢 Schiebermütze
Die Mütze eignet sich für einen dunklen Grau-Braunton.
Eine schwarze Lasur betont die Vertiefungen.
Mit einem helleren Grau können die Stoffkanten vorsichtig hervorgehoben werden.
👞 Arbeitsstiefel
Die Stiefel können mit einem mittleren Dunkelbraun grundiert werden.
Eine schwarze Lasur betont Schnürungen, Nähte und Sohlen.
Mit einem helleren Braun lassen sich die abgenutzten Lederkanten hervorheben.
Für eine realistische Wirkung können an den Sohlen und Schuhspitzen dezente Erd- und Staubspuren ergänzt werden.
🥔 Kartoffelsack
Der Sack kann mit einem warmen Beige oder Jutebraun grundiert werden.
Eine dunkelbraune Lasur betont die grobe Gewebestruktur.
Mit einem helleren Sandton lässt sich die Oberfläche vorsichtig trocken bürsten.
Die tieferen Falten können mit einem dunkleren Braun schattiert werden.
Der zusammengezogene Verschluss kann durch gezielte Farbkontraste hervorgehoben werden.
Für eine besonders realistische Wirkung empfiehlt sich ein vollständig mattes Finish.
📚 Ein schwerer Sack Kartoffeln – Alltag auf einem Bauernhof der 1940er-Jahre
Es ist ein kühler Herbstmorgen in einem kleinen deutschen Dorf der 1940er-Jahre.
Über den Feldern liegt noch ein leichter Nebel.
Die ersten Sonnenstrahlen fallen auf die feuchte Erde.
Auf einem Bauernhof herrscht bereits geschäftiges Treiben.
Die Kartoffelernte ist in vollem Gange.
Seit den frühen Morgenstunden sind mehrere Arbeiter damit beschäftigt, die Kartoffeln vom Feld zu holen, zu sortieren und für die Lagerung vorzubereiten.
Ein Pferdewagen steht neben der Scheune.
Auf seiner Ladefläche liegen zahlreiche grobe Jutesäcke.
Einige sind bereits fest verschnürt.
Andere warten noch darauf, gefüllt zu werden.
Neben dem Wagen steht ein kräftiger Mann.
Er trägt ein helles Arbeitshemd mit hochgekrempelten Ärmeln.
Die braungraue Hose wird von breiten Hosenträgern gehalten.
Auf seinem Kopf sitzt eine dunkle Schiebermütze.
Seine schweren Lederstiefel sind von der Arbeit auf dem Hof gezeichnet.
Vor ihm liegt ein großer Kartoffelsack.
Er ist prall gefüllt.
Die grobe Jute spannt sich über den unregelmäßig geformten Kartoffeln.
Der Mann beugt sich hinunter.
Mit beiden Händen greift er den schweren Sack.
Dann richtet er sich mit einer kräftigen Bewegung auf.
Der Sack wird über seine rechte Schulter gehoben.
Für einen kurzen Moment spannt sich seine gesamte Muskulatur an.
Der rechte Arm greift nach oben.
Die Hand umfasst das grobe Gewebe.
Der Sack liegt nun fest auf seiner Schulter.
Ein Teil der Last ruht auf dem oberen Rücken.
Der Mann richtet seinen Oberkörper leicht nach vorne.
So kann er das Gewicht besser ausbalancieren.
Sein Gesicht zeigt die Anstrengung.
Die Stirn ist leicht gerunzelt.
Die Augen sind zusammengekniffen.
Der Mund ist etwas geöffnet.
Doch die Bewegung wirkt geübt.
Es ist offensichtlich nicht der erste Sack, den er an diesem Morgen trägt.
Langsam setzt er einen Fuß vor den anderen.
Die schweren Stiefel drücken sich in den unebenen Hofboden.
Der Sack bewegt sich bei jedem Schritt leicht auf seiner Schulter.
Mit der rechten Hand hält er ihn fest.
Der linke Arm schwingt locker mit.
Sein Ziel ist der Kartoffelkeller hinter der Scheune.
Dort sollen die frisch geernteten Kartoffeln für die kommenden Monate eingelagert werden.
Auf dem Weg begegnet er einem weiteren Arbeiter.
Dieser schiebt einen kleinen Handwagen über den Hof.
Auf dem Wagen stehen mehrere Holzkisten.
Ein älterer Bauer kontrolliert die Ernte.
In der Nähe des Scheunentores sortieren zwei Helfer beschädigte Kartoffeln aus.
Die Arbeit muss sorgfältig erledigt werden.
Denn Kartoffeln sind ein wichtiger Bestandteil der täglichen Ernährung.
Gerade in den 1940er-Jahren hatten landwirtschaftliche Erzeugnisse für die Versorgung der Bevölkerung eine große Bedeutung.
Die Lebensbedingungen unterschieden sich je nach Kriegsjahr, Region und späterer Nachkriegszeit erheblich.
Während des Zweiten Weltkriegs und in den Jahren danach waren Lebensmittelversorgung, Ernteerträge und Vorratshaltung für viele Menschen von besonderer Bedeutung.
Kartoffeln gehörten zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln.
Sie ließen sich vergleichsweise gut lagern und auf unterschiedliche Weise zubereiten.
Auf Bauernhöfen und in landwirtschaftlichen Betrieben war die Kartoffelernte deshalb eine arbeitsintensive und bedeutende Aufgabe.
Viele Tätigkeiten wurden noch von Hand ausgeführt.
Kartoffeln mussten aufgelesen, sortiert, in Säcke gefüllt und transportiert werden.
Dabei kamen einfache Werkzeuge, Körbe, Holzkisten, Handwagen und Pferdefuhrwerke zum Einsatz.
Das Tragen schwerer Säcke erforderte Kraft und Erfahrung.
Die Arbeiter mussten darauf achten, die Last möglichst sicher auf Schulter und Rücken zu verteilen.
Nicht selten wurden zahlreiche Säcke hintereinander bewegt.
Der dargestellte Mann verkörpert genau diese körperlich anstrengende Arbeit.
Seine kräftigen Unterarme zeigen die Belastung.
Der leicht nach vorne geneigte Oberkörper gleicht das Gewicht aus.
Die rechte Hand hält den Sack fest.
Die Beine befinden sich in einer natürlichen Gehbewegung.
Die Kleidung ist praktisch und robust.
Das Hemd bietet Bewegungsfreiheit.
Die hochgekrempelten Ärmel erleichtern die Arbeit.
Die Hosenträger sorgen dafür, dass die weit geschnittene Arbeitshose auch bei anstrengenden Bewegungen sicher sitzt.
Die kräftigen Lederstiefel schützen die Füße auf unebenen Wegen.
Die Schiebermütze vervollständigt das typische Erscheinungsbild eines Landarbeiters dieser Zeit.
Besonders charakteristisch ist der große Jutesack.
Seine grobe Oberfläche zeigt deutlich die Struktur des Gewebes.
Die unregelmäßigen Rundungen lassen die Kartoffeln unter dem Stoff erahnen.
Die zahlreichen Falten verdeutlichen, wie sich das Material unter dem Gewicht verformt.
Auf dem Bauernhof erreicht der Arbeiter schließlich den Eingang zum Vorratskeller.
Die schwere Holztür steht bereits offen.
Eine schmale Treppe führt hinunter in den kühlen Lagerraum.
Dort befinden sich mehrere große Holzverschläge.
In ihnen werden die Kartoffeln gelagert.
Der Mann bleibt kurz stehen.
Er verlagert das Gewicht des Sacks.
Dann setzt er seinen Weg fort.
Vielleicht wird ihm ein anderer Arbeiter beim Abladen helfen.
Vielleicht trägt er den Sack selbst bis zum vorgesehenen Lagerplatz.
Wenn er zurückkommt, wartet bereits die nächste Ladung.
Die Arbeit ist noch lange nicht beendet.
Doch jeder transportierte Sack bringt den Hof der abgeschlossenen Ernte ein Stück näher.
In einem historischen Diorama lässt sich dieser Augenblick besonders wirkungsvoll darstellen.
Der Arbeiter könnte zwischen einem beladenen Pferdewagen und einer Scheune platziert werden.
Neben ihm könnten weitere Säcke liegen.
Ein zweiter Landarbeiter könnte Kartoffeln in eine Holzkiste füllen.
Ein älterer Bauer könnte die Arbeit beaufsichtigen.
Im Hintergrund könnten ein Traktor, ein Handwagen oder ein landwirtschaftliches Gebäude stehen.
Auch ein historischer Marktplatz bietet eine passende Umgebung.
Hier könnte der Mann gerade eine Lieferung Kartoffeln zu einem Verkaufsstand bringen.
Neben dem Stand stehen Holzkisten und Körbe.
Ein Händler kontrolliert die Ware.
Eine Kundin wartet mit ihrem Einkaufskorb.
Die Figur könnte ebenso auf einem Güterbahnhof eingesetzt werden.
Dort werden landwirtschaftliche Erzeugnisse für den Weitertransport verladen.
Ein Lastwagen steht neben einem Güterwagen.
Mehrere Arbeiter tragen Säcke und Kisten.
Der Mann mit dem Kartoffelsack bewegt sich zwischen den Fahrzeugen.
Seine dynamische Körperhaltung vermittelt Bewegung und körperliche Anstrengung.
Gerade solche Figuren machen historische Arbeits- und Alltagsszenen glaubwürdig.
Sie zeigen nicht nur Gebäude, Fahrzeuge und Maschinen, sondern auch die Menschen, die mit ihrer täglichen Arbeit das Leben aufrechterhielten.
Der Kartoffelträger steht stellvertretend für zahlreiche Landarbeiter, Knechte, Lagerarbeiter und Erntehelfer, deren körperlicher Einsatz ein wichtiger Bestandteil der landwirtschaftlichen Versorgung war.
Die schwere Last auf seiner Schulter, die angespannte Muskulatur und die robuste Arbeitskleidung erzählen eine kleine Geschichte über Arbeit, Ausdauer und den Alltag vergangener Jahrzehnte.
Eine detailreiche und charaktervolle Miniaturfigur für alle, die historische Bauernhöfe, Kartoffelernten, Lagerhäuser, Marktplätze und landwirtschaftliche Alltagsszenen der 1940er-Jahre mit einem kräftigen Arbeiter beim Transport eines schweren Kartoffelsacks und einem authentischen Moment körperlicher Arbeit bereichern möchten.
Herstellerangaben & Sicherheitshinweise
Herstellerinformationen
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Europäischer Hersteller: Ja
Verantwortliche Person
Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection
Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris
E-Mail: shop@farbklecks-collection.de
Webseite: www.farbklecks-collection.de
Sicherheitsinformationen
Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.
Warnhinweise:
Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.
Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.
Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.
Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.
Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)
Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.
Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.
Größe & Maßstab
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