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1940er Mann mit Regenschirm (DF-1360)

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Produktbeschreibung

☂️ 1940er-Jahre – Eleganter Herr mit Trenchcoat und Regenschirm – Ein Spaziergang durch die Stadt

Material: Resin

Maßstab: Nach Wahl – bei kleineren Maßstäben können besonders feine Details technisch bedingt weniger deutlich ausfallen.

Zum Selbstbemalen

🏙️ Figurenbeschreibung

Diese detailreich gestaltete Miniaturfigur zeigt einen gepflegten, etwa 50 bis 60 Jahre alten Herrn der 1940er-Jahre, der mit einem geschlossenen Regenschirm in der Hand durch die Straßen einer historischen Stadt spaziert.

Der Mann trägt einen klassischen beigebraunen Trenchcoat mit breitem Reverskragen, Schulterklappen, doppelreihiger Knopfleiste und einem um die Taille geschlossenen Gürtel. Darunter sind ein dunkler Anzug, ein weißes Hemd und eine gemusterte Krawatte zu erkennen.

Ein eleganter graubrauner Filzhut mit dunklem Hutband und sorgfältig gepflegte braune Lederschuhe vervollständigen sein Erscheinungsbild.

In seiner rechten Hand hält er einen zusammengefalteten schwarzen Regenschirm mit einem gebogenen Holzgriff. Der Schirm hängt locker neben seinem Körper, während der linke Arm natürlich mitschwingt.

Sein Kopf ist leicht zur Seite gedreht. Mit einem freundlichen, zufriedenen Gesichtsausdruck blickt er nach rechts, als hätte er gerade einen Bekannten auf der gegenüberliegenden Straßenseite entdeckt.

Die natürliche Gehbewegung, der elegante Kleidungsstil und die zahlreichen fein ausgearbeiteten Details machen diese Figur zu einer hervorragenden Ergänzung für historische Stadtszenen, Bahnhöfe, Geschäftsstraßen und Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

👨 Der Herr – Gepflegt, freundlich und selbstbewusst

Der dargestellte Mann befindet sich im mittleren bis höheren Erwachsenenalter.

Sein Gesicht besitzt eine leicht rundliche Form mit ausgeprägten Wangen, einer geraden Nase und einem markanten Kinn.

Unter der Nase trägt er einen sorgfältig gestutzten, dunkelbraunen Schnurrbart.

Die Mundwinkel sind leicht nach oben gezogen und verleihen ihm einen freundlichen, beinahe zufriedenen Gesichtsausdruck.

Um die Augen sind feine Falten erkennbar.

Auch auf der Stirn und zwischen Nase und Mund zeigen sich natürliche Alterslinien.

Seine Haut besitzt einen warmen, leicht rosigen Farbton.

Die Wangen wirken dezent gerötet.

Der Kopf ist leicht nach rechts gedreht.

Sein Blick richtet sich aufmerksam zur Seite.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass der Mann während seines Spaziergangs etwas Interessantes entdeckt hat oder einen Bekannten freundlich begrüßen möchte.

Die kurzen dunklen Haare sind größtenteils unter dem Filzhut verborgen.

Die gesamte Erscheinung vermittelt einen gepflegten, gut gekleideten Herrn, der Wert auf ein ordentliches und stilvolles Auftreten legt.

Er könnte ein Kaufmann, Geschäftsinhaber, Büroangestellter, Beamter oder wohlhabender Stadtbewohner sein.

🚶 Körperhaltung und Bewegung

Die Figur befindet sich in einer natürlichen Gehbewegung.

Der Oberkörper ist aufrecht und nur leicht nach vorne geneigt.

Die Schultern sind entspannt.

Der Kopf ist nach rechts gedreht.

Das Gesicht zeigt einen freundlichen Ausdruck.

Der rechte Arm hängt seitlich nach unten.

Die rechte Hand umfasst den gebogenen Holzgriff eines geschlossenen Regenschirms.

Der Schirm wird senkrecht beziehungsweise leicht schräg nach unten getragen.

Seine Spitze befindet sich knapp oberhalb des Bodens.

Der linke Arm hängt locker neben dem Körper und ist leicht angewinkelt.

Die Finger der linken Hand sind natürlich gekrümmt.

Das linke Bein ist nach vorne gesetzt.

Der linke Fuß befindet sich in einer ausgeprägten Schrittposition.

Das rechte Bein folgt nach hinten versetzt.

Durch die Gehbewegung entstehen natürliche Falten an der Anzughose und im unteren Bereich des Trenchcoats.

Die Mantelschöße öffnen sich leicht und geben den Blick auf die darunterliegende Kleidung frei.

Der gesamte Bewegungsablauf wirkt ruhig, selbstbewusst und entspannt.

Die Figur vermittelt den Eindruck eines Mannes, der ohne Eile durch eine belebte Geschäftsstraße oder über einen historischen Bahnhofsvorplatz spaziert.

🧥 Kleidung des Herrn

🟤 Klassischer Trenchcoat

Das auffälligste Kleidungsstück der Figur ist der lange beigebraune Trenchcoat.

Der Mantel reicht bis ungefähr auf Kniehöhe.

Er besitzt einen großzügig geschnittenen Reverskragen mit breiten, spitz zulaufenden Kragenecken.

Die Vorderseite zeigt eine klassische doppelreihige Knopfanordnung.

Mehrere runde Knöpfe sind deutlich ausgearbeitet.

Auf den Schultern befinden sich charakteristische Schulterklappen.

Diese liegen flach auf dem Mantel und sind mit kleinen Befestigungsdetails versehen.

Um die Taille verläuft ein breiter Stoffgürtel.

Der Gürtel ist vorne durch eine rechteckige Schnalle geschlossen.

Seitlich hängen kurze Gürtelenden beziehungsweise zusätzliche Stofflaschen herab.

Die Ärmel sind weit und gerade geschnitten.

An den Ärmelabschlüssen befinden sich typische verstellbare Manschettenriegel mit kleinen Schnallen.

Der Stoff besitzt eine feine, leicht unregelmäßige Oberfläche.

Über Brust, Bauch und Arme verlaufen zahlreiche natürliche Stofffalten.

Besonders im Bereich der Taille entstehen durch den geschlossenen Gürtel deutliche Spannungsfalten.

Die unteren Mantelschöße sind durch die Gehbewegung leicht geöffnet.

An den Kanten und Nähten sind feine Details erkennbar.

Der Trenchcoat wirkt robust, wetterfest und zugleich elegant.

Er entspricht einem klassischen Kleidungsstil, der bereits vor den 1940er-Jahren verbreitet war und auch in den folgenden Jahrzehnten getragen wurde.

👔 Anzug mit Weste und Krawatte

Unter dem Trenchcoat trägt der Herr einen dunklen, gepflegten Anzug.

Die Anzugjacke beziehungsweise die darunterliegende Weste ist im Brustbereich sichtbar.

Der Stoff besitzt einen dunklen Grau- bis Anthrazitton.

Unter der dunklen Kleidung befindet sich ein weißes Hemd mit klassischem Kragen.

Der Hemdkragen liegt sauber um den Hals.

In der Mitte befindet sich eine dunkelrote Krawatte mit einem dezenten, helleren Muster.

Die Krawatte ist ordentlich gebunden.

Sie verläuft mittig über die Brust und verschwindet unter der dunklen Weste.

Die Kombination aus weißem Hemd, gemusterter Krawatte und dunklem Anzug unterstreicht den gepflegten und bürgerlichen Charakter der Figur.

👖 Dunkle Anzughose

Der Mann trägt eine klassische, weit geschnittene Anzughose.

Der Stoff besitzt einen mittleren bis dunklen Grauton.

Die Hosenbeine verlaufen gerade nach unten.

Im Bereich der Knie und Oberschenkel entstehen natürliche Bewegungsfalten.

An den unteren Hosenbeinen sind breite Umschläge erkennbar.

Die Hose fällt locker über die Schuhe.

Durch die Schrittbewegung ist das vordere Hosenbein leicht gestreckt, während sich am hinteren Bein mehrere Stofffalten bilden.

Die Hose passt hervorragend zum eleganten Kleidungsstil der 1940er-Jahre.

🎩 Eleganter Filzhut

Auf dem Kopf trägt der Herr einen klassischen Fedora-Hut.

Der Hut besitzt eine breite, leicht geschwungene Krempe.

Die Krone ist oben eingedrückt und zeigt die typische Form eines eleganten Herrenhutes.

Um den unteren Bereich der Hutkrone verläuft ein breites, dunkelbraunes Hutband.

Die Oberfläche des Hutes besitzt eine feine Filzstruktur.

Der Hut ist in einem warmen Grau-Braun gehalten.

Er sitzt leicht schräg auf dem Kopf.

Die Krempe wirft einen dezenten Schatten auf die Stirn.

Der Fedora war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein weitverbreitetes Accessoire der Herrenmode.

Er wurde sowohl von Geschäftsleuten als auch von Angestellten und anderen Stadtbewohnern getragen.

👞 Braune Lederschuhe

Der Mann trägt elegante braune Lederschnürschuhe.

Die Schuhe besitzen abgerundete Vorderkappen.

Die Schnürungen sind deutlich ausgearbeitet.

Die Lederoberfläche zeigt feine Falten und leichte Gebrauchsspuren.

Die Sohlen sind flach und besitzen einen kleinen Absatz.

Die Schuhspitzen wirken sorgfältig gepflegt.

Der warme Braunton bildet einen schönen Kontrast zur grauen Anzughose.

Die Schuhe vervollständigen den gepflegten, städtischen Kleidungsstil des Herrn.

☂️ Der Regenschirm – Praktischer Begleiter eines Stadtspaziergangs

In seiner rechten Hand trägt der Herr einen geschlossenen Regenschirm.

Der Schirm besitzt einen gebogenen Griff aus braunem Holz.

Der Griff ist glatt gearbeitet und weist eine charakteristische Hakenform auf.

Die rechte Hand umfasst den oberen Bereich des Griffes.

Die Finger liegen natürlich um das Holz.

Unterhalb des Griffes befindet sich der schmale Schirmschaft.

Der schwarze Schirmstoff ist eng zusammengefaltet.

Die einzelnen Stoffbahnen bilden deutlich erkennbare Längsfalten.

Im mittleren Bereich wird der Stoff durch ein schmales Verschlussband zusammengehalten.

Das untere Ende läuft spitz zu.

Eine schmale Spitze bildet den Abschluss.

Der Regenschirm hängt locker neben dem rechten Bein.

Seine Spitze befindet sich knapp über dem Boden.

Durch die natürliche Haltung entsteht der Eindruck, dass der Herr den Schirm lediglich vorsorglich mitgenommen hat.

Vielleicht hat es am Morgen geregnet.

Vielleicht kündigen sich am Himmel bereits neue Wolken an.

Oder der Schirm gehört einfach zur alltäglichen Ausstattung eines gut gekleideten Stadtbewohners.

Der geschlossene Regenschirm verleiht der Figur einen besonders charakteristischen und alltagsnahen Ausdruck.

🏙️ Einsatzmöglichkeiten im Diorama

Die Figur eignet sich hervorragend für historische Stadt- und Alltagsszenen der 1930er- bis 1950er-Jahre.

  • Historische Geschäftsstraße: Ein gepflegter Herr spaziert an Schaufenstern und Geschäften vorbei.

  • Bahnhofsvorplatz: Ein Reisender verlässt den Bahnhof mit seinem Regenschirm.

  • Städtischer Marktplatz: Ein Bürger schlendert zwischen Marktständen und Passanten hindurch.

  • Straßenbahnhaltestelle: Ein Fahrgast ist auf dem Weg zur nächsten Straßenbahn.

  • Historisches Stadtviertel: Ein Geschäftsmann geht durch eine belebte Straße.

  • Vor einem Café: Ein Herr nähert sich einem traditionellen Kaffeehaus.

  • Bank oder Verwaltungsgebäude: Ein Angestellter befindet sich auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz.

  • Regnerische Straßenszene: Ein Passant trägt seinen zusammengefalteten Regenschirm nach einem Regenschauer.

  • Historischer Bahnhof: Ein Reisender geht über den Bahnsteig oder durch die Bahnhofshalle.

  • Sonntagsspaziergang: Ein gut gekleideter Herr genießt einen ruhigen Spaziergang durch die Stadt.

Besonders wirkungsvoll lässt sich die Figur mit weiteren Passanten, Geschäftsleuten, Damen in historischen Kleidern, Straßenbahnen, Oldtimern, Schaufenstern und städtischen Gebäuden kombinieren.

🎨 Bemalung und Gestaltung

Die Miniaturfigur bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine realistische und zeittypische Bemalung.

Besonders die feinen Stofffalten des Trenchcoats, die unterschiedlichen Materialien der Kleidung und der geschlossene Regenschirm lassen sich durch gezielte Farbtechniken hervorheben.

👨 Gesicht und Haut

Für das Gesicht und die Hände eignen sich warme, natürliche Hauttöne.

Eine dünne rotbraune Lasur betont die Gesichtsfalten und die Bereiche um Augen, Nase und Mund.

Die Wangen können mit einem dezenten Rosaton hervorgehoben werden.

Der Schnurrbart lässt sich in einem dunklen Braun mit einzelnen grauen Akzenten gestalten.

Mit einem helleren Hautton können Stirn, Nase und Wangenknochen vorsichtig hervorgehoben werden.

🧥 Trenchcoat

Der Mantel kann mit einem warmen Beige-Braun grundiert werden.

Eine dünne dunkelbraune Lasur betont die tiefen Stofffalten, Knopfleisten und Nähte.

Mit einem helleren Sandton können die erhabenen Bereiche trocken gebürstet werden.

Die Gürtelschnalle lässt sich in einem dunklen Metallton hervorheben.

Für einen realistischen Stoffeffekt empfiehlt sich ein mattes Finish.

👔 Anzug und Krawatte

Der Anzug kann in Anthrazit oder Dunkelgrau bemalt werden.

Eine schwarze Lasur hebt die Stofffalten hervor.

Das Hemd eignet sich für ein warmes Weiß.

Die Krawatte kann in Dunkelrot mit kleinen beigefarbenen oder goldbraunen Musterelementen gestaltet werden.

🎩 Filzhut

Der Hut kann in Grau-Braun grundiert werden.

Das Hutband sollte einen deutlich dunkleren Braunton erhalten.

Mit einer helleren Trockenbürstung lässt sich die feine Filzoberfläche hervorheben.

Ein vollständig mattes Finish sorgt für eine glaubwürdige Stoffwirkung.

👞 Lederschuhe

Die Schuhe können mit einem warmen Dunkelbraun grundiert werden.

Eine schwarze Lasur betont Schnürungen und Nähte.

Mit einem helleren Braun lassen sich die Lederkanten und Schuhspitzen hervorheben.

Ein seidenmatter Klarlack kann den gepflegten Ledercharakter unterstreichen.

☂️ Regenschirm

Der Schirmstoff kann in Schwarz oder sehr dunklem Anthrazit bemalt werden.

Eine graue Trockenbürstung hebt die gefalteten Stoffbahnen hervor.

Der Holzgriff eignet sich für einen warmen Braunton.

Mit einer helleren Holzfarbe können dezente Maserungen ergänzt werden.

Die schmale Schirmspitze kann in Dunkelbraun oder einem zurückhaltenden Metallton gestaltet werden.

📚 Ein Herr mit Regenschirm – Ein Spaziergang durch die Stadt der 1940er-Jahre

Es ist ein früher Vormittag in einer deutschen Stadt der 1940er-Jahre.

Die Straßen sind noch leicht feucht vom Regen der vergangenen Nacht.

Zwischen den Häuserfassaden liegt die kühle Morgenluft.

Vor den Geschäften werden die ersten Auslagen vorbereitet.

Ein Bäcker öffnet seine Ladentür.

Ein Zeitungsverkäufer ordnet die aktuellen Ausgaben auf seinem kleinen Verkaufsstand.

In der Ferne nähert sich eine Straßenbahn.

Das leise Rattern ihrer Räder vermischt sich mit den Geräuschen der erwachenden Stadt.

Auf dem Gehweg erscheint ein gepflegt gekleideter Herr.

Er trägt einen beigebraunen Trenchcoat.

Der Mantel ist sorgfältig um die Taille gegürtet.

Darunter sind ein dunkler Anzug, ein weißes Hemd und eine gemusterte Krawatte zu erkennen.

Auf seinem Kopf sitzt ein eleganter Filzhut.

In der rechten Hand hält er einen geschlossenen schwarzen Regenschirm.

Der gebogene Holzgriff liegt bequem in seiner Hand.

Die Schirmspitze schwebt knapp über dem Pflaster.

Der Mann geht mit ruhigen, gleichmäßigen Schritten die Straße entlang.

Seine braunen Lederschuhe sind sorgfältig gepflegt.

Bei jeder Bewegung öffnen sich die unteren Mantelschöße ein wenig.

Die weite Anzughose bewegt sich locker über den Schuhen.

Sein Blick wandert über die gegenüberliegende Straßenseite.

Dort befindet sich ein kleines Geschäft.

Im Schaufenster stehen einige Waren.

Neben der Eingangstür hängt ein schlichtes Schild.

Der Herr bleibt nicht stehen.

Doch als er weitergeht, entdeckt er einen Bekannten.

Ein leichtes Lächeln erscheint auf seinem Gesicht.

Er dreht den Kopf zur Seite.

Vielleicht wird gleich ein freundlicher Gruß ausgetauscht.

Vielleicht bleibt es bei einem kurzen Nicken.

Solche kleinen Begegnungen gehören zum täglichen Leben einer Stadt.

Der Mann könnte ein Kaufmann sein.

Vielleicht besitzt er ein eigenes Geschäft.

Möglicherweise arbeitet er in einer Bank, einem Büro oder einer städtischen Verwaltung.

Seine Kleidung lässt auf einen gepflegten bürgerlichen Kleidungsstil schließen.

Der Trenchcoat schützt ihn vor Wind und Regen.

Der Filzhut gehört zu seiner alltäglichen Garderobe.

Der Regenschirm ist ein praktischer Begleiter.

Gerade in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war eine sorgfältige Kleidung für viele Männer im öffentlichen Leben von großer Bedeutung.

Anzüge, Hüte und Lederschuhe gehörten in zahlreichen städtischen Berufen zum üblichen Erscheinungsbild.

Auch Mäntel wie der Trenchcoat waren verbreitet.

Seine Ursprünge reichen in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zurück.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte er sich zu einem beliebten Kleidungsstück der zivilen Herrenmode.

Die charakteristischen Schulterklappen, die doppelreihige Knopfleiste und der Gürtel machten ihn leicht erkennbar.

Der dargestellte Herr trägt ein solches Modell.

Der Mantel fällt locker bis auf Kniehöhe.

Die breiten Revers liegen ordentlich über der Brust.

Der Gürtel ist fest geschlossen.

Die Ärmel besitzen die typischen verstellbaren Riegel.

Unter dem Mantel trägt er einen dunklen Anzug.

Die Krawatte setzt einen dezenten farblichen Akzent.

Sein gepflegter Schnurrbart und der elegante Filzhut unterstreichen die Erscheinung eines Mannes, der Wert auf ein ordentliches Auftreten legt.

Während er weitergeht, fährt eine Straßenbahn an ihm vorbei.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite unterhalten sich zwei Passanten.

Eine Frau mit Einkaufstasche verlässt ein Geschäft.

Ein Fahrradfahrer bewegt sich langsam am Straßenrand entlang.

Der Herr mit dem Regenschirm fügt sich selbstverständlich in diese alltägliche Szene ein.

Er ist kein Mittelpunkt eines großen Ereignisses.

Er zeigt vielmehr einen gewöhnlichen Moment des städtischen Lebens.

Gerade solche Szenen verleihen einem historischen Diorama seine besondere Glaubwürdigkeit.

Die 1940er-Jahre waren in Deutschland allerdings keineswegs ein einheitlicher Zeitabschnitt.

Während der Kriegsjahre prägten Luftangriffe, Einschränkungen, Zerstörungen und Versorgungsprobleme vielerorts den Alltag.

In den ersten Nachkriegsjahren standen Wiederaufbau, Wohnungsnot und die Versorgung der Bevölkerung im Vordergrund.

Je nach Ort und genauem Jahr konnte das Straßenbild deshalb sehr unterschiedlich aussehen.

Die dargestellte Figur eignet sich besonders für eine erhaltene oder bereits wieder belebte Geschäftsstraße sowie für eine allgemeine historische Stadtszene dieser Epoche.

Auch für Szenen der späten 1930er- oder frühen 1950er-Jahre lässt sich der Herr aufgrund seiner klassischen Kleidung gut verwenden.

In einem Diorama könnte er auf einem gepflasterten Gehweg stehen.

Hinter ihm befinden sich mehrstöckige Häuser mit verputzten Fassaden.

Im Erdgeschoss liegen kleine Geschäfte.

Ein Schaufenster zeigt sorgfältig arrangierte Waren.

Neben einer Haustür hängt eine Straßenlaterne.

Ein historischer Personenwagen parkt am Straßenrand.

Der Mann spaziert daran vorbei.

Sein Regenschirm hängt locker in der rechten Hand.

Der Kopf ist zur Seite gedreht.

Sein freundlicher Gesichtsausdruck lässt vermuten, dass er gerade jemanden entdeckt hat.

Eine weitere Möglichkeit ist die Gestaltung eines historischen Bahnhofsvorplatzes.

Hier könnte der Herr auf dem Weg zu einem Zug sein.

Im Hintergrund steht ein Bahnhofsgebäude.

Reisende tragen Koffer.

Ein Gepäckträger schiebt einen Handwagen.

Eine Straßenbahn hält vor dem Bahnhof.

Der Mann mit dem Regenschirm bewegt sich zwischen den anderen Passanten.

Seine elegante Kleidung hebt ihn leicht von den Arbeitern und Gepäckträgern ab.

Auch vor einem traditionellen Café lässt sich die Figur hervorragend platzieren.

Vielleicht hat der Herr gerade eine Tasse Kaffee getrunken.

Nun setzt er seinen Spaziergang fort.

Die Wolken haben sich etwas verzogen.

Der Regenschirm bleibt geschlossen.

Sein freundlicher Gesichtsausdruck vermittelt einen angenehmen Moment des Alltags.

Die natürliche Gehbewegung sorgt dafür, dass die Figur nicht statisch wirkt.

Der nach vorne gesetzte Fuß, die leicht geöffneten Mantelschöße und der locker gehaltene Regenschirm erzeugen eine glaubwürdige Bewegung.

Besonders die vielen kleinen Kleidungsdetails tragen zum historischen Erscheinungsbild bei.

Die breiten Mantelrevers, die Schulterklappen, die Gürtelschnalle und die Ärmelriegel lassen den Trenchcoat realistisch wirken.

Der Fedora-Hut und die gemusterte Krawatte unterstreichen den zeittypischen Stil.

Der geschlossene Regenschirm ergänzt die Szene um ein alltägliches Accessoire.

Zusammen entsteht das Bild eines gepflegten Herrn, der mit ruhigen Schritten durch die Stadt geht.

Er könnte auf dem Weg zu seiner Arbeit sein.

Vielleicht erledigt er einen Einkauf.

Oder er genießt einfach einen kurzen Spaziergang.

Die Figur lässt bewusst Raum für unterschiedliche Geschichten und Einsatzmöglichkeiten.

Sie kann als einzelner Passant verwendet oder in eine größere Gruppe historischer Stadtbewohner integriert werden.

Besonders in Kombination mit Damen in zeittypischer Kleidung, Geschäftsleuten, Zeitungsverkäufern, Straßenbahnen und historischen Fahrzeugen entsteht eine lebendige Stadtszene.

Der Herr mit Trenchcoat und Regenschirm verkörpert einen charakteristischen Ausschnitt bürgerlicher Alltagskultur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Seine Kleidung, seine Körperhaltung und die kleinen Accessoires erzählen von einer Zeit, in der Hut, Mantel und gepflegte Lederschuhe für viele Männer selbst bei gewöhnlichen Wegen durch die Stadt selbstverständlich waren.

Eine elegante und charaktervolle Miniaturfigur für alle, die historische Geschäftsstraßen, Bahnhöfe, Marktplätze und Alltagsszenen der 1940er-Jahre mit einem gepflegten Herrn im klassischen Trenchcoat, Fedora-Hut und geschlossenem Regenschirm bereichern möchten.

Herstellerangaben & Sicherheitshinweise

Herstellerinformationen

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Europäischer Hersteller: Ja

Verantwortliche Person

Name: Cathlen Junker – Farbklecks Collection

Adresse: Hofackerstr. 31, 63776 Mömbris

E-Mail: shop@farbklecks-collection.de

Webseite: www.farbklecks-collection.de

Sicherheitsinformationen

Achtung! Kein Spielzeug.
Dieses Produkt ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Es handelt sich um ein Sammelobjekt bzw. Modellbauteil für dekorative oder hobbyistische Zwecke.

Warnhinweise:

Verschluckbare Kleinteile! Erstickungsgefahr – nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Das Produkt kann scharfe Kanten oder Spitzen aufweisen. Verletzungsgefahr bei unsachgemäßer Handhabung.

Nicht zum Verzehr geeignet – von Lebensmitteln und Getränken fernhalten.

Harzbestandteile können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Hautkontakt mit Schleifstaub oder unbearbeiteten Flächen gründlich Hände waschen.

Material: Photopolymerharz (UV-gehärtet)

Verwendung: Nur für Sammler, Dioramenbau oder Modellhobby.
Nicht wetterfest – nur für den Gebrauch in Innenräumen geeignet.

Entsorgung: Resinprodukte bitte nicht im Hausmüll entsorgen – lokale Vorschriften zur Entsorgung von Kunststoffen beachten.

Größe & Maßstab

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